Zum Inhalt

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung Diagnostik und Therapie der ADHS im Erwachsenenalter

  • 22.06.2023
  • ADHS
  • Zertifizierte Fortbildung Psychatrie
Erschienen in:

Auszug

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine der häufigsten Entwicklungsstörungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Therapeutisch kommen Psychoedukation, Psychotherapie, Pharmakotherapie und weitere Strategien zur Anwendung. Psychoedukation soll die Grundlage jeder ADHS-Behandlung sein. Darüber hinaus sollte die Behandlung auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnitten sein. In diesem Artikel werden relevante Aspekte der leitliniengerechten Diagnostik und Behandlung der ADHS im Erwachsenenalter vorgestellt und diskutiert.
© Oliver Berg / dpa (Symbolbild mit Fotomodell)
Bild vergrößern
Titel
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung
Diagnostik und Therapie der ADHS im Erwachsenenalter
Verfasst von
Dr. med. Markus Kölle
Dr. med. Sarah Mackert
Prof. Dr. med. Alexandra Philipsen
Publikationsdatum
22.06.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
InFo Neurologie + Psychiatrie / Ausgabe 6/2023
Print ISSN: 1437-062X
Elektronische ISSN: 2195-5166
DOI
https://doi.org/10.1007/s15005-023-3315-7
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Fazialisparese in der Liquordiagnostik aufgeklärt

Periphere Fazialisparesen sollten nicht vorschnell als idiopathisch klassifiziert werden. Vor allem bei atypischen Manifestationen gilt es, auf dem Quivive zu sein. Der Fall einer 73-Jährigen zeigt, warum.

Hilft Kaffee gegen Demenz?

  • 16.02.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Mit zwei bis drei Tassen Kaffee am Tag ist das Demenzrisiko um fast ein Fünftel reduziert, auch die kognitive Leistung ist dann deutlich besser als bei Kaffee-Abstinenz. Das gilt jedoch nur für koffeinhaltigen Kaffee. Ob Koffein tatsächlich protektiv wirkt, lässt eine Langzeitstudie aber offen.

Atopische Dermatitis als erhebliche seelische Belastung

Bei Kindern und Jugendlichen, die an atopischer Dermatitis leiden, ist auch das Risiko für viele psychische Erkrankungen erhöht. Dafür sprechen Ergebnisse einer großen Kohortenstudie auf Basis von US-Patientenakten.     

7% durch chronische Schmerzen stark beeinträchtigt

Laut einer Querschnittstudie leiden rund 7% der in Deutschland lebenden über 16-Jährigen unter chronischen Schmerzen, die ihren Alltag stark beeinträchtigen. Außer biologischen scheinen auch psychische und soziale Faktoren mit sogenanntem High-Impact Chronic Pain assoziiert zu sein.

Bildnachweise
Mann sitzt am Laptop und spielt mit Fidget spinner/© meskolo / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Lumbalpunktion/© Felipe Caparrós / stock.adobe.com, Arzt sitzt vor dem PC und trinkt Kaffee/© Jacob Lund / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Verschiedene Tabletten/© zozzzzo / Getty Images / iStock