Skip to main content
main-content

Delir nicht substanzbedingt

Psychopharmaka im Notfall

Ein Mann schielt mit weit aufgerissenen Augen durch eine Jalousie

In der psychiatrischen Notfallsituation geht es zunächst vor allem um eine Reduzierung von Erregung, Anspannung, Unruhe und Angst. Welche Psychopharmaka sind in diesen Situationen hilfreich? Und welche Risiken bestehen bei einer Notfallgabe von Psychopharmaka?

Prävalenz und Risikofaktoren

Delir bei kritisch kranken COVID-19-Patienten: Modifizierbares Risiko?

Mann liegt im Krankenhaus mit hohen Infektionsmaßnahmen

COVID-19-Infektionen rufen insbesondere bei schwer erkrankten Patienten eine relevante zerebrale Dysfunktion hervor. In retrospektiven Analysen zeigte sich bei COVID-19-Patienten eine Delirprävalenz von 84 %, die damit deutlich höher ist als bei anderen kritischen Erkrankungen.

S1-Leitlinie: Delir und Verwirrtheitszustände inklusive Alkoholentzugsdelir

Verwirrter Mann im Bett

Im Beitrag lesen Sie, was es Neues gibt in der Diagnostik und Behandlung des Delirs. Welche Symptome sollten abgeklärt werden? Welche diagnostischen Maßnahmen sind empfohlen? Und wie ist der aktuelle Studienstand zum Einsatz von Neuroleptika?

S2k-Leitlinie Notfallpsychiatrie

CME: Einsatz von Psychopharmaka im psychiatrischen Notfall

Frau sitzt allein an einer Ecke

Psychiatrische Notfälle sind aufgrund ihrer vitalen Bedrohung hoch relevant. In der Behandlung haben nicht medikamentöse Deeskalationsverfahren Vorrang. Eine pharmakologische Notfallbehandlung erregter, aggressiver Patienten kann jedoch die Kooperation für die Durchführung notwendiger Maßnahmen wiederherstellen.

Differenzialdiagnose vor allem bei gebrechlichen Älteren

Delir als einziges Symptom von COVID-19

Ältere Frau schaut verwirrt

Virale Erkrankungen zeigen bei älteren Menschen nicht immer typische Fieberverläufe, sondern präsentieren sich oft durch atypische Symptome, insbesondere einen rapiden Verlust alltagspraktischer Fähigkeiten oder eine ausgeprägte Anorexie. Die Häufigkeit einer atypischen Präsentation nimmt bei zusätzlicher Gebrechlichkeit oft noch zu.

CME-Fortbildungsartikel

03.02.2021 | Psychiatrische Notfälle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

CME: Einsatz von Psychopharmaka im psychiatrischen Notfall

Psychiatrische Notfälle sind aufgrund ihrer vitalen Bedrohung hoch relevant. In der Behandlung haben nicht medikamentöse Deeskalationsverfahren Vorrang. Eine pharmakologische Notfallbehandlung erregter, aggressiver Patienten kann jedoch die Kooperation für die Durchführung notwendiger Maßnahmen wiederherstellen.

07.01.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Psychotraumatologische Aspekte in der Intensivmedizin

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Häufig sind akute Belastungsreaktionen die Folge. Psychische Symptome kritisch kranker Patienten sollten …

03.08.2020 | Diagnostik und Monitoring | CME | Ausgabe 6/2020

CME: Auch Psychotraumata in der Intensivmedizin im Blick behalten

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Daher ist es wichtig, Risikofaktoren für posttraumatische Belastungsstörungen zu kennen, psychische Symptome regelmäßig zu erfassen und frühzeitig zu therapieren.

04.04.2019 | Delir nicht substanzbedingt | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

CME: Diagnostische Strategien bei akut verwirrten Patienten

Akute Verwirrtheit ist ein häufiges diagnostisches Problem. So kann es nach rein klinischen Kriterien schwierig oder unmöglich sein, eine akute Verwirrtheit sicher von einer chronischen kognitiven Beeinträchtigung zu unterscheiden. 

