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Minimal-invasive Adhäsivattachments

Bestandteil Ihres Behandlungsrepertoires?

Erschienen in:

Auszug

Obwohl NEM(Nichtedelmetalllegierungen)-Adhäsivattachments zur minimal-invasiven Verankerung von Teilprothesen vor fast 40 Jahren in die Zahnmedizin eingeführt wurden, konnten sie sich bisher nicht durchsetzen. Hauptsächliche Gründe hierfür sind sicherlich die mangelhafte Aus- bzw. Fortbildung der Zahnärzteschaft auf diesem Gebiet und das fehlende Interesse der Dentalindustrie an dieser Methode. Dieser Beitrag fasst den wissenschaftlichen Stand der Verwendung von Adhäsivattachments zur Verankerung von Teilprothesen zusammen.
© Drazen / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)
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Titel
Minimal-invasive Adhäsivattachments
Bestandteil Ihres Behandlungsrepertoires?
Verfasst von
Prof. Dr. Matthias Kern
Publikationsdatum
04.11.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Der Freie Zahnarzt / Ausgabe 11/2024
Print ISSN: 0340-1766
Elektronische ISSN: 2190-3824
DOI
https://doi.org/10.1007/s12614-024-1750-6
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Bildnachweise
Adhäsivattachments an den Zähnen 34 und 43/© M. Kern | Der Freie Zahnarzt (68)·11:70-73, Eine Speichelprobe wird entnommen/© Animaflora PicsStock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ultraschalluntersuchung der Niere/© Your_Photo_Today (Symbolbild mit Fotomodellen), Richter mit Gesetzbuch/© Kzenon / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)