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Pädiatrische Gastroenterologie

Antibiotic Stewardship

Leitlinie kompakt: Antibiotika bei Kindern sicher & rational einsetzen

Ausstrich von Bakterien

Eine neue S2k-Leitlinie gibt Ärzten Orientierung bei der Antibiotikaverwendung in der stationären Kinder- und Jugendmedizin. Von Neonatologie bis Kinderonkologie: Unsere Sammlung zur Leitlinie "Antibiotic Stewardship" mit den wichtigsten Empfehlungen – und Tipps des Leitlinienkoordinators.

Chronische Bauchschmerzen abklären

Schmerzen abseits des Nabels, Fieber, Blut im Stuhl

Mädchen mit Bauchschmerzen

Bei Kindern mit chronischen Bauchschmerzen gilt es, organische Ursachen zu identifizieren oder auszuschließen. Auf welche „red flags“ Sie bei der Abklärung achten sollten, bringt Dr. Martin Claßen aus Bremen auf den Punkt.

Mikrobiom von Risikoneugeborenen: Was ist gesichert?

Frühgeborenes in Klinik

In Deutschland werden jährlich etwa 100.000 Neugeborene stationär behandelt. Dementsprechend unterliegt das Mikrobiom bei vielen Kindern schon früh störenden medizinischen Einflüssen. Mit welcher klinischen Relevanz? Und gibt es sinnvolle Möglichkeiten der präventiven Modifikation des Mikrobioms?

CME-Fortbildungsartikel

22.03.2019 | Nahrungsmittelallergien | Übersicht | Ausgabe 2/2019

AIT bei oralem Allergiesyndrom: Gibt es Evidenz für die Effektivität?

Der Großteil der IgE-vermittelten Nahrungsmittelallergien (NMA) bei Erwachsenen basiert auf einer Sensibilisierung gegenüber Pollen mit anschließenden Kreuzreaktionen auf strukturverwandte Allergene in Obst, Gemüse und Gewürzen. Kann eine allergenspezifische Immuntherapie (AIT) hier helfen?

16.02.2019 | Morbus Crohn | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Wirkmechanismen und Wirkung von Biologika und JAK-Inhibitoren bei CED

Sowohl die verschiedenen Antikörper als auch die Januskinase-Inhibitoren stellen eine relevante Verbesserung der Therapie bei CED dar. Sie erlauben die flexible Antwort auf unterschiedliche Situationen im klinischen Verlauf, ihr Einsatz erfordert aber auch umfassende Kenntnisse.

12.12.2018 | Reizdarm | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 6/2018

CME: Diagnostik und Beratung zu Ernährungsfragen beim Reizdarmsyndrom

Für das Reizdarmsyndrom hat das Thema Ernährung sowohl bei Beratenden wie auch bei den Patienten zunehmend an Interesse gewonnen. Das liegt unter anderem daran, dass zuletzt zahlreiche klinische Studien zu Ernährungsfragen beim Reizdarm die Beratungssituation fachlich untermauert haben.

16.10.2018 | Morbus Crohn | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 5/2018

CME: So haben Radiologen Crohn & Colitis im Blick

Fisteln? Abszesse? Darmwandstenosen? Perforationen? Für die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Crohn & Colitis stellt die Radiologie einen wesentlichen Eckpfeiler der Diagnostik dar. Die Darstellung von Komplikationen ist entscheidend für die internistische und chirurgische Therapie.

Weiterführende Themen

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Nachrichten

Kasuistiken

29.04.2019 | Pädiatrische Gastroenterologie | Bild und Fall

Jugendliche erbricht sich wiederholt und tagelang – warum?

Seit zwei Tagen kommt es bei einer 17-Jährigen zu rezidivierendem Erbrechen, sowohl tagsüber als auch nachts. Das Mädchen kann und will nichts mehr zu sich nehmen. Nach etwa 60 h stationärem Aufenthalt und frustranen Therapieversuchen bringt eine Gastroskopie die Ursache der Symptome eindrücklich ans Licht.

06.02.2019 | Rhinoconjunctivitis allergica | Fortbildung | Ausgabe 1/2019

Erst SLIT, dann eosinophile Ösophagitis

Ein 12-jähriger Junge stellte sich mit einer seit einem Jahr bestehenden bukkalen Mundschleimhauthyperplasie vor. Seit etwa 18 Monaten erhielt er aufgrund einer Gräserpollenallergie eine sublinguale Immuntherapie – und da bestand ein Zusammenhang.

08.08.2018 | Pädiatrische Gastroenterologie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2018 Zur Zeit gratis

Überraschung in der Windel

Erst bemerken die Eltern Blut in der Windel, dann fällt ihnen ein etwa kirschgroßes Gewebestück darin auf. In Wodka asserviert bringen sie es in die Notaufnahme mit. Der kleine Patient scheint wohlauf zu sein. Ihre Diagnose?

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Leitthema-Artikel

31.07.2017 | Fütterstörungen im frühen Kindesalter | Leitthema | Ausgabe 7/2018 Open Access

Fütter‑, Ess- und Schluckstörungen bei Säuglingen und Kindern

Ein Überblick

Nahrungsverweigerung, chronische Lungenprobleme, rezidivierendes Erbrechen – hinter allem kann eine Ess-/Fütter- oder Schluckstörung beim Kind stecken. Diese Übersicht bietet Orientierung für eine umfassende Diagnostik und langfristige Therapieplanung im interdisziplinären Team.

Autoren:
Dr. C. Schwemmle, C. Arens

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

08.04.2019 | Infektiöse Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Probiotika in der pädiatrischen Praxis – Sinn oder Unsinn?

Sinn oder Unsinn?

Probiotische Präparate sind mittlerweile in der Kinderheilkunde weit verbreitet. Der Erfolg einer probiotischen Therapie allerdings scheint von vielen Einflussfaktoren abhängig. Was ist gesichert? Die Datenlage zur Beeinflussung des Mikrobioms durch Probiotika für Sie zusammengefasst.

Autoren:
Dr. C. U. Meyer, J. Klopp, Dr. R. L. Knoll, Prof. Dr. S. Gehring

03.04.2019 | Morbus Crohn | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2019

Alle CED-Patienten auf Unterernährung screenen!

Schonkost im akuten Schub, leichte Vollkost in der Remissionsphase, dabei den Patienten immer wieder auf Unter- bzw. Mangelernährung screenen: Das sind die wichtigsten Ernährungsprinzipien bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.04.2019 | Das Frühgeborene | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Mikrobiom von Risikoneugeborenen: Was ist gesichert?

In Deutschland werden jährlich etwa 100.000 Neugeborene stationär behandelt. Dementsprechend unterliegt das Mikrobiom bei vielen Kindern schon früh störenden medizinischen Einflüssen. Mit welcher klinischen Relevanz? Und gibt es sinnvolle Möglichkeiten der präventiven Modifikation des Mikrobioms?

Autoren:
M. Freudenhammer, Prof. Dr. P. Henneke, Prof. Dr. C. Härtel

21.02.2019 | Pädiatrische HNO | Fortbildung | Ausgabe 1/2019

Was tut sich kund im und um den Mund?

Vom Gesicht über die labiale Mukosa bis hin zur Zunge: Eine sorgfältige Inspektion des Mundraums sollte Teil der allgemeinen Untersuchung in der Kinderarztpraxis sein. Eine Anleitung zur systematischen Untersuchung.


Autoren:
Dr. med. dent. Richard Steffen, Hubertus van Waes

21.02.2019 | Pädiatrische Infektiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2019

Welche Rolle spielen Viren in der Pathogenese der autoimmunen Hepatitis?

Welche Trigger zur Entwicklung einer autoimmunen Hepatitis (AIH) führen, ist noch weitgehend unverstanden. Um Zusammenhänge zwischen hepatotropen Viren und der AIH zu klären, untersuchten pädiatrische und internistische Hepatologen der …

Autor:
Dr. Martin Claßen

16.02.2019 | Hepatitiden | journal club | Ausgabe 1/2019

Rolle von Viren in der autoimmunen Hepatitis

Welche Trigger zur Entwicklung einer autoimmunen Leberentzündung führen, ist noch weitgehend unverstanden. Um die Zusammenhänge zwischen Viren und der autoimmunen Hepatitis zu klären, untersuchten Hepatologen jetzt retrospektiv die Serologien betroffener Patienten vor Therapiebeginn.

Autor:
Dr. med. Martin Claßen

13.02.2019 | Morbus Crohn | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2019

Der "kleine" Unterschied bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Unterscheidet sich der Krankheitsverlauf, die medikamentöse und chirurgische Therapie bei Frauen und Männer mit CED? Gibt es psychosoziale Unterschiede? Die aktuelle Studienlage zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Behandlungsrealität von CED-Patienten gibt Hinweise.

Autoren:
PD Dr. I. Blumenstein, Prof. Dr. B. Siegmund, Dr. E. Sonnenberg

06.02.2019 | Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2019

Vorsicht bei erhöhtem sIgE gegen Nahrungsmittel

Die orale Nahrungsmittelprovokation gehört zu den Standardmethoden in der Diagnostik der Nahrungsmittelallergie. Bei erhöhtem Anaphylaxierisiko sollte aber besser auf den Test verzichtet werden. Wer ist besonders gefährdet?

Autor:
Dr. Barbara Kreutzkamp

06.02.2019 | Nahrungsmittelallergien | Fortbildung | Ausgabe 1/2019

Neue Therapieansätze bei Nahrungsmittelallergie

Studienergebnisse lassen darauf hoffen, dass auch für die primäre Nahrungsmittelallergie in absehbarer Zeit Präparate zur spezifischen Immuntherapie mit Nahrungsmittelallergenen zur Verfügung stehen könnten. Ein Blick auf die aktuelle Datenlage.

Autor:
Dr. med. Heike Hecker

03.01.2019 | Pädiatrische Allergologie | Übersichten | Ausgabe 2/2019

Welche Kinder bekommen Allergien und warum?

Studien zufolge stellt die frühe Immunregulation einen Schlüsselmechanismus für die Entwicklung von Allergien im Kindesalter dar. Welche Risiko- und Schutzfaktoren sind bekannt, und was bedeutet das für die Allergieprävention in der Praxis? 

Autoren:
Prof. Dr. med. L. Klimek, B. Wollenberg, O. Guntinas-Lichius, O. Pfaar, M. Koennecke
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05.10.2018 | Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2018 | Interview | Onlineartikel

Die Vor- und Nachteile der glutenfreien Diät

Um Therapieadhärenz und -akzeptanz der glutenfreien Diät zu erhöhen, sei eines ganz entscheidend, so Prof. Dr. Klaus-Peter Zimmer: Die Kinder loben, wenn es gut läuft! Ein Interview über die Behandlung der Zöliakie heute und morgen.

02.10.2018 | Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Diagnose der Zöliakie verbessern

Diagnostiziert ist nur "die Spitze des Eisberges" bei Zöliakie – und das ist ein Problem: Welche Langzeitfolgen bei Nicht-Behandlung drohen und wie sich die Diagnose verbessern ließe, erläutert Prof. Dr. Klaus-Peter Zimmer im Video-Interview.

28.09.2018 | Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Was steckt hinter der „Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität“?

Ob die Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität mehr als eine Modeerscheinung ist, haben wir Prof. Dr. Klaus-Peter Zimmer gefragt. Der Experte gibt Empfehlungen für das Vorgehen bei Verdacht auf dieses neue Krankheitsbild.

Buchkapitel zum Thema

2015 | Pädiatrie | OriginalPaper | Buchkapitel

Erkrankungen im Kindesalter

Pflanzliche Arzneimittel können bei vielen Erkrankungen im Kindesalter sowie bei den klassischen Kinderkrankheiten je nach Schwere und Stadium als alleinige oder als adjuvante Therapie eingesetzt werden. Im Hinblick auf die zunehmend restriktive …

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