Nachrichten

weitere anzeigen

Kasuistiken

18.04.2017 | Geriatrie und Gerontologie | Übersichten | Ausgabe 5/2018 Open Access

89-Jährige überlebt schweres serotonerges Syndrom

Eine 89-jährige depressive Patientin wird wegen starker Schmerzen stationär behandelt. Das bessert die Lage allerdings nicht – statt dessen kommt es zu Agitiertheit, Verwirrtheit und kognitivem Abbau in gravierendem Ausmaß. Gerade noch rechtzeitig keimt bei den Ärzten der Verdacht auf ein serotonerges Syndrom auf.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

18.04.2021 | Delir nicht substanzbedingt | Journal club | Ausgabe 4/2021 Zur Zeit gratis

Delir bei kritisch kranken COVID-19-Patienten: Modifizierbares Risiko?

COVID-19-Infektionen rufen insbesondere bei schwer erkrankten Patienten eine relevante zerebrale Dysfunktion hervor. In retrospektiven Analysen zeigte sich bei COVID-19-Patienten eine Delirprävalenz von 84 %, die damit deutlich höher ist als bei anderen kritischen Erkrankungen.

Autor:
Prof. Dr. med. Thomas Duning

27.01.2021 | Delir nicht substanzbedingt | Leitlinie | Ausgabe 2/2021

S1-Leitlinie: Delir und Verwirrtheitszustände inklusive Alkoholentzugsdelir

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

Im Beitrag lesen Sie, was es Neues gibt in der Diagnostik und Behandlung des Delirs. Welche Symptome sollten abgeklärt werden? Welche diagnostischen Maßnahmen sind empfohlen? Und wie ist der aktuelle Studienstand zum Einsatz von Neuroleptika?

Autor:
Prof. Dr. M. Maschke

18.01.2021 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 1/2021

Delir als einziges Symptom von COVID-19

Virale Erkrankungen zeigen bei älteren Menschen nicht immer typische Fieberverläufe, sondern präsentieren sich oft durch atypische Symptome, insbesondere einen rapiden Verlust alltagspraktischer Fähigkeiten oder eine ausgeprägte Anorexie. Die Häufigkeit einer atypischen Präsentation nimmt bei zusätzlicher Gebrechlichkeit oft noch zu.

Autor:
Prof. Dr. med. Michael Hüll

01.11.2020 | COVID-19 | Neurology of Systemic Disease (J Biller, Section Editor) | Ausgabe 12/2020 Zur Zeit gratis

ZNS-Manifestationen bei COVID-19 neu bewertet

Ein internationales Team hat sich die aktuelle Datenlage und Häufigkeit von neurologischen Symptomen bei COVID-19 angesehen und neu bewertet. Welche Genese der vielfältigen Symptomatik vermuten die Autoren? (englischsprachige Studie)

Autoren:
Afshin A. Divani, Sasan Andalib, José Biller, Mario Di Napoli, Narges Moghimi, Clio A. Rubinos, Christa O’Hana Nobleza, P. N Sylaja, Michel Toledano, Simona Lattanzi, Louise D McCullough, Salvador Cruz-Flores, Michel Torbey, M. Reza Azarpazhooh

25.10.2020 | Delir nicht substanzbedingt | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 10/2020

CME: Klinische Versorgung des Delirs

Delirien sind im Krankenhaus häufig. Oft werden sie nicht erkannt und nicht adäquat behandelt. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die aktuellen evidenzbasierten Empfehlungen zum Screening, zur Prävention sowie zur nicht medikamentösen und medikamentösen Behandlung von Delirien in der klinischen Versorgung.

Autor:
Dr. med. Katharina Geschke

21.09.2020 | COVID-19 | Original Article | Ausgabe 2/2021 Zur Zeit gratis

Risiko erhöht? Ältere Menschen mit atypischem COVID-19-Verlauf

Die Ärzte in einer englischen Klinik staunten, weil viele betagte COVID-19-Patienten, die sich nach einem Sturz vorstellten oder sich schwach fühlten, erst später typische COVID-Symptome entwickelten. Wie häufig ist dieser Verlauf und haben diese Klienten eine höhere Mortalität?

