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28. – 30. März 2026 | New Orleans
Auch auf dem diesjährigen Kongress des American College of Cardiology (ACC) erwarten wieder alle gespannt die „Late-Breaking Trials“. Dieses Jahr geht es unter anderem um aktuelle Optionen in der Blutdruck- und Lipidsenkung sowie die neuesten Studien zur Behandlung von Herzklappenerkrankungen oder Herzinsuffizienz.
In einer aktuellen Studie hat ein neuartiges, impedanzgesteuertes Telemonitoring Klinikeinweisungen von HFpEF-Patienten deutlich verringert und die Sterblichkeit reduziert.
Die intravaskuläre Bildgebung hat sich bei komplexen perkutanen Koronarinterventionen (PCI) zuletzt immer mehr durchgesetzt. Etwas unerwartet fanden die OPTIMAL- und die IVUS-CHIP-Studie jetzt keinen IVUS-Vorteil bei komplexen PCI. Beim ACC-Kongress führten die Ergebnisse zu Diskussionen, wie man damit nun in der Praxis umgehen sollte.
Ist es möglich, bei Postinfarktpatienten ohne Herzinsuffizienz oder linksventrikuläre Dysfunktion eine schon länger bestehende Betablocker-Therapie ohne Risiko abzusetzen? Ergebnisse einer neuen Studie sprechen dafür.
Eine Digoxin-Behandlung kann die Herzinsuffizienz bei „rheumatischer“ Herzerkrankung ein wenig, aber letztlich signifikant verbessern. Die sichere und günstige Behandlung hat damit vor allem eine Relevanz für Entwicklungsländer.
Sollte das LDL-Ziel bei manifester atherosklerotischer Erkrankung < 55 mg/dl oder < 70 mg/dl liegen? Das ist hierzulande immer noch ein Streitpunkt zwischen fachärztlicher und hausärztlicher Fachgesellschaft. Eine große Studie sorgt jetzt für Klarheit.
Eine Digoxin-Behandlung kann die Herzinsuffizienz bei „rheumatischer“ Herzerkrankung ein wenig, aber letztlich signifikant verbessern. Die sichere und günstige Behandlung hat damit vor allem eine Relevanz für Entwicklungsländer.
Mit dem Antisense-Oligonukleotid Olezarsen gelingt eine deutliche Senkung der Triglyzeride und des Remnant-Cholesterins. Der Nachweis, dass es auch Koronarplaques verkleinert, misslang nun, zumindest über zwölf Monate.
Die Interventionelle Edge-to-Edge-Reparatur kann bei der Trikuspidalinsuffizienz erneut punkten. Beim ACC-Kongress wurden die 2-Jahresdaten der TRI-FR-Studie vorgestellt – und die bestätigen, dass das Verfahren im Vergleich zur medikamentösen Therapie prognostisch im Vorteil ist. Ein wichtiges Detail im Studiendesign springt dabei ins Auge.
Für Kinder und Jugendliche mit hypertropher Kardiomyopathie gibt es aktuell keine zugelassene spezifische Pharmakotherapie. Nun hat sich der Myosin-Inhibitor Mavacamten auch in dieser Population als wirksam erwiesen. Nach Ansicht des Studienautors könnte es deshalb Sinn machen, schon in jungen Jahren mit der Therapie zu beginnen.
Ist eine kathetergestützte Wiedereröffnung chronisch verschlossener Koronararterien von symptomatischem Nutzen? Das ist jetzt erstmals in einer placebokontrollierten Studie untersucht worden – mit klarer Antwort.
Die Ergebnisse der Phase-II-Studie CADENCE mit Sotatercept könnten eine erstmalige Therapie für ein großes Patientenkollektiv bedeuten: für all jene HFpEF-Patienten mit sogenannter CpcPH, bei denen der Rückstau vor dem linken Herzen sowohl im pulmonal-venösen als auch pulmonal-arteriellen System den Druck erhöht.
Es läuft nicht gut für Spironolacton bei HFpEF: Nach der missratenen TOPCAT-Studie vor vielen Jahren hat die Corona-Pandemie das Ergebnis der SPIRIT-HF-Studie aus Deutschland verhagelt.
In der kürzlich veröffentlichten VESALIUS-CV-Studie hatte ein PCSK9-Hemmer seine Wirksamkeit bei Personen ohne Herzinfarkt oder Schlaganfall unter Beweis gestellt. Eine neue Auswertung zeigt nun, dass auch Menschen mit Diabetes von einer solchen Therapie profitieren – und zwar auch dann, wenn noch keine Atherosklerose bekannt ist.
Ist ein kathetergeführter Verschlusses des linken Vorhofohrs zum Schutz vor Schlaganfällen bei Vorhofflimmern eine Alternative zur oralen Antikoagulation? Eine neue Studie liefert dazu positive Ergebnisse, aber auch Stoff für kritische Diskussionen.
Lässt sich beim ST-Hebungsinfarkt mit einer Mikroaxialpumpe auch ohne kardiogenen Schock Myokard retten? Die STEMI-DTU-Studie spricht dagegen, aber die Forschung soll weitergehen.
Durch eine kathetergeleitete Ultraschall-unterstützte Thrombolyse konnten die Behandlungsergebnisse bei Patienten mit akuter Lungenembolie in einer Studie im Vergleich zur Standardtherapie deutlich verbessert werden.
Mit der ACC-Jahrestagung beginnt am 27. März 2026 die diesjährige Reihe der großen Herzkongresse. Welche neuen Studien zu wichtigen kardiologischen Themen dort erwartet werden, erfahren Sie in dieser Vorschau.
29. – 31. März 2025 | Chicago
Wie jedes Jahr richtet sich beim diesjährigen Kongress des American College of Cardiology (ACC) auch diesmal der Fokus auf die „Late-Breaking Trials“. Diskutiert werden u.a. Neuerungen in der antithrombotischen Therapie mit Plättchenhemmern sowie neue Therapieansätze bei Hypertonie oder Aortenklappenstenose.
6. – 8. April 2024 | Atlanta
Wie jedes Jahr richtet sich beim diesjährigen Kongress des American College of Cardiology (ACC) auch diesmal der Fokus auf die „Late-Breaking Trials“. Diskutiert werden u.a. neue Therapieansätze bei akutem Myokardinfarkt, koronarer Herzerkrankung, kardiogenem Schock oder Aortenklappenstenose.
Der diesjährige Kongress der American College of Cardiology fand in Präsenz in New Orleans und gleichzeitig online statt. In diesem Dossier finden Sie die wichtigsten Studien und Themen vom Kongress im Überblick.