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Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

So können auch Kinder und Jugendliche sicher abtauchen

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Tauchen fasziniert nicht immer nur Erwachsene, sondern häufig auch Kinder und Jugendliche. Doch der Sport unter Wasser birgt Risiken. Druckveränderungen, Barotraumen und Vorerkrankungen wie Diabetes, ADHS oder Herzfehler machen eine sorgfältige …

Update Tic-Störungen und Tourette-Syndrom

Tic-Störungen sind Entwicklungsstörungen, die durch unwillkürliche motorische und/oder vokale Entäußerungen gekennzeichnet sind. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die wichtigsten klinischen Anhaltspunkte, die eine Tic-Störung kennzeichnen, Differenzialdiagnosen und Komorbiditäten sowie die aktuelle Therapie von Tic-Störungen.

Emotionale Dysregulation und stimulierende Medikamente bei ADHS-Patienten

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Emotionale Dysregulation wird zunehmend zu den Kernsymptomen der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) gezählt. Eine schwedische Studie untersuchte diesen Zusammenhang in einer kleinen Kohortenstudie. © strichfiguren.de / …

ADHS in der Adoleszenz

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) endet nicht mit dem Eintritt in die Adoleszenz. Das unbegründete Absetzen einer bisher wirksamen Medikation in dieser vulnerablen Entwicklungsphase kann schwerwiegende Folgen haben. Eine …

ADHS - Komorbiditäten und neue Therapien

Eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung geht in vielen Fällen mit Sucht, Emotionsregulationsstörungen und kardiometabolischen Erkrankungen einher. Daher ist es essenziell, bei der Medikation mögliche Nebenwirkungen zu berücksichtigen.

Die Neuordnung der neuromentalen Entwicklungsstörungen in der ICD-11

Die Entwicklungsstörungen sind bislang in der International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems 10 (ICD-10) in drei Kapiteln konzeptionalisiert (F7, F8, F9). In der ICD-11 stellen sie die erste neue …

Herausforderungen und Chancen beim Management methamphetaminbezogener Störungen

Methamphetamin (MA) gelangt schnell ins Zentralnervensystem, stimuliert die Dopaminproduktion stark und wirkt lange. Die hohe Verfügbarkeit der Droge trägt ebenfalls zum Abhängigkeitspotenzial bei. Diese Übersicht beleuchtet die komplexen Störungen durch MA, berichtet über neue Erkenntnisse und nennt Ansätze für eine verbesserte Behandlung.

Wirkt sich ADHS genderspezifisch auf komorbide psychiatrische Krankheiten aus?

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Psychiatrische Erkrankungen wie Ängste oder Depressionen sind typische Begleiterkrankungen bei einer ADHS. Hängt deren Auftreten vom Geschlecht des Patienten ab?

ADHS: Tipps zur Regressvermeidung bei Off-Label-Use

Einzelfallprüfungen auf sonstigen Schaden nehmen zu – vor allem zum Thema Off-Label-Use. Neben verschiedenen Neuroleptika und Antidepressiva sind insbesondere ADHS-Medikamente hiervon betroffen. Zwei Fälle aus dem Gebiet der KV Rheinland-Pfalz verdeutlichen die zunehmende Regressgefahr.

Therapie-Apps und digitale Gesundheitsanwendungen in der Behandlung der adulten Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung: ein Überblick

  • Open Access
  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Mit geschätzten Prävalenzraten von mehr als 2 % bei Erwachsenen hat die Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eine hohe Relevanz für die Erwachsenenpsychiatrie. Im Rahmen einer leitliniengerechten Behandlung kommt neben der …

ADHS im Erwachsenenalter psychotherapeutisch behandeln

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Die psychotherapeutische Behandlung von ADHS im Erwachsenenalter ist vielfältig und herausfordernd, auch aufgrund verschiedener Komorbiditäten. Empfohlen wird ein multimodales Behandlungskonzept, das unter anderem Psychoedukation, Elemente der dialektisch-behavioralen Therapie sowie Coaching und Angehörigenberatung umfasst.

Weniger Unfälle durch adäquate ADHS-Therapie?

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) geht mit einem erhöhten Risiko für lebensbedrohliche Unfälle einher. Eine medikamentöse Therapie mit Stimulanzien kann dieses Risiko senken. Doch trifft das gleichermaßen für männliche wie weibliche Betroffene zu?

ADHS und suizidales Verhalten – ein unterschätztes Risiko

Warum ist das Suizidalitätsrisiko bei ADHS so deutlich erhöht? Aktuelle Studien liefern Erklärungsmodelle mit diagnostischen, psychotherapeutischen und psychiatrischen Implikationen für die Praxis.

Melatonin bei Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter

  • ADHS
  • Verbandsmitteilung

Bei Kindern und Jugendlichen mit Schlafstörungen kann die Gabe von Melatonin erwogen werden, sofern es keine Hinweise auf organische Ursachen gibt und die Beratung zur Schlafhygiene sowie verhaltenstherapeutische Interventionen ohne Wirkung …

Welche ADHS-Medikation bei Adipositas, Diabetes oder Hypertonie?

  • Open Access
  • ADHS
  • CME-Artikel

Die Evidenz für eine enge Beziehung zwischen ADHS und einer Reihe kardiometabolischer Erkrankungen nimmt zu. Für die häufigsten dieser Komorbiditäten fasst die CME-Fortbildung die therapeutischen Konsequenzen zusammen. Entscheidend sind individualisierte Behandlungskonzepte und die Berücksichtigung kardiometabolischer Nebenwirkungen der ADHS-Medikamente.

ADHS und die Schwierigkeiten im Adoleszenz-Alter

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Was macht den Übergang in das Erwachsenenleben für Jugendliche mit einer ADHS so schwierig? Zur Beantwortung dieser Frage führten eine norwegische Forscherin und ihr Team eine qualitative, explorative Studie durch.

Maßgeschneiderte Therapieansätze für Erwachsene mit ADHS

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Die Behandlung von ADHS bei Erwachsenen erfordert besondere Sorgfalt. Dieser Text erklärt, wie Sie die Störung genau diagnostizieren und welche Behandlungsansätze Sie individuell kombinieren können.

Schaden ADHS-Stimulanzien während der Schwangerschaft dem Neugeborenen?

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Immer häufiger werden Patientinnen mit einer ADHS auch während einer Schwangerschaft Stimulanzien verordnet. Unklar ist jedoch, ob damit das Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen für das Ungeborene steigt.

Kinder mit ADHS lachen anders

Kinder und Jugendliche mit ADHS haben nicht nur Schwierigkeiten, Emotionen zu erkennen, sondern auch sie zum Ausdruck zu bringen. Besonders deutlich zeigt sich das beim Lächeln. Ein Studienteam hat nun videounterstützt beobachtet, wie sich das Lächeln bei ADHS-Betroffenen unter der Behandlung mit Methylphenidat verändert. 

Erhöhtes Risiko für Adipositas bei zerebralen Entwicklungsstörungen

Kinder und Jugendliche mit einer zerebralen Entwicklungsstörung haben einer aktuellen schwedischen Studie zufolge ein erhöhtes Risiko, eine Adipositas zu entwickeln.

Genetische Diagnostik bei psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter

Die vorliegende Arbeit bietet Einblicke in die Rolle genetischer Diagnostik bei psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter. Die Bedeutung genetischer Faktoren in der Entstehung psychischer Erkrankungen und seltener genetischer Syndrome bis hin …

Suchtrisiko nach Stimulanzieneinnahme bei Jugendlichen mit ADHS

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Stimulanzien werden für die Therapie der ADHS eingesetzt. Haben Jugendliche, die damit behandelt wurden, nach Ende der Therapie ein erhöhtes Suchtrisiko für Stimulanzien oder Kokain?

Paracetamol und Autismus & Co. – Zusammenhang nicht bewiesen

Ob Paracetamol in der Schwangerschaft die neurologische Entwicklung von Kindern beeinträchtigt, wird hitzig diskutiert. Eine neue große, hochrangig publizierte Metaanalyse fand nun keinen Beleg, dass intrauterine Paracetamol-Exposition das spätere Auftreten von Autismus-Spektrum-Störungen, ADHS oder anderen kognitiven Entwicklungsstörung befördert.

Behandlung von Migräneattacken in der Schwangerschaft

Schwangerschaft und Migräne stellen Ärzte vor besondere Herausforderungen. Nichtpharmakologische Methoden gehen vor, ergänzt durch gezielte Medikation bei Bedarf, immer mit Blick auf das Wohl von Mutter und Embryo.

CME: Diagnose und Behandlung der ADHS bei Frauen

Während die Erkrankung bei Jungen und Männern oft mit ausgeprägter Hyperaktivität einhergeht, präsentiert sie sich bei Mädchen und Frauen subtiler. Wie die Psychotherapie hier ansetzt und welche Balance zwischen Akzeptanz und Veränderung angestrebt wird, erfahren Sie in unserem Artikel.

ADHS-Behandlung: Neuartige Gruppentherapie im Test

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Neben der Pharmakotherapie hat sich die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) als wirksame Intervention bei Erwachsenen mit ADHS erwiesen. Wie effektiv ist eine neuartige Gruppentherapie über sechs Sitzungen nach den Prinzipien der KVT im Vergleich zu der gängigen Gruppenbehandlung mit zwölf Sitzungen?

Sind die Konzepte zur „chronischen Manie“ der deutschsprachigen Psychiatrie um 1900 frühe Beiträge zum Störungsbild der adulten Form der Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)?

  • Open Access
  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Die adulte Form der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) rückt immer mehr in den Fokus der Erwachsenenpsychiatrie. Trotz längst etablierter diagnostischer Kriterien des Störungsbilds und spezifischer Therapieansätze hört man in …

ADHS am Arbeitsplatz

  • Open Access
  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Um den Arbeitsalltag von ADHS-Erkrankten positiv zu gestalten, gibt es Handlungsempfehlungen für Betroffene und Vorgesetzte. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Erkrankung, die damit verbundenen Herausforderungen sowie Lösungsansätze für den Umgang am Arbeitsplatz.

Elterliches Belastungserleben, Unaufmerksamkeits‑/Hyperaktivitätssymptome und elternberichtete ADHS bei Kindern und Jugendlichen: Ergebnisse aus der KiGGS-Studie

  • Open Access
  • ADHS
  • Leitthema

Die Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine der häufigsten psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter [ 1 ]. In Deutschland beträgt die Prävalenz einer elternberichteten ADHS-Diagnose bei Kindern und Jugendlichen 4,4 % …

Stimulanziengabe bei ADHS kann Zahl der Straftaten senken

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Dissoziales Verhalten ist bei Menschen mit einer ADHS häufiger als bei jenen ohne diese Erkrankung. Mindert eine Therapie mit Stimulanzien bei Jugendlichen mit einer ADHS die problematischen Handlungsweisen?

ADHS aktuell - Mythen und Bedenken versus Fakten

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Immer noch beschäftigen Ärztinnen und Ärzte Mythen wie „ADHS verschwindet im Erwachsenenalter; es ist eine Modediagnose; das ist die Folge einer problematischer Erziehung“ – und immer wieder werden Bedenken bezüglich Diagnostik und Therapie geäußert. Es handelt sich jedoch um eine klar definierte Erkrankung mit S3-Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung.

Diagnostik und Therapie der ADHS im Erwachsenenalter

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine der häufigsten Entwicklungsstörungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Therapeutisch kommen Psychoedukation, Psychotherapie, Pharmakotherapie und weitere Strategien zur …

ADHS in der Adoleszenz – Lost in Transition

ADHS ist eine der häufigsten Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Bei dem Großteil der Betroffenen persistiert die Erkrankung im Erwachsenenalter. Doch viele viele Patientinnen und Patienten gehen in der Übergansphase „verloren“.

Beratung und Therapie von Schlafstörungen in der kinderärztlichen Praxis

Für das eng getaktete Zeitmanagement in der kinderärztlichen Praxis ist es wichtig, sich beim Thema Schlafstörungen auf strukturierte anamnestische Vorgaben zu stützen. Andernfalls könnte das Thema Schlaf schnell den zeitlichen Rahmen einer Sprechstunde sprengen. Der vorliegende Beitrag bietet einen strukturierten Überblick über mögliche Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen sowie das Vorgehen in der Praxis.

Diagnostik & Therapie der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung im höheren Lebensalter

  • Open Access
  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Studien belegen eine vergleichsweise hohe Prävalenz der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) bis ins höhere Lebensalter. Die vorliegende Übersicht will den Wissensstand zur Epidemiologie und Diagnostik sowie zu den Behandlungsoptionen der ADHS im höheren Lebensalter zusammenfassen.

Die frühe Entwicklung zur Aufmerksamkeit ...

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Schon früh steht ein vermeintliches Fehlen von Aufmerksamkeit bei Kindern rasch als Verhaltensauffälligkeit im Raum. Wir werden oft von Eltern oder Betreuungspersonen um Rat gefragt: Ist ein solches Verhalten noch normal und altersgemäß? Sind …

Stimulanzien bei ADHS sind keine "Einstiegsdroge"

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

"Wird mein Kind davon abhängig?" Das ist oft eine der ersten Fragen, die Eltern stellen, wenn ihr Kind aufgrund einer ADHS medikamentös eingestellt wird: Eine aktuelle Studie kann diesbezüglich Entwarnung geben. Aber es bleiben Fragen offen.

ADHS-Diagnostik aus klinisch-psychologischer Sicht

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine in den letzten zwei Jahrzehnten häufig diagnostizierte Erkrankung des Kindes- und Jugendalters, welche oft bis ins Erwachsenenalter bestehen bleibt. Im folgenden Artikel werden …

Chancen virtueller Realitäten in der Therapie von Kindern und Jugendlichen

Virtuelle Realitäten (VR) werden seit Jahrzehnten erfolgreich in der Therapie von Angststörungen eingesetzt. Mit dem Aufkommen leistbarer Hardware (VR-Brillen) und der Zunahme kommerzieller Anbieter für entsprechende Softwareprogramme gewinnt die …

CME: Diagnostik und Therapie der ADHS im Erwachsenenalter

Die komplexe Entwicklungsstörung beginnt in frühen Lebensjahren und bleibt in etwa der Hälfte der Fälle bis ins Erwachsenenalter bestehen. Wie am Ende therapiert wird, hängt vor allem von den Betroffenen ab. Der aktuelle Stand zur leitliniengerechten Diagnostik und Behandlung im Erwachsenenalter.

Neurofeedback bei ADHS - überschaubarer Nutzen

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Neurofeedback gilt für viele als eine wirksame und sanfte, nicht medikamentöse Therapieoption bei ADHS. Nun wurde die Wirksamkeit dieser Methode in einer großen Studie untersucht - das Ergebnis ist ernüchternd.

Psychische und psychiatrische Aspekte der Inkontinenz bei Kindern

Eine Inkontinenz belastet die betroffenen Kinder nicht nur emotional, sie ist auch mit einem erhöhten Risiko für komorbide psychische Störungen verbunden. Auch diese müssen unbedingt erkannt und behandelt werden. Nicht zuletzt führt die Therapie der psychischen Störung oft auch zu besseren Ergebnissen der Inkontinenzbehandlung.

Essstörungen und ADHS bedingen sich oft gegenseitig

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Eine ADHS geht mit einem erhöhten Risiko für Essstörungen einher, vor allem für Binge-Eating-Störungen. Ursache dafür könnten sowohl gemeinsame neurologische Prozesse sein, aber auch eine psychodynamische Erklärung ist wahrscheinlich.

Naturerfahrung und seelische Gesundheit bei Kindern – theoretische Ansätze und ausgewählte empirische Befunde

  • Open Access
  • ADHS
  • Leitthema

Die vielfach belegten günstigen Effekte von Naturerfahrungen bei Kindern machen die Annahme plausibel, dass sich eine naturnahe Umgebung auch positiv auf die Gesundheit im Kindesalter auswirkt, also auch ein Beitrag zur Gesundheitserhaltung und …

Frühe Schädigungen des Gehirns erhöhen Risiko für ADHS

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Tritt bei Schädigungen des Gehirns gehäuft eine ADHS-Symptomatik auf?  Eine aktuelle Studie geht dieser Fragestellung nach. Die Ergebnisse der Studie fasst unsere Expertin für Sie zusammen – uns sie erläutert, warum die Erkenntnisse der Studie so wichtig sind für den klinischen Alltag.

Vorsicht bei ADHS-Diagnosen bei unter Vierjährigen

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Eine aktuelle Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie sicher die ADHS-Diagnostik bei Kindern im Vorschulalter gelingt. Die Forschenden schließen aus ihren Ergebnissen, dass die Diagnose ADHS bei Vierjährigen mit Vorsicht zu stellen ist. Unsere Expertin stimmt dem zu, dennoch sieht sie auch bei Kindern im Graubereich Handlungsbedarf.

Der psychischen Erkrankung ADHS wissenschaftlich auf der Spur

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Wie gelingt eine raschere Diagnose von ADHS bei Kindern und Erwachsenen? Welche Therapieoptionen haben Betroffene neben Stimulanzien? Neue Studien nähern sich der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung sowohl von pathophysiologischer als …

MikroRNA als potenzieller Biomarker in der ADHS-Diagnostik und Therapie

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Wie bei vielen anderen psychischen Erkrankungen stehen für Diagnostik und Therapie der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung kaum Biomarker zur Verfügung. MikroRNA könnte ein derartiger Biomarker sein, wie Studienergebnisse einer …

Transkranielle Gleichstromstimulation für zu Hause - ein weiterer Therapieansatz bei ADHS?

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Neben der bewährten Stimulanzientherapie steigt der Wunsch nach alternativen Therapieoptionen. Eine davon ist die transkranielle Gleichstromstimulation. Diese muss nicht in der Arztpraxis stattfinden, neuerdings ist auch eine Heimstimulation …

Entsteht ADHS durch Inflammation?

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Noch sind die Pathomechanismen, die die Symptome von ADHS verursachen, nicht geklärt. Wie bei vielen psychischen Erkrankungen wird eine multifaktorielle Genese angenommen. Nun vermuten Forschende, dass auch Entzündungen psychische Störungen wie ADHS auslösen.

Auch Erwachsene leiden unter ADHS

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Lange galt ADHS als eine Erkrankung, die typischerweise nur Kinder und Jugendliche betrifft. Doch dieses Bild wandelt sich: Bei immer mehr Erwachsenen wird ADHS diagnostiziert. Aus einer Langzeitstudie geht hervor, dass nur wenige eine Remission erreichen und und Symptome womöglich nicht rechtzeitig behandelt werden.

Neues, altes ADHS-Medikament: Auch bei Erwachsenen wirksam?

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Der Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Viloxazin hat sich in der Behandlung von ADHS bei Kindern bewährt. Nun zeigt eine Zulassungsstudie auch bei Erwachsenen eine Verbesserung der Symptomatik. Auf den ersten Blick scheinen die Effekte durchgängig positiv, einige Fragen bleiben jedoch offen.

CME: Diagnostik und Therapie von ADHS und Suchterkrankung im Erwachsenenalter

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Suchterkrankungen sind eine häufige Komorbidität bei ADHS. Grundsätzlich sind die beiden Erkrankungen gemeinsam zu behandeln. Doch je schwerer die Sucht ist, desto eher ist die ADHS-Thematik nachrangig anzugehen. Wichtige Informationen zur Diagnostik und Therapie liefern die S3-Leitlinien.

Eine übersehene ADHS belastet Mädchen ihr Leben lang

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Eine nicht diagnostizierte ADHS "verwächst" sich bei Mädchen oftmals nicht, sondern wird von internalisierenden Störungen wie einer Depression überdeckt - zum Teil mit dramatischen Folgen. Unbehandelte Frauen mit ADHS haben ein höheres Risiko für psychische Erkrankungen und Suizidneigung.

Die motorische Koordination ist bei ADHS oft eingeschränkt

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Kinder und Jugendliche mit ADHS sind körperlich fit, haben aber oft Probleme bei Aufgaben, die ein gewisses Maß an Koordination erfordern. Das hat eine deutsche Langzeit-Kohortenstudie jetzt umfassend bestätigt. Gerade im Sportunterricht sollte …

Update: Medikamentöse Therapie der ADHS

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Mittlerweile stehen zahlreiche Substanzen und Darreichungsformen für die medikamentöse ADHS-Therapie zur Verfügung. Damit die Störung den Kindern in Schule und Freizeit nicht im Weg steht, gilt es, die Medikation laufend an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Wie das in der Praxis gelingt, lesen Sie hier.

Das sensorische "Gesicht" der AD(H)S nicht vergessen

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Eine AD(H)S zeigt sich nicht nur in Form von mangelnder Konzentration. Sie ist auch eng gekoppelt an sensorische Probleme wie eine Hyper- oder Hyposensibilität, aber auch an Schmerzerkrankungen wie Migräne. Eine medikamentöse Therapie der AD(H)S kann oft auch diese Komorbiditäten bessern.

CME: Das Wichtigste zu ADHS und Ernährung

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

ADHS-Symptomatik und Ernährung beeinflussen sich gegenseitig. Was gilt unter diesem Blickwinkel als gesund und empfehlenswert? Bei welchen vermeintlich heilbringenden Diäten oder unseriösen Nahrungsergänzungsmitteln ist Vorsicht angebracht? Was Sie aufgrund aktueller Erkenntnisse raten können.

Aktuelle Entwicklungen in der Schlafforschung und Schlafmedizin – eine Einschätzung der AG „Pädiatrie“

Zum Thema „Kind und Schlaf“ sind in den letzten Jahren durch die Kinderschlafmedizin und -psychologie, durch die Kinder- und Jugendpsychiatrie und seitens der Psychotherapeuten für Kinder und Jugendliche zum Thema „Kind und Schlaf“ zahlreiche …

Update Pharmakotherapie von Erwachsenen mit ADHS

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Gute Beratung, Wahl des richtigen Pharmakons und Rücksicht auf Komorbiditäten – bei einer ADHS Therapie kommt es vor allem auf diese Aspekte an. Mehr zu den Hintergründen aktuell verfügbarer Pharmaka und worauf es bei einer Beratung ankommt, lesen Sie hier.

Familienstruktur ist Risikofaktor für ADHS bei Teens mit Typ-1-Diabetes

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Baechle C , Stahl-Pehe A , Castillo K et al. Family Structure is Associated with Mental Health and Attention Deficit (Hyperactivity) Disorders in Adolescents with Type 1 Diabetes. Exp Clin Endocrinol Diabetes. doi: 10.1055/a-1729-7972 …

Wie Exposome die zerebrale Entwicklung des Kindes beeinflussen

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Autoimmunerkrankungen oder Adipositas bei der Mutter sowie Infektionen oder Nikotinkonsum während der Schwangerschaft können die zerebrale Entwicklung des Kindes stören: ADHS oder Autismus können die Folge sein. Ein systematischer Review gibt …

Schwere Kopfverletzungen können ADHS zur Folge haben

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Der Verdacht, dass ein Schädel-Hirn-Trauma im Kindesalter das Risiko für eine ADHS erhöht, besteht schon länger. Nun wurde gezeigt, dass dies nur bei schweren Kopfverletzungen der Fall ist. Jedoch können umgekehrt Unfälle im Kindesalter auf eine bereits bestehende ADHS hinweisen.

Was den Verlauf der ADHS beeinflusst

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

ADHS verläuft bei Kindern und Jugendlichen sehr unterschiedlich. Welche Risikofaktoren mit welchem Verlauf assoziiert sind und wie sich dieses Wissen therapeutisch nutzen lassen kann, wurde in einer britischen Studie untersucht.

Frauen mit ADHS reagieren stärker auf hormonelle Schwankungen

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Dass die Psyche von Mädchen/Frauen mit ADHS stärker auf hormonelle Schwankungen reagiert, wird im Praxisalltag noch zu wenig thematisiert. Dabei ist dieses Wissen wichtig, damit die Betroffenen sich selbst besser verstehen lernen und ihren Alltag …

Cannabinoide bei psychischen Erkrankungen

Immer wieder werden Cannabinoide zur Behandlung psychischer Erkrankungen diskutiert. Eine Studie untersuchte die Wirkung auf eine Reihe von Erkrankungen – Evidenz für einen Nutzen gab es nicht.

Nach Absetzen von Methylphenidat Arbeitsgedächtnis sorgfältig kontrollieren

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Auch wenn nach Absetzen von Methylphenidat zunächst keine negativen Veränderungen beobachtet werden, kann eine Verschlechterung des Arbeitsgedächtnisses leicht übersehen werden und sollte daher über einen längeren Zeitraum sorgfältig kontrolliert …

Eine Alternative zu Stimulanzien bei ADHS

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Auch wenn bei der Mehrzahl der Vorschulkinder mit ADHS mit der medikamentösen Therapie noch abgewartet werden kann, reicht bei einigen die Psychoedukation nicht aus. Wenn dann keine Stimulanzien eingesetzt werden sollen – zum Beispiel um Appetitstörungen zu vermeiden –, scheinen α2-adrenerge Agonisten eine sichere und wirksame Alternative zu sein.

Autoimmunleiden bei Schwangeren begünstigen späteres ADHS beim Kind

Autoimmunerkrankungen von Müttern können mit späteren psychomotorischen Entwicklungsstörungen ihrer Kinder im Sinne einer pränatalen Prägung assoziiert sein. Dies gilt wohl auch für die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Hat …

Bauchgefühl der Eltern bei ADHS meist zuverlässig

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Äußern Eltern den Verdacht, dass ihr Kind ADHS haben könnte, sollte man das ernst nehmen und das Kind gegebenenfalls engmaschig betreuen. Denn eine Studie ergab, dass Eltern eine ADHS bei ihrem Kind mit hoher Spezifität erkennen, wenn auch mit nur …

Spielsucht befeuert durch eine ADHS

Patienten mit ADHS verfallen schneller einer Sucht als Gesunde - das gilt auch für eine Spielsucht. Bei der Therapie der Spielsucht darf dann nicht vergessen werden, auch eine mögliche ADHS zu diagnostizieren.

Die Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Erwachsenen in den klinischen Beschreibungen und klassifikatorischen Reflexionen von Gustav Specht (1905) und Hermann Paul Nitsche (1910)

  • Open Access
  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Es verstetigt sich die Ansicht, dass die adulte Form der Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kein Konstrukt der modernen Psychiatrie ist. Die Geschichte der Psychiatrie kann hier einen aufklärenden Beitrag leisten. Diesem …

Senkt ADHS-Medikation die Suizidalität?

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Grundschüler mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), die medikamentös behandelt werden, weisen laut einer Datenanalyse eine geringere Suizidalität auf als unbehandelte Kinder. Diese Assoziation war umso deutlicher, je …

Heterogene neuropsychiatrische Phänotypen bei zwei erwachsenen Patient*innen mit 22q11.2-Deletionssyndrom (DiGeorge-Syndrom): ein Fall für RDoC?

Das DiGeorge-Syndrom ist eines der häufigsten Mikrodeletionssyndrome und bedingt ein erhöhtes Risiko für neuropsychiatrische Störungen der Intelligenz, der sozialen Kommunikation und der Exekutivfunktionen sowie psychotische Störungen. Im Falle …

Wie sich ADHS bei den Geschlechtern äußert

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Erneut nährt eine Studie den Verdacht, dass ADHS bei Mädchen öfter übersehen wird als bei Jungen. Denn Jungen mit ADHS zeigen signifikant mehr externalisierende Komorbiditäten als Mädchen, weswegen bei ihnen eher an die Diagnose ADHS gedacht wird.

Wann ADHS in Selbstverletzung münden kann

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Mädchen mit ADHS neigen oft auch zu selbstverletzendem Verhalten. Bei welchen Faktoren man hellhörig werden und eine geeignete Therapie anstoßen sollte, haben britische Forscher herausgefunden.

Mehr Unfälle durch ADHS - aber nicht bei allen Patienten

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Patienten mit ADHS sind deutlich häufiger in Unfälle verwickelt als die Allgemeinbevölkerung - welche Patienten in welcher Situation besonders gefährdet sind und wie eine medikamentöse Therapie helfen kann, wurde in einer Metaanalyse untersucht.

Online-Elterntraining für die Behandlung von Kindern mit externalisierenden Verhaltensproblemen und affektiver Dysregulation

  • Open Access
  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Kognitiv-behaviorale Online-Elterntrainings wie der ADHS-Elterntrainer (Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung) und das ADOPT-Online-Elterntraining (affektive Dysregulation – Optimierung von Prävention und Therapie) können von Familien mit …

ADHS-Symptomatik bestimmt, wie gut Kinder durch den Lockdown kommen

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

ADHS äußert sich bei Kindern und Jugendlichen auf verschiedene Weise. Und ebenso unterschiedlich reagieren diese Kinder auf COVID-19-bedingte Einschränkungen. Ein Forscherteam hat nun untersucht, welche Kinder mit ADHS besonders unter dem Lockdown …

Erregungs- und Regulationssysteme im System der Research Domain Criteria

Die Research Domain Criteria (RDoC) sind keine Alternative zur Klassifizierung psychiatrischer Störungen nach dem Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM) 5 oder der International Statistical Classification of Diseases and …

CME: Medikamentöse Therapie bei ADHS

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Der Diagnose ADHS wird ein inflationäres Auftreten nachgesagt und die Psychostimulanzientherapie steht im Verdacht, eine „einfache Lösung“ für ein vielschichtiges Problem zu sein. Welche Kriterien müssen für eine ADHS Diagnose vorhanden sein und welche Behandlungsoptionen werden empfohlen?

ADHS: So übersehen Sie die Mädchen nicht

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Bei ADHS denken die meisten an den typischen männlichen "Zappelphilipp". Dass auch viele Mädchen daran leiden, wird oft übersehen, auch weil sich die Erkrankung bei ihnen anders bemerkbar macht. Doch unbehandelt führt ADHS zu einem enormen Leidensdruck, wie der Fallbericht einer 16-jährigen Patientin zeigt. Worauf also achten, damit es erst gar nicht so weit kommt? 

Herausforderung FASD-Diagnostik im Erwachsenenalter

  • ADHS
  • Übersichtsartikel

Obwohl fetale Alkoholspektrumstörungen die gesamte Lebensspanne über bestehen, sind störungsspezifische Angebote zur Diagnostik und Therapie bei Erwachsenen rar. Dies liegt unter anderem daran, dass die wissenschaftliche Evidenzlage dazu ausgesprochen spärlich ist. Zudem stellen sich bei der Diagnostik von Erwachsenen einige besondere Herausforderungen.

Die Behandlung von ADHS mit Amphetamin bei Erwachsenen

  • Open Access
  • ADHS
  • Psychiatrie

Im ersten Teil des Artikels wurden die Geschichte von Amphetamin, dessen Wirkung auf Hyperaktivität und Unaufmerksamkeit von Kindern in den 1930er-Jahren auffiel, und die Pharmakologie und differentielle Wirkung gegenüber Methylphenidat …

„Gaming“ im Kindesalter

  • Open Access
  • ADHS
  • Leitthema

Viele Kinder spielen Computer- und Videospiele („Gaming“). Übermäßiges Gaming kann jedoch in problematischem Gaming oder gar einer Computerspielabhängigkeit („Gaming Disorder“) münden, wobei deren Ätiologie im Kindesalter noch nicht vollständig …

Autismus-Spektrum-Störungen: von der Früherfassung zu Intervention und Begleitung

Autismus-Spektrum-Störungen zeigen eine Prävalenz von 1 %. Die unterschiedlich stark ausgeprägte, soziale Interaktions- und Kommunikationsstörung ist gekennzeichnet durch eingeschränkte Fähigkeit, sich sprachlich und nichtsprachlich auf andere …

Die Behandlung von ADHS mit Amphetamin bei Erwachsenen

  • Open Access
  • ADHS
  • Psychiatrie

Die Geschichte von Amphetamin, dessen Wirkung auf Hyperaktivität und Unaufmerksamkeit von Kindern in den 1930er-Jahren auffiel, und die Pharmakologie und differentielle Wirkung gegenüber Methylphenidat werden dargestellt sowie der Stellenwert der …

Neuropalliative Care bei Neurofibromatose

Die Neurofibromatosen Typ 1 und Typ 2 sind eine genetisch, klinisch und pathophysiologisch heterogene Gruppe von hereditären Tumorsyndromen. Aufgrund einer Inzidenz von 1:3000 (NF1, 96 %) bzw. 1:33.000 (NF2, 4 %) gehören sie zu den sogenannten …

ADHS wird bei Mädchen oft übersehen

  • ADHS
  • Kommentierte Studie

Noch immer ist ADHS bei Mädchen unterdiagnostiziert und unterbehandelt. Welche Gründe es dafür gibt, und auf welche Symptome bei Mädchen besonders zu achten ist, wurde auf einem Expertentreffen zusammengefasst.

Kohortenstudien in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Längsschnittstudien gewinnen zunehmend an Bedeutung in der kinder- und jugendpsychiatrischen Forschung. Dabei wurden wesentliche Erkenntnisse zu den Verläufen psychiatrischer Erkrankungen ab der frühen Kindheit gewonnen, wichtige Risiko- und …

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Schlafstörungen bei ADHS-Kindern – warum frühes Handeln so wichtig ist

Rund die Hälfte der Kinder mit ADHS leidet zusätzlich unter Schlafstörungen – ein Problem, das laut Prof. Dr. Ingo Fietze, Schlafmediziner und Vorsitzender der Deutschen Stiftung Schlaf, noch immer zu spät erkannt wird. „Viele Eltern glauben, ADHS-Kinder schlafen eben schlecht. Das stimmt nicht. Manche schlafen völlig normal, andere haben massive Probleme – oft verstärkt durch die Medikation“, so Fietze.

Bildnachweise
Junger Mann verzieht das Gesicht/© MarkusBraun / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Frau mit psychischen Problemen sucht Psychiater auf/© Serhii / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau misst Blutdruck mit digitalem Messgerät/© vchalup / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Mädchen sitzt auf Boden/© DimaBerlin / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Apothekerin holt Arzneimittel aus Regal/© I Viewfinder / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Fahrradunfall/© © Kzenon / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Teströhrchen Vitamin-D-Test/© jarun011 / stock.adobe.com, Frau hält Zigarette in der Hand/© Dudits/Getty Images/iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Mann sitzt am Laptop und spielt mit Fidget spinner/© meskolo / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Junge Frau nachts vor dem Kühlschrank/© gpointstudio / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Niedergeschlagene Frau sitzt in Schlafzimmer /© Maria / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Zwei Tabletten nebeneinander/© [M] monropic / Fotolia, Nasenspray/© Mitrija / Getty Images / iStock, Junge Frau allein Zuhause/© kieferpix / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Mann sitzt auf Bettkante/© kaipong / Getty Images / iStock, Sicherung eines Unfallorts per Warndreieck/© benjaminnolte / Fotolia, Search Icon, AGB Pharma ADHS/© AGB-Pharma AB