Skip to main content
main-content

Delir nicht substanzbedingt

Risiko erhöht? Ältere Menschen mit atypischem COVID-19-Verlauf

Älterer Mann ist gestürzt

Die Ärzte in einer englischen Klinik staunten, weil viele betagte COVID-19-Patienten, die sich nach einem Sturz vorstellten oder sich schwach fühlten, erst später typische COVID-Symptome entwickelten. Wie häufig ist dieser Verlauf und haben diese Klienten eine höhere Mortalität?

Vorgehen bei akuter Verwirrtheit

Dem Delir im Alter vorbeugen und Folgeschäden minimieren

Verwirrter älterer Herr

Bei rechtzeitigen und konsequenten Maßnahmen ist ein Delir häufig vermeidbar, oder die Symptomatik und die Folgeschäden lassen sich abschwächen. Entsprechend rücken Prävention und Therapie eines Delirs vermehrt in den Fokus.

Depression, Angst, Delir und Todeswunsch in der Palliativversorgung

Patientin auf Intensivstation

Die kürzlich erweiterte und aktualisierte S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nichtheilbaren Krebserkrankung enthält mehrere Empfehlungen zu Symptomen oder Krankheitsbildern, wie Depression, Angst, Delir und Todeswunsch. Kernaussagen der Leitlinie und ihre praktische Relevanz werden erläutert.

Eine Komplikation der COVID-19-Erkrankung: Delir

Seniorin im Krankenbett

In dieser systematischen englischsprachigen Arbeit wird die Häufigkeit und Pathogenese eines Delirs bei der COVID-19-Erkrankung untersucht. Welche Patienten entwickeln häufig eine geistige Verwirrtheit, wie kann dem vorgebeugt und wie in der Klinik darauf reagiert werden?

Hirnschäden bei COVID-19 Ursache der Atemnot?

Diffusionsstörung im Splenium des Balkens

Hirnschäden sind bei schweren COVID-19-Verläufen keine Seltenheit und ischämische Insulte die mit Abstand häufigsten neuropsychiatrischen Komplikationen. Ob auch der Hirnstamm beteiligt ist, untersuchten nun Ärzte aus Brüssel.

CME-Fortbildungsartikel

04.08.2020 | Posttraumatische Belastungsstörung | CME | Ausgabe 6/2020

Psychotraumatologische Aspekte in der Intensivmedizin

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Häufig sind akute Belastungsreaktionen die Folge. Psychische Symptome kritisch kranker Patienten sollten …

04.04.2019 | Enzephalitis | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

CME: Diagnostische Strategien bei akut verwirrten Patienten

Akute Verwirrtheit ist ein häufiges diagnostisches Problem. So kann es nach rein klinischen Kriterien schwierig oder unmöglich sein, eine akute Verwirrtheit sicher von einer chronischen kognitiven Beeinträchtigung zu unterscheiden. 

15.05.2018 | Delir nicht substanzbedingt | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 5/2018

CME: Das Delir – Klinik, Pathogenese, Therapie und Prävention

Delirante Syndrome sind eine häufige und in vielen Fällen vermeidbare Komplikation bei stationär behandelten Patienten. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über Klinik, pathogenetische Grundlagen sowie therapeutische und präventive Ansätze.

Nachrichten

weitere anzeigen

Kasuistiken

18.04.2017 | Geriatrie und Gerontologie | Übersichten | Ausgabe 5/2018 Open Access

89-Jährige überlebt schweres serotonerges Syndrom

Eine 89-jährige depressive Patientin wird wegen starker Schmerzen stationär behandelt. Das bessert die Lage allerdings nicht – statt dessen kommt es zu Agitiertheit, Verwirrtheit und kognitivem Abbau in gravierendem Ausmaß. Gerade noch rechtzeitig keimt bei den Ärzten der Verdacht auf ein serotonerges Syndrom auf.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

21.09.2020 | COVID-19 | Original Article Zur Zeit gratis

Risiko erhöht? Ältere Menschen mit atypischem COVID-19-Verlauf

Die Ärzte in einer englischen Klinik staunten, weil viele betagte COVID-19-Patienten, die sich nach einem Sturz vorstellten oder sich schwach fühlten, erst später typische COVID-Symptome entwickelten. Wie häufig ist dieser Verlauf und haben diese Klienten eine höhere Mortalität?

