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30.09.2020 | Onlineartikel

Akute Atemwegsinfekte

Effektive Therapie akuter Atemwegsinfekte in Corona-Zeiten

Husten in der Öffentlichkeit und besonders am Arbeitsplatz ist derzeit ein absolutes No-Go. Die Patienten wünschen sich deshalb – unabhängig von der Hustenursache – eine effektive Symptomlinderung und eine deutliche Verkürzung der Krankheitsdauer. Hier ist GeloMyrtol® forte eine hervorragende Wahl.

Es ist nicht nur der Husten selbst, der Patienten mit einem akuten Infekt der Atemwege belastet. Auch die Wahrnehmung des Symptoms in Zeiten der Corona-Pandemie ist in der Öffentlichkeit eine andere geworden. Viele Menschen können mit Erkältungssymptomen nicht arbeiten gehen und befürchten wirtschaftliche Konsequenzen, wie zum Beispiel Arbeitsplatzverlust. Eine schnelle Symptomlinderung ist deshalb bei akuten Atemwegsinfekten wichtiger denn je, um den Patienten eine Rückkehr in ihren Alltag zu ermöglichen. Der phytotherapeutische Therapieansatz mit ELOM-080 reduziert Hustenattacken deutlich.[1] Das rein pflanzliche Spezialdestillat wirkt in den oberen und unteren Atemwegen, die als funktionelle und anatomische Behandlungseinheit übergreifend behandelt werden sollten.  „Akute Atemwegsinfekte starten meistens in der Nasenhaupthöhle oder im Rachenraum und breiten sich dann ohne Grenzen in den restlichen Atemwegen aus. Wenn wir therapieren, sollten wir immer so therapieren, dass wir alle Abschnitte der Atemwege auch wirklich abdecken,“ sagt Dr. Petra Sandow, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Berlin, Mitglied des Kompetenz-Kollegs.

Mit nur einem Produkt Husten und Schnupfen effektiv behandeln

Weil die schnelle und effektive Symptomlinderung in Pandemie-Zeiten im Fokus des Patienteninteresses steht, ist das multifaktoriell wirkende und rein pflanzliche Spezialdestillat ELOM-080 (Wirkstoff in GeloMyrtol® forte) eine hervorragende Wahl bei der Behandlung akuter Atemwegsinfekte. Als einziges Phytotherapeutikum ist es zur Therapie der akuten und chronischen Sinusitis und Bronchitis zugelassen. Es wirkt in den gesamten Atemwegen, also von der Nase bis tief in die Lunge. So lindert es effektiv Symptome wie Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz und sorgt für spürbar wieder Luft. Das Phytopharmakon verkürzt zudem die Erkrankungsdauer im Vergleich zum natürlichen Verlauf deutlich. Außerdem reduziert es die Anzahl der quälenden Hustenattacken deutlich.[1] Bereits am Ende der ersten Behandlungswoche betrug der Heilungsvorsprung gegenüber Placebo fünf Tage.[1] Diese Heilungsbeschleunigung ist auf die multifaktorielle Wirkweise und die damit verbundene Aktivierung der mukoziliären Clearance zurückzuführen. Bei akuten Atemwegsinfekten mit Husten ist das Phytotherapeutikum eine effektive Empfehlung zur symptomatischen Therapie des Hustens. Die Patienten sind ihren Husten schneller wieder los und können wieder in ihren Alltag zurückkehren. 

Die ganze Familie schneller wieder fit: 
Nicht nur Erwachsene profitieren von der guten Wirksamkeit von ELOM-080: Für Schulkinder gibt es Myrtol®: die kindgerechte Kapsel enthält 120 mg ELOM-080. Bei Sinusitis und Bronchitis nehmen Kinder ab 6 Jahren 3 – 4-mal täglich eine Kapsel mit reichlich kalter Flüssigkeit ein. Tipp: Für Ihre Patienten bis 12 Jahre ist Myrtol® erstattungsfähig zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen.

Einfache Therapie

Jede Therapie ist nur so gut, wie die Adhärenz des Patienten. Je einfacher eine Therapie anzuwenden ist, desto wahrscheinlicher wird ein Patient sie auch korrekt durchführen. Die einfache Therapie mit GeloMyrtol® forte hat den Vorteil, dass sie gleichzeitig wichtige Erkältungssymptome bekämpft, der Patient aber nur ein Medikament benötigt. Das Phytopharmakon wirkt in den gesamten Atemwegen und lindert die Symptome akuter Atemwegsinfekte effektiv.

Gut zu wissen: Mit der Verordnung auf dem Grünen Rezept ist das Phytopharmakon bei vielen Krankenkassen erstattungsfähig. Welche das sind und welche Konditionen dabei gelten, lässt sich auf www.erstattungsfaehig.de nachlesen. Das ist nicht nur in wirtschaftlich angespannten Corona-Zeiten eine finanzielle Erleichterung für die Patienten. Zudem behalten Sie als Arzt die Therapiehoheit und dokumentieren die Verordnung in Ihrer Praxissoftware.

Fazit: In Zeiten der Corona-Pandemie herrscht bei den Patienten große Verunsicherung. Verbunden damit ist ein intensiver Beratungsbedarf in der Praxis. Mit Ihrer Empfehlung von GeloMyrtol® forte erhalten Ihre Patienten eine effektive Therapie, die typische Symptome eines akuten Atemwegsinfekts wie Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz spürbar lindert und die Erkrankungsdauer deutlich verkürzt. Mit dem Phytotherapeutikum werden Ihre Patienten schneller wieder fit für den Alltag.


Fachinformationen zu Myrtol® und GeloMyrtol® forte

Pflichttext Kombi GeloMyrtol® forte / Myrtol®

GeloMyrtol® forte. Myrtol®. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg/ 120 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11/8)

Stand: 09/2020

Impressum

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
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25551 Hohenlockstedt
Telefon: 04826 59 0
Fax: 04826 59 109

E-Mail: info@pohl-boskamp.de
Rechtsform: Kommanditgesellschaft
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Komplementärin: Boskamp GmbH
Sitz: Hohenlockstedt
Register-Gericht: Pinneberg HRB 400 IZ
 
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