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31.07.2018 | Adipositas | CME | Ausgabe 3/2018

Gynäkologische Endokrinologie 3/2018

Syndrom polyzystischer Ovarien und Adipositas im Jugendalter

Zeitschrift:
Gynäkologische Endokrinologie > Ausgabe 3/2018
Autor:
Prof. Dr. med. Thomas Reinehr
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Redaktion

B. Toth, Innsbruck
M. von Wolff, Bern

Zusammenfassung

Fast 20 % der jugendlichen Mädchen in Deutschland sind übergewichtