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04.05.2021 | AAN-Jahrestagung 2021 | Nachrichten

Schützende Hormonmodulatoren? Seltener Demenz nach Brustkrebstherapie

Autor:
Thomas Müller
Erhalten Frauen zur Brustkrebstherapie Tamoxifen oder Aromatasehemmer, könnte dies ihr Demenzrisiko senken. Sie erkranken anschließend jedenfalls seltener an Demenz als Frauen mit anderen Brustkrebstherapeutika.

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19.04.2021 | Onlineartikel

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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Fortgeschrittener gBRCA1/2-mutierter Brustkrebs: "++" für PARPi

Die aktuelle Leitlinie der Kommission Mamma der AGO bewertet PARP-Inhibitoren zur Therapie von PatientInnen mit fortgeschrittenem HER2- Mammakarzinom mit dem höchstmöglichen Empfehlungsgrad (++). Eine Voraussetzung für den Einsatz ist das Vorliegen einer BRCA-Keimbahnmutation.

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CDK4/6-Inhibition:

RCT und RWE: Datenlage beim HR+/HER2- Brustkrebs

Randomisierte klinische Studien (RCT) sind der Goldstandard zur Beurteilung von Wirksamkeit und Sicherheit eines Wirkstoffs [1]. Zur Klasse der CDK4/6-Inhibitoren existiert bereits eine breite Basis klinischer Studiendaten, aber auch Real World Evidence (RWE) gewinnt immer mehr an Bedeutung [2-9].

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