Autoren:
Jasmine Ming Gan, Jason Kho, Michelle Akhunbay-Fudge, Hwei Ming Choo, Melanie Wright, Farzana Batt, Amit K. J. Mandal, Rahul Chauhan, Constantinos G. Missouris

09.08.2020 | COVID-19 | Research | Ausgabe 1/2020 Open Access

COVID-19-bedingtes ARDS: Auf Delire und Enzephalopathien achten

Im Rahmen einer Kohortenstudie wurden COVID-19-Patienten, die aufgrund eines ARDS auf die Intensivstation kamen, beobachtet. Bei mehr als 80% von ihnen wurde ein Delirium und bei ca. 18% eine zusätzliche neurologische Auffälligkeit diagnostiziert. Im englischsprachigen Beitrag werden u.a. die Art des Delirs, Liquor-Diagnostik-Ergebnisse und Prognose der Patienten beschrieben.

Autoren:
Julie Helms, Stéphane Kremer, Hamid Merdji, Malika Schenck, François Severac, Raphaël Clere-Jehl, Antoine Studer, Mirjana Radosavljevic, Christine Kummerlen, Alexandra Monnier, Clotilde Boulay, Samira Fafi-Kremer, Vincent Castelain, Mickaël Ohana, Mathieu Anheim, Francis Schneider, Ferhat Meziani

09.06.2020 | COVID-19 | Original article | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

Eine Komplikation der COVID-19-Erkrankung: Delir

In dieser systematischen englischsprachigen Arbeit wird die Häufigkeit und Pathogenese eines Delirs bei der COVID-19-Erkrankung untersucht. Welche Patienten entwickeln häufig eine geistige Verwirrtheit, wie kann dem vorgebeugt und wie in der Klinik darauf reagiert werden?

Autoren:
Gabriele Cipriani, Sabrina Danti, Angelo Nuti, Cecilia Carlesi, Claudio Lucetti, Mario Di Fiorino

04.06.2020 | Delir nicht substanzbedingt | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Dem Delir im Alter vorbeugen und Folgeschäden minimieren

Bei rechtzeitigen und konsequenten Maßnahmen ist ein Delir häufig vermeidbar, oder die Symptomatik und die Folgeschäden lassen sich abschwächen. Entsprechend rücken Prävention und Therapie eines Delirs vermehrt in den Fokus.

Autoren:
Ingo Klingenhegel, Sascha Celiktürk, Marit Gahr, Andreas Rigas, Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Ralf Ihl

21.04.2020 | Delir nicht substanzbedingt | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 6/2020

Behandlung des Delirs: Welche Arznei bei welchem Patienten?

Eine eigene Leitlinie zum Management des Delirs gibt es aktuell nicht. Welche therapeutischen Optionen aktuell bestehen, wird im Beitrag beschrieben. Eine Tabelle bietet zudem eine pragmatische Übersicht zu Dosierung und Kontraindikationen verschiedener Arzneistoffe. Und es werden Besonderheiten von geriatrischen und intensivpflichtigen Patienten mit Delir besprochen.

Autoren:
Professor Dr. T. Duning, S. Beheiri, K. Ilting-Reuke
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2020 | Psychiatrische Notfallmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Psychiatrische Notfälle

Die Häufigkeit psychiatrischer Notfallsituationen und Krisen wird oftmals unterschätzt, obwohl es begründete Hinweise dafür gibt, dass sie in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben. Insofern besteht die wichtigste diagnostische Maßnahme …

2019 | Arzneimitteltherapie bei Älteren | OriginalPaper | Buchkapitel

Pharmakotherapie und geriatrische Syndrome

Posturale Stabilität ist, bedingt durch den aufrechten Gang des Menschen, eine komplexe Aufgabe des Gesamtorganismus und daher per se anfällig für Störungen, die in Stürzen resultieren können. Stürze aus dem Stand oder dem Gehen mit geringer …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Bildnachweise