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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Besser informierte Ärztinnen und Ärzte treffen bessere Entscheidungen.
Das gebündelte Fachwissen aus allen Fachgebieten unterstützt Sie dabei, den medizinischen Fortschritt im Blick zu halten und die bestmögliche Behandlung bieten zu können.
Bis zu vier Stunden täglich benötigen Ärztinnen und Ärzte für Dokumentationsarbeit. Die detaillierte Beschreibung von komplexen Befunden, OPs und Nachbehandlungen belastet Orthopädinnen und Unfallchirurgen besonders. Könnten KI-basierte Systeme Abhilfe verschaffen, indem sie automatisiert Arztbriefe aus Sprache oder Daten generieren?
Im Mai 2024 wurde mit dem Anti-IgE-Antikörper Omalizumab CT-P39 das erste Omalizumab-Biosimilar für die Allergologie in der EU zugelassen. Die Zulassung legt damit den Startschuss für den Einzug der Biosimilars in der Behandlung allergologischer Erkrankungen.
Herz‑Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache. Viele dieser Erkrankungen ließen sich vermeiden, wenn die fünf wichtigsten Risikofaktoren frühzeitig erkannt und gezielt beeinflusst würden. In diesem Beitrag finden Sie konkrete Vorschläge zu möglichen Maßnahmen übersichtlich zusammengefasst.
Noroviren sind Hochlasterreger. Die Einzelerkrankung ist oft unkompliziert – das Systemereignis ist es nicht. In der Akutversorgung stehen daher zwei Ziele im Vordergrund: Organschutz beim Individuum und rasche Unterbrechung der Transmission im Kollektiv. Frühzeitige Standardpfade sind hier wirksamer als verspätete Eskalation. Das 10-Punkte-Kernpaket startet mit der Triage in der Notaufnahme
Therapieinnovationen bei Myasthenia gravis zielen darauf ab, vollständige Remission oder minimale Symptome bei hochaktiven und therapieresistenten Personen zu erreichen. Eine aktuelle Studie prüfte die Wirksamkeit eines CD19-Antikörpers bei generalisierter Myasthenie mit Acetylcholinrezeptor- oder Musk-Antikörpern.
Wer die Arbeitsfähigkeit von psychisch Erkrankten beurteilen muss, sollte nicht nur Diagnosen beachten, sondern auch konkrete Einschränkungen und Anforderungen. Der Mini-ICF-APP, ein leitliniengestütztes Instrument, bietet echte Hilfe im Begutachtungsprozess und ermöglicht eine umfassende Bewertung der Leistungsfähigkeit.
CME-Punkte sammeln leicht gemacht – Fortbildung, wann und wo Sie wollen
Die CME-App bietet einen schnellen Zugang zu über 500 zertifizierten medizinischen Fortbildungen aus Springer-Publikationen und deckt über 35 Fachbereiche ab. Sie gibt einen perfekten Überblick über das Kursangebot, ermöglicht einfaches Vormerken, Teilnehmen und CME-Punkte-Sammeln.
Umfangreiche Studien zur Lebensdauer moderner totaler Endoprothesen des Hüftgelenks haben bis dato gefehlt. Ein internationales Studienteam hat nun Daten geliefert, die ein günstiges Bild zeichnen.
Nach Entfernung eines lokalisierten Melanoms hat in einer US-amerikanischen Kohorte ein nicht geringer Anteil der Betroffenen ein Rezidiv erlitten. Sechs Tumoreigenschaften waren mit einem erhöhten Risiko verknüpft.
Trotz der erheblichen Auswirkungen auf die Lebensqualität und möglicher Einschränkungen der Tumortherapie stehen bislang nur wenige wirksame Strategien zur Prävention des Hand-Fuß-Syndroms bei Krebspatientinnen und -patienten zur Verfügung. Eine Netzwerk-Metaanalyse hat nun mehrere vielversprechende Ansätze identifiziert.
Eine australische Studie hat die Krebsinzidenz bei Frauen nach medizinisch assistierter Reproduktion (MAR) untersucht. Insgesamt entspricht das Risiko dem der Allgemeinbevölkerung, einzelne Tumorarten treten jedoch häufiger oder seltener auf.
Welche dermatoskopischen Kriterien für ein akrolentiginöses Melanom sprechen und welche eher für einen Nävus, hat ein US-Team untersucht. Dabei kristallisierte sich vor allem ein Marker heraus, den man bisher noch kaum auf dem Schirm hatte.
Wird der HbA1c-Wert bereits in den ersten 18 Monaten nach einer Diabetesdiagnose unter 6,5% gehalten, reduziert sich das Risiko für später auftretende mikro- und makrovaskuläre Komplikationen erheblich. Die kardiovaskuläre Sterberate wird sogar halbiert.
Ein komplexes Beschwerdebild, zahllose Arztkontakte und verzögerte Diagnosen prägen den Alltag vieler Betroffener. Wann sollte an eine seltene Erkrankung gedacht werden, wie gelingt die Abgrenzung zu primär funktionellen Störungen und welche diagnostischen Pfade führen auf die richtige Spur? In der Aufzeichnung des fallbasierten Webinars zeigen Prof. Philipp Sewerin und Dr. Laura Schmidt-Pennington praxisnahe Strategien und Anlaufstellen auf, die eine effiziente Einordnung ermöglichen.
Prof. Dr. med. habil. Dr. Philipp SewerinPhilipp Sewerin
Ein multidisziplinäres Tumorboard analysiert ausgewählte Fallstudien rund um das Thema „HR+/HER2- früher Brustkrebs“. Dabei geht es insbesondere um die Anwendung und Interpretation des 21-Gen-Rezidivrisiko-Scores (RS) im Zusammenspiel mit anderen klinisch-pathologischen Merkmalen. Ziel ist, adjuvante Therapiestrategien zu optimieren und Wege aufzuzeigen, hin zu einer verbesserten personalisierten Therapie.
Dieses Programm wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung der Exact Sciences Deutschland GmbH.
Gichtarthritis ist die häufigste Form der Arthritis in Deutschland – und dennoch bleibt die Versorgung oft lückenhaft. Welche Schritte führen zur sicheren Diagnose? Wie lassen sich akute Anfälle wirksam behandeln, die Serumharnsäurespiegel effektiv reduzieren und chronische Verläufe vermeiden? Im Webinar gibt Prof. Uta Kiltz praxisnahe Antworten, stellt aktuelle Leitlinien vor und zeigt, wie Sie Therapieentscheidungen auch bei Komorbiditäten und komplexen Medikationen sicher treffen.
Benigne Magenerkrankungen lassen sich in infektiöse, entzündliche und funktionelle Ursachen unterteilen. Die Symptome sind oft unspezifisch und erlauben meist keine unmittelbare Zuordnung der Ursache. Nicht alle Patientinnen und Patienten mit dyspeptischen Beschwerden benötigen eine endoskopische Diagnostik – diese sollte risikoadaptiert erfolgen. Besonders wichtig ist die Abgrenzung der Helicobacter pylori assoziierten Dyspepsie von der funktionellen Dyspepsie.
Diabetes mellitus Typ-2 (T2D) ist eine heterogene Erkrankung, die häufig mit vaskulären Begleit- und Folgeerkrankungen sowie Fettstoffwechselstörungen einhergeht. Kardiovaskuläre und renale Studien der letzten Jahre belegen, dass eine individuelle Therapie aller Risikofaktoren bei Vorliegen eines hohen Risikos oder schon bestehender Komorbidität einen Vorteil auf harte Endpunkte hat. In diesem CME-Kurs werden die aktuellen Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) vorgestellt.
Tinnitus ist ein weit verbreitetes Symptom mit einer globalen Prävalenz von 14,4 %. Die westliche Schulmedizin verfolgt einen multimodalen Therapieansatz gemäß den Leitlinien, jedoch ist eine ursächliche Behandlung aufgrund der unvollständig erforschten Pathophysiologie bislang nicht möglich. Der oft chronische Verlauf und die begrenzte Wirksamkeit der Therapien führen viele Betroffene dazu, alternative Heilmethoden zu suchen. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit ihrer mehr als 2000-jährigen Erfahrung bietet hier einen komplementären Behandlungsansatz. Bei der Therapie des Tinnitus spielen insbesondere Akupunktur und Qigong eine bedeutende Rolle. In diesem CME-Kurs werden die Behandlungsmöglichkeiten der westlichen Medizin dargestellt und mit den spezifisch auf Tinnitus ausgerichteten ganzheitlichen Therapieansätzen der TCM verglichen.
Die Digitale Volumentomographie (DVT) hat sich in der modernen Zahnmedizin als unverzichtbares bildgebendes Verfahren etabliert. Sie ermöglicht die 3D-Darstellung harter Gewebe bei vergleichsweise niedriger Strahlenbelastung. Mit diesem Fortbildungskurs vermitteln wir essenzielle Kenntnisse in theoretischen Grundlagen, bezüglich technischer Voraussetzungen, des praktischen Ablaufs und der Indikationsbereiche sowie der systematischen radiologischen Diagnostik.
In diesem CME-Modul können Sie das komplette Basiswissen zu den wichtigsten internistischen Notfällen anhand von 14 Video-Tutorials erwerben – praxisnah, relevant und mit vielen Tipps & Tricks. Die Tutorials bieten eine fundierte und praxisorientierte Einführung in die Notfall- und Akutversorgung von Erwachsenen.
Die Gendermedizin bekommt in der Wissenschaft immer mehr Aufmerksamkeit. So ist die geschlechterspezifische Medizinforschung eines der Schwerpunktthemen im diesjährigen Wissenschaftsjahr, das unter dem Motto „Medizin der Zukunft“ steht. Nicht zuletzt wird dabei die sogenannte Gender-Data-Gap, also das Fehlen frauenspezifischer Daten zu Physiologie, Pathophysiologie, Epidemiologie, Diagnostik und Therapie, thematisiert. Hören Sie im Podcast, welchen Einfluss diese Datenlücke auf die Diagnose und Therapie gastrointestinaler Erkrankungen hat.
Wann sollte man in der Hausarztpraxis an eine chronische Nierenkrankheit (CKD) denken – und warum sagt die eGFR allein wenig über den Nierenzustand aus? Mit Prof. Dr. med. Jean-François Chenot sprechen wir über die wichtigsten Parameter zur Risikoeinschätzung, aktuelle Studien und ein pragmatisches Vorgehen im Praxisalltag. Eine Podcast-Folge für alle, die CKD schnell und sicher einordnen möchten.
Der Befall von Kopf und Hals zählt zu den sichtbarsten und für Betroffene besonders belastenden Manifestationen der atopischen Dermatitis. Gerade hier stoßen konventionelle Therapien oft an ihre Grenzen. Welche Optionen hier zielgerichtete Therapien bieten, erfahren Sie im Podcast.
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