Zum Inhalt

Active surveillance of prostate cancer: MRI and beyond

  • 28.03.2024
  • Editorial
Erschienen in:

Auszug

Active surveillance (AS) is a management strategy aiming at avoiding overtreatment of a newly diagnosed low-risk prostate cancer until there is evidence of disease progression at repeat testing [1]. Although the definition of low-risk cancer varies according to different institutions and guidelines, and more than one-third of patients will be reclassified as higher risk during AS, this conservative approach translates into a cancer-specific survival up to 100% [1] and should be offered to patients with a life expectancy of at least 10 years according to the European guidelines [2]. Based on these premises, it is a matter of debate whether AS should be extended to favourable intermediate-risk cancers as currently supported by the UK National Institute for Health and care Excellence (NICE) or the US National Comprehensive Cancer Network (NCCN) guidelines [1]. …
Titel
Active surveillance of prostate cancer: MRI and beyond
Verfasst von
Rossano Girometti
Francesco Giganti
Publikationsdatum
28.03.2024
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
European Radiology / Ausgabe 10/2024
Print ISSN: 0938-7994
Elektronische ISSN: 1432-1084
DOI
https://doi.org/10.1007/s00330-024-10717-4
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet Radiologie

Beim Erkennen von Pankreaskarzinomen stellt KI den Menschen in den Schatten

Mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) könnten Pankreaskarzinome künftig mit geringerer Fehlerquote diagnostiziert werden als bisher. Darauf deuten die Ergebnisse der multizentrischen PANORAMA-Studie hin.

Prostatakrebs: Weitere Daten stützen MRT-basierten Diagnostikpfad

Ein MRT-gestütztes Vorgehen bei erhöhten PSA-Spiegeln ist auch mittelfristig onkologisch sicher. Dafür sprechen zumindest Daten des Imperial College London.

Radiologen sind weniger empfänglich für optische Täuschungen

Wer beruflich darauf spezialisiert ist, medizinische Bilder auszuwerten, lässt sich durch klassische visuelle Illusionen weniger leicht täuschen als Nichtspezialisten. Dafür sprechen Daten einer kleinen britischen Studie. Die Ergebnisse kratzen an der Annahme, dass visuelle Spezialfertigkeiten nicht auf andere Bereiche generalisieren.

gematik verlängert Frist für Austausch der E-Arztausweise

Nachdem die Berichte über Probleme beim Austausch der E-Arztausweise für die digitale Signatur in der Telematikinfrastruktur nicht abrissen, hat die gematik jetzt die Notbremsung eingeleitet: Demnach können eHBA der alten Version nun bis 30. Juni 2026 genutzt werden. Für alte Konnektoren gibt es keinen Aufschub.

Update Radiologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Pankreaskopfkarzinom/© L. Grenacher et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Radiologen untersuchen MRT-Scan eines Gehirns/© illustrissima / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Arztausweis/© Ulrich Zillmann / FotoMedienService / picture alliance (Symbolbild mit Fotomodell)