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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die Kaltschlingenabtragung ist zur Entfernung von Polypen bis zu 10 mm die Standardtechnik und stellt bei einer Größe von 11–20 mm ebenfalls eine Alternative zur klassischen endoskopischen Mukosaresektion mit Diathermieschlinge dar – auch laut Leitlinie aus dem Jahr 2025. Aber sind die Techniken auch bezüglich der Rezidivrate bei großen (≥ 20 mm), flachen und nicht gestielten Kolonpolypen gleichwertig?
Die Kaltschlingenabtragung ist zur Entfernung von Polypen bis zu 10 mm die Standardtechnik und stellt bei einer Größe von 11–20 mm ebenfalls eine Alternative zur klassischen endoskopischen Mukosaresektion mit Diathermieschlinge dar – auch laut Leitlinie aus dem Jahr 2025. Aber sind die Techniken auch bezüglich der Rezidivrate bei großen (≥ 20 mm), flachen und nicht gestielten Kolonpolypen gleichwertig?
Die Einführung interdisziplinärer und zielgerichteter Therapiekonzepte verbesserte die Prognose von Menschen mit metastasiertem kolorektalem Karzinom signifikant. Anhand klinischer sowie molekularbiologischer Charakteristika werden optimale Therapiestrategien ausgewählt. Im Beitrag werden diese näher beschrieben.
Bereits seit 13 Tagen steckt ein hartnäckiges Etwas im Darm eines 67‑Jährigen fest, als er wegen Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Erbrechen und Stuhlverhalt zum gastrointestinalen Notfall wird. Das CT bestätigt das Bild eines Ileus – allerdings ohne Nachweis eines ursächlichen Befundes. Ein erster konservativer Therapieversuch scheitert.
Bei einer Patientin mit biliodigestiver Anastomose steigen wiederholt die Cholestaseparameter an. Der Grund ist eine wiederkehrende Stenose, die schließlich mit einem biodegradierbaren Stent nachhaltig behandelt wird.
Bei einer 59-jährigen Patientin ist bei einer Nativ-Computertomografie als Zufallsbefund eine Raumforderung im rechten Mittelbauch zu sehen, die als gastrointestinaler Stromatumor (GIST) des Dünndarms befundet wird. Tatsächlich handelt sich aber um ein gestieltes Hämangiom der Leber. Ein Video davon finden Sie am Beitragsende unter „Anhänge“, den Verlauf des Falls inklusiver chirurgischer Resektion lesen Sie im Beitrag.
Übergewicht (Präadipositas) und Fettleibigkeit (Adipositas) sind durch eine übermäßige Ansammlung von Körperfettgewebe bei erhöhter Energieaufnahme (Kalorien) bedingt, die den individuellen Energieverbrauch dauerhaft übersteigt [ 1 ]. Überschüssige …
Pankreaszysten werden zunehmend als inzidentelle Befunde in der radiologischen Bildgebung entdeckt. Die Differenzierung zwischen benignen, präneoplastischen und malignen Zysten ist entscheidend für das klinische Management. Der vorliegende Artikel …
Milzverletzungen im Zusammenhang mit Bauchtraumata stellen häufig schwere innere Verletzungen dar. Bei der Diagnostik spielen v. a. die kontrastmittelgestützte Computertomographie sowie Laborbestimmungen eine große Rolle. Die Einteilung von …
Hohlorgan- und mesenteriale Verletzungen treten bei bis zu 7% aller Abdominaltraumata auf und gehen mit hoher Morbidität und Mortalität einher. Die klinische Diagnose ist schwierig, da Frühsymptome oft unspezifisch sind. Dieser Beitrag beleuchtet die Ätiologie, Diagnostik und Therapie und zeigt, wann besondere Aufmerksamkeit geboten ist.
Lebertumoren im Kindesalter sind insgesamt selten. Hepatoblastome treten mit einer Inzidenz von etwa 2 bis 2,5 Fällen pro Jahr pro 1 Mio. Kinder auf und stellen die häufigste Indikation für Leberresektionen im Kindesalter dar [ 18 , 39 ]. Dies …
Die Versorgung von Patienten mit Lebererkrankungen stellt eine bedeutende Herausforderung im deutschen Gesundheitssystem dar. Die Strategie der Zentralisierung komplexer chirurgischer Eingriffe hat zum Ziel, durch die Bündelung von Fachkompetenz …
Nach Aussagen der WHO sind zusammenfassend über 800 Millionen Menschen weltweit von Würmern befallen, überwiegend Kinder im Vorschul- und frühen Schulalter. Kürzlich erschienen in der Fachliteratur drei Berichte über komplizierte Verläufe bei …
Innere Medizin und Chirurgie müssen bei der Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen eng zusammenarbeiten. Das betrifft nicht nur die Operationsindikation, sondern auch die Vor- und Nachsorge.
Minimalinvasive Verfahren haben sich in der Leberchirurgie seit den 1990er-Jahren zunächst schleppend, zuletzt aber zunehmend etabliert. In Deutschland kommen diese heute in rund einem Viertel aller Resektionen bei kolorektalen Metastasen zum …
Pankreasresektionen im Kindes- und Jugendalter sind selten und stellen aufgrund der geringen Inzidenz und der damit limitierten Erfahrungswerte eine besondere Herausforderung dar. Die zugrunde liegenden Indikationen reichen von angeborenen …
Laut RKI (2021) sind in Deutschland 46,6 % der Frauen und 60,5 % der Männer übergewichtig (incl. Adipositas). Fast ein Fünftel der Erwachsenen (19 %) weisen eine Adipositas auf. Mit höherem Alter steigen Übergewichts- und Adipositasprävalenzen an.
Bei einem 61-jährigen Mann wird wegen eines Pankreaskopfkarzinoms eine pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion (PPPD) durchgeführt. Anschließend wird der Patient nach unkompliziertem intraoperativem Verlauf auf die Intensivstation verlegt. Hier …
Das Pankreas wurde erstmals in Schriften von Eristratos (304–250 v. Chr.) erwähnt; erst im 18. Jahrhundert wurde das Organ anatomisch genau beschrieben. Obwohl die Chirurgie des Pankreas sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhundert drastisch …
Der Dünndarm ist ein komplexes und sehr effizientes Organ. Die primäre Funktion des Dünndarmes ist die Verdauung und Absorption der Nahrungselemente, die den Magen verlassen. Zusätzlich ist der Dünndarm das größte endokrine Organ im Körper und …
Eine 31-jährige, ansonsten gesunde Frau stellte sich in der Kopf- und Halschirurgie mit einer progredient zunehmenden Raumforderung im linken Unterkieferbereich vor. In der Vorgeschichte war ein pleomorphes Adenom reseziert worden. Worum könnte es sich dieses Mal handeln?
Ob der Nachweis von positiven Schnitträndern nach radikaler Prostatektomie mittelfristig mit einem erhöhten Risiko für biochemische Rezidive und für Metastasen einhergeht, hängt auch von der Ausdehnung des Randbefalls ab.
Für die Therapie von Patientinnen – betroffen sind fast ausschließlich Frauen – mit Lipödem existiert eine Reihe von Optionen, mit einem eindeutigen Favoriten in puncto Effektivität. Ein großes Problem ist jedoch die korrekte Diagnose.
Wenn sich in der Medizin verhängnisvolle Komplikationen oder Fehler ereignen, gibt es neben den betroffenen Patienten oft ein zweites Opfer: die behandelnden Ärztinnen oder Ärzte. Eine dafür besonders anfällige Disziplin ist die Chirurgie.