Autoren:
Jasmine Ming Gan, Jason Kho, Michelle Akhunbay-Fudge, Hwei Ming Choo, Melanie Wright, Farzana Batt, Amit K. J. Mandal, Rahul Chauhan, Constantinos G. Missouris

09.08.2020 | COVID-19 | Research | Ausgabe 1/2020 Open Access

COVID-19-bedingtes ARDS: Auf Delire und Enzephalopathien achten

Im Rahmen einer Kohortenstudie wurden COVID-19-Patienten, die aufgrund eines ARDS auf die Intensivstation kamen, beobachtet. Bei mehr als 80% von ihnen wurde ein Delirium und bei ca. 18% eine zusätzliche neurologische Auffälligkeit diagnostiziert. Im englischsprachigen Beitrag werden u.a. die Art des Delirs, Liquor-Diagnostik-Ergebnisse und Prognose der Patienten beschrieben.

Autoren:
Julie Helms, Stéphane Kremer, Hamid Merdji, Malika Schenck, François Severac, Raphaël Clere-Jehl, Antoine Studer, Mirjana Radosavljevic, Christine Kummerlen, Alexandra Monnier, Clotilde Boulay, Samira Fafi-Kremer, Vincent Castelain, Mickaël Ohana, Mathieu Anheim, Francis Schneider, Ferhat Meziani

09.06.2020 | COVID-19 | Original article | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

Eine Komplikation der COVID-19-Erkrankung: Delir

In dieser systematischen englischsprachigen Arbeit wird die Häufigkeit und Pathogenese eines Delirs bei der COVID-19-Erkrankung untersucht. Welche Patienten entwickeln häufig eine geistige Verwirrtheit, wie kann dem vorgebeugt und wie in der Klinik darauf reagiert werden?

Autoren:
Gabriele Cipriani, Sabrina Danti, Angelo Nuti, Cecilia Carlesi, Claudio Lucetti, Mario Di Fiorino

04.06.2020 | Delir nicht substanzbedingt | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Dem Delir im Alter vorbeugen und Folgeschäden minimieren

Bei rechtzeitigen und konsequenten Maßnahmen ist ein Delir häufig vermeidbar, oder die Symptomatik und die Folgeschäden lassen sich abschwächen. Entsprechend rücken Prävention und Therapie eines Delirs vermehrt in den Fokus.

Autoren:
Ingo Klingenhegel, Sascha Celiktürk, Marit Gahr, Andreas Rigas, Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Ralf Ihl

02.04.2020 | Affektive Störungen | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Depression, Angst, Delir und Todeswunsch in der Palliativversorgung

Empfehlungen der S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nichtheilbaren Krebserkrankung

Die kürzlich erweiterte und aktualisierte S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nichtheilbaren Krebserkrankung enthält mehrere Empfehlungen zu Symptomen oder Krankheitsbildern, wie Depression, Angst, Delir und Todeswunsch. Kernaussagen der Leitlinie und ihre praktische Relevanz werden erläutert.

Autoren:
Dr. A. Pralong, K. M. Perrar, K. Kremeike, C. Rosendahl, R. Voltz

26.01.2020 | Delir nicht substanzbedingt | Übersichten | Ausgabe 2/2020 Open Access

Das Delir beim idiopathischen Parkinson-Syndrom

Das Delir stellt uns im klinischen Alltag vor zahlreiche Herausforderungen. Als akut auftretendes Syndrom organischen Ursprungs birgt es ein hohes Risiko für motorische und psychopathologische Langzeitkomplikationen. Dies gilt insbesondere für das Delir beim idiopathischen Parkinson-Syndrom.

Autoren:
Dr. med. C. Franke, Prof. Dr. med. G. Ebersbach
weitere anzeigen

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Bildnachweise