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21.02.2014 | AASLD The Liver Meeting | Kongressbericht | Online-Artikel

AASLD 2013

Direkt antivirale Substanzen bei HCV-HIV-Koinfektionen

verfasst von: Dr. med. Stefan Mauss

Die wachsende Anzahl der Studien mit direkt antiviralen Substanzen, die auf den Kongressen in diesem Herbst publiziert wurden, signalisieren einen Durchbruch in der Therapie HCV/HIV-koinfizierter Patienten. Die Therapien werden wirksamer, kürzer und besser verträglich. Zudem schließt sich die Lücke zu den Therapieerfolgen der HCV-Monoinfektion, die bei der bisherigen dualen Therapie bestand. Im Folgenden sind zwei interessante Studien kurz dargestellt.

Literatur

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„Überwältigende“ Evidenz für Tripeltherapie beim metastasierten Prostata-Ca.

22.05.2024 Prostatakarzinom Nachrichten

Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom sollten nicht mehr mit einer alleinigen Androgendeprivationstherapie (ADT) behandelt werden, mahnt ein US-Team nach Sichtung der aktuellen Datenlage. Mit einer Tripeltherapie haben die Betroffenen offenbar die besten Überlebenschancen.

So sicher sind Tattoos: Neue Daten zur Risikobewertung

22.05.2024 Melanom Nachrichten

Das größte medizinische Problem bei Tattoos bleiben allergische Reaktionen. Melanome werden dadurch offensichtlich nicht gefördert, die Farbpigmente könnten aber andere Tumoren begünstigen.

CAR-M-Zellen: Warten auf das große Fressen

22.05.2024 Onkologische Immuntherapie Nachrichten

Auch myeloide Immunzellen lassen sich mit chimären Antigenrezeptoren gegen Tumoren ausstatten. Solche CAR-Fresszell-Therapien werden jetzt für solide Tumoren entwickelt. Künftig soll dieser Prozess nicht mehr ex vivo, sondern per mRNA im Körper der Betroffenen erfolgen.

Frühzeitige HbA1c-Kontrolle macht sich lebenslang bemerkbar

22.05.2024 Typ-2-Diabetes Nachrichten

Menschen mit Typ-2-Diabetes von Anfang an intensiv BZ-senkend zu behandeln, wirkt sich positiv auf Komplikationen und Mortalität aus – und das offenbar lebenslang, wie eine weitere Nachfolgeuntersuchung der UKPD-Studie nahelegt.

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