Skip to main content
main-content

09.05.2018 | AAN-Jahrestagung 2018 | Nachrichten

Wortfindungsstörungen häufig

Multiple Sklerose: Auch die Kognition zählt!

Autor:
Friederike Klein
Die klinischen Endpunkte in Studien zur Therapie der Multiplen Sklerose (MS) entwickeln sich ständig weiter. Neben Schubraten, Behinderungsprogression und verschiedenen Zeichen von Krankheitsaktivität in der Magnetresonanztomographie (MRT) gehört inzwischen auch der Einfluss der Therapie auf erkrankungsbedingte kognitive Einschränkungen dazu. Die Testinstrumente dazu entwickeln sich parallel weiter.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

THC und CBD wirken gegen Spastik bei Multipler Sklerose

Bei über 80% aller MS-Patienten tritt im Laufe ihrer Erkrankung eine Spastik auf. Ergebnisse einer aktuellen Studie bestätigen erneut die überzeugende Wirksamkeit eines cannabinoidhaltigen Oromukosalsprays als Zusatztherapie gegenüber einer optimierten Standardtherapie.

ANZEIGE

Adhärenz und korrekte Anwendung unterstützen Behandlungsregime

Informierte Patienten sind zufriedene Patienten – denn nur eine korrekte Anwendung der Medikation und eine gute Adhärenz versprechen eine optimale Therapie. Die THC:CBD-Fixkombination unterstützt Sie mit einem Starter-Set und einem Anwendungsfilm für einen effektiven Behandlungsbeginn.

ANZEIGE

Cannabinoid-Kompetenz: Ihr Service- und Informationsportal

Chronisch Kranke benötigen viel Unterstützung in Ihrem Therapieregime, um eine dauerhafte Adhärenz zu gewährleisten. Sowohl MS- als auch Schmerzpatienten profitieren von der Anwendung eines Cannabinoid-haltigen Oromukosalsprays. Erfahren Sie hier mehr zu dieser Therapie.

Bildnachweise