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13.02.2018 | ADHS in der Pädiatrie | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Geschlechtsspezifische Unterschiede der AD(H)S
Pädiatrie 1/2018

Die Symptome sind bei Mädchen subtiler

Zeitschrift:
Pädiatrie > Ausgabe 1/2018
Autor:
Dr. med. Caroline Maxton
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autorin erklärt, dass bei der Erstellung des Beitrags kein Interessenkonflikt vorlag.
Viele neuropsychiatrische Erkrankungen zeigen eine Jungen- oder Mädchenwendigkeit. So gehört die Aufmerksamkeitsdefizit-/(Hyperaktivitäts-)Störung (AD[H]S) zu den Störungsbildern, die eine Jungenwendigkeit zwischen 3 : 1 und 9 : 1 zeigt. Diskutiert wird, ob AD(H)S bei Mädchen unterdiagnostiziert und damit untertherapiert sind, weil sie einen anderen Phänotyp zeigen als Jungen. Es stellt sich die Frage, ob wir eine geschlechterspezifische Diagnostik brauchen.

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Literatur
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