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Pädiatrische Gastroenterologie

Update Labordiagnostik bei chronisch‑entzündlichen Darmerkrankungen

Testtubes mit Blut im Ständer

Noninvasive Labortechniken ergänzen die invasive Diagnostik chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (CED) wesentlich und werden für das Monitoring von Verlauf und Therapie immer wichtiger. In der Routine etablierte, aber auch neue serologische, fäkale und funktionelle Laborparameter werden hier vorgestellt: Von CRP bis Atemtest.

Säugling mit heftigem Erbrechen und Bauchschmerzen

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Abdomensonografie

Ein acht Monate alter fieberfreier Säugling erbricht seit zwei Tagen und hat erst keinen, dann blutigen Stuhlgang. Zweimalig war das Kind in letzter Zeit an einem Magen-Darm-Infekt erkrankt. In der Klinik fällt auf, dass der Bauch deutlich gebläht und die Darmperistaltik aufgehoben ist. 

Crohn oder Colitis? Typische endoskopisch-histologische Befunde bei kindlicher CED

Morbus Crohn

Entscheidend für die Therapie einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) bei Kindern ist die möglichst genaue diagnostische Zuordnung der CED – inklusive der Charakterisierung ihrer Verteilungsmuster und der Schwere der Entzündung. Endoskopie und histologische Untersuchung sind hierbei wegweisend und definierend. Ein Diagnosealgorithmus. 

CME-Fortbildungsartikel

27.11.2019 | Anal- und Rektumatresie | CME | Ausgabe 6/2019

Koloproktologische Kinderchirurgie

Zu den koloproktologischen Erkrankungen im Kindesalter zählen in erster Linie die angeborenen anorektalen Malformationen (ARM) und der Morbus Hirschsprung. Dies sind angeborene Erkrankungen unterschiedlicher Ausprägung, teils assoziiert mit …

13.08.2019 | Das fiebernde Kind | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

CME: Das fiebernde Kleinkind

Kennen Sie auch die seltenen Ursachen für Fieber beim Kleinkind und die Alarmzeichen, die zu sofortigem Handeln zwingen? Wie Sie die unkomplizierten Fälle von denjenigen unterscheiden, in denen eine rasche, erweiterte Diagnostik erforderlich ist, lesen Sie im Fortbildungsbeitrag.

24.06.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 3/2019

CME: Aktuelle Diagnostik und Therapie der Helicobacter-pylori-Infektion

Im Laufe der Jahre wurden mehrere internationale und nationale Leitlinien erstellt, die Empfehlungen zu Diagnose der H. pylori-Infektion, den Indikationen für eine Eradikationsbehandlung und deren konkrete Durchführung aussprechen. Diese CME-Fortbildung basiert wesentlich auf diesen Leitlinien.

30.04.2019 | Appendizitis | CME | Ausgabe 6/2019

CME: Appendizitis im Kindesalter

Nach wie vor zählen die ausführliche Anamnese und die klinische Untersuchung zu den wichtigsten Standbeinen in der korrekten Abklärung einer akuten Appendizitis beim Kind. Alles Wichtige zu Diagnose und Therapie im aktuellen Fortbildungsbeitrag!

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27.02.2020 | Pädiatrische Gastroenterologie | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Ein acht Monate alter fieberfreier Säugling erbricht seit zwei Tagen und hat erst keinen, dann blutigen Stuhlgang. Zweimalig war das Kind in letzter Zeit an einem Magen-Darm-Infekt erkrankt. In der Klinik fällt auf, dass der Bauch deutlich gebläht und die Darmperistaltik aufgehoben ist. 

31.08.2019 | Pädiatrische Chirurgie | Kasuistiken

18 Monate rezidivierende Bauchschmerzen – Ihre Diagnose?

"Milzzyste" lautet die Verdachtsdiagnose bei einer 16-Jährigen, die sich mit seit anderthalb Jahren rezidivierenden unspezifischen Oberbauchschmerzen und breiigen Stühlen vorstellt. Es wird die Indikation zur Laparoskopie gestellt – die Diagnose muss revidiert werden.

13.08.2019 | Kindliche Bronchitis | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Warum blieb der eine Zwilling krank?

Ein Zwillingspärchen erkrankt im Alter von 11 Monaten an einer RSV-Bronchitis. Während der Junge allmählich gesundet, nimmt die Schwester kaum Nahrung zu sich. Warum? Das zeigt schließlich – noch rechtzeitig – die Bildgebung.

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Leitthema-Artikel

31.07.2017 | Fütterstörungen im frühen Kindesalter | Leitthema | Ausgabe 7/2018 Open Access

Fütter‑, Ess- und Schluckstörungen bei Säuglingen und Kindern

Ein Überblick

Nahrungsverweigerung, chronische Lungenprobleme, rezidivierendes Erbrechen – hinter allem kann eine Ess-/Fütter- oder Schluckstörung beim Kind stecken. Diese Übersicht bietet Orientierung für eine umfassende Diagnostik und langfristige Therapieplanung im interdisziplinären Team.

Autoren:
Dr. C. Schwemmle, C. Arens

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

14.02.2020 | Morbus Crohn | Leitthema Open Access

Update Labordiagnostik bei chronisch‑entzündlichen Darmerkrankungen

Noninvasive Labortechniken ergänzen die invasive Diagnostik chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (CED) wesentlich und werden für das Monitoring von Verlauf und Therapie immer wichtiger. In der Routine etablierte, aber auch neue serologische, fäkale und funktionelle Laborparameter werden hier vorgestellt: Von CRP bis Atemtest.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. Almuthe Christine Hauer

12.02.2020 | Morbus Crohn | Leitthema

Crohn oder Colitis? Typische endoskopisch-histologische Befunde bei kindlicher CED

Diagnostischer Stellenwert in der Pädiatrie

Entscheidend für die Therapie einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) bei Kindern ist die möglichst genaue diagnostische Zuordnung der CED – inklusive der Charakterisierung ihrer Verteilungsmuster und der Schwere der Entzündung. Endoskopie und histologische Untersuchung sind hierbei wegweisend und definierend. Ein Diagnosealgorithmus. 

Autor:
Dr. S. Buderus

10.12.2019 | Zöliakie | Im Blickpunkt | Ausgabe 6/2019

Mehr Zöliakie-Fälle bei glutenreicher Ernährung

Ob prädisponierte Kinder an Zöliakie erkranken, hängt bekanntermaßen nicht davon ab, zu welchem Zeitpunkt Gluten in die Beikost eingeführt wird. Eine neue Analyse der TEDDY-Studie deutet nun aber darauf hin, dass möglicherweise die Glutenmenge eine Rolle spielen könnte. Doch Experten sind zurückhaltend.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

10.12.2019 | Zöliakie | Im Blickpunkt | Ausgabe 6/2019

„Bitte keine Diätempfehlungen auf Basis dieser Studie!“

Dr. Martin Laaß, Kindergastroenterologe und Mitautor der Zöliakie-Leitlinie, warnt eindringlich vor übereilten Schlüssen aus den neuen TEDDY-Daten. Diese lassen vermuten, dass die Entwicklung einer Zöliakie eine Frage der Glutenmenge in den ersten Lebensjahren sein könnte.

Autor:
Springer Medizin

04.12.2019 | Nahrungsmittelunverträglichkeiten | fortbildung | Ausgabe 6/2019

Diagnostik & Therapie: Angeborene Stoffwechselkrankheiten mit Leberbeteiligung

Das Spektrum angeborener Stoffwechselkrankheiten mit Leberbeteiligung ist groß und kann von akuten Stoffwechselkrisen mit Leberversagen bis hin zur symptomlosen Hepatopathie reichen. Diese Übersicht zeigt die wichtigsten Störungen auf und hilft Ihnen bei Diagnostik und Therapie.

Autoren:
Dr. med. Tobias Laue, Prof. Dr. med. Ulrich Baumann

28.10.2019 | Morbus Crohn | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2019

CED: Neue Therapien – was kommt in den nächsten Jahren?

Neue Therapien – was kommt in den nächsten Jahren?

Während neue Therapien zur CED-Behandlung zugelassen wurden, bleibt ein signifikanter ungedeckter Bedarf in der Versorgung von CED-Patienten, da nur ein Teil auf zugelassene Therapeutika anspricht und ein relevanter Anteil einen sekundären Wirkverlust entwickelt.

Autor:
Prof. Dr. med. Sebastian Zeißig

23.10.2019 | Zöliakie | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2019

Langfristige Folgen einer Antibiotika-Therapie im Säuglingsalter

Faktoren wie Nahrungsgluten und Genetik können nachweislich an der Entstehung einer Zöliakie beteiligt sein. Auch eine Antibiotika-Behandlung im ersten Lebensjahr könnte Auswirkungen auf das intestinale Mikrobiom haben und so das Risiko für eine …

Autor:
Dr. Hermann S. Füeßl

04.09.2019 | Neonatologie | Leitthema | Ausgabe 11/2019

Update Gallengangsatresie

Wo stehen wir heute, und wie geht es weiter?

Nach wie vor ist das Wissen über die Gallengangsatresie („biliary atresia“, BA) überschaubar: Es werden die Symptome einer im Wesen unbekannten Erkrankung behandelt. Dieser Beitrag fasst den aktuellen Stand zu Diagnostik und Therapie zusammen und wirft einen Blick in die Zukunft.

Autoren:
Prof. Dr. med. C. Petersen, O. Madadi-Sanjani

13.08.2019 | Akute Gastroenteritis | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2019

Pädiatrische Leitlinie kompakt: "Akute infektiöse Gastroenteritis"

Wie viel ambulante Diagnostik ist bei akuter infektiöser Gastroenteritis sinnvoll? Wer sind die Hauptverursacher der Rebellion in Magen und Darm? Und wie gehen Sie bei schweren Verläufen vor? Die neue umfassende S2k-Leitlinie bietet einen Überblick über die Besonderheiten bei der Versorgung junger Patienten.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

13.08.2019 | Akute Gastroenteritis | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Säugling dehydriert und kein Arzt bemerkt es

Ein Fall für das Oberlandesgericht: Ein Säugling dehydriert aufgrund einer Gastroenteritis und keiner der Kinderärzte bemerkt es. Das Kind leidet seither an einer Hirnschädigung mit erheblichen motorischen Störungen und Entwicklungsverzögerungen. Was bedeutet das Urteil für den klinischen Alltag?

Autor:
Mag. rer. publ. Dr. Martin Sebastian Greiff
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05.10.2018 | Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2018 | Interview | Onlineartikel

Die Vor- und Nachteile der glutenfreien Diät

Um Therapieadhärenz und -akzeptanz der glutenfreien Diät zu erhöhen, sei eines ganz entscheidend, so Prof. Dr. Klaus-Peter Zimmer: Die Kinder loben, wenn es gut läuft! Ein Interview über die Behandlung der Zöliakie heute und morgen.

02.10.2018 | Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Diagnose der Zöliakie verbessern

Diagnostiziert ist nur "die Spitze des Eisberges" bei Zöliakie – und das ist ein Problem: Welche Langzeitfolgen bei Nicht-Behandlung drohen und wie sich die Diagnose verbessern ließe, erläutert Prof. Dr. Klaus-Peter Zimmer im Video-Interview.

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Ob die Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität mehr als eine Modeerscheinung ist, haben wir Prof. Dr. Klaus-Peter Zimmer gefragt. Der Experte gibt Empfehlungen für das Vorgehen bei Verdacht auf dieses neue Krankheitsbild.

Buchkapitel zum Thema

2015 | Pädiatrie | OriginalPaper | Buchkapitel

Erkrankungen im Kindesalter

Pflanzliche Arzneimittel können bei vielen Erkrankungen im Kindesalter sowie bei den klassischen Kinderkrankheiten je nach Schwere und Stadium als alleinige oder als adjuvante Therapie eingesetzt werden. Im Hinblick auf die zunehmend restriktive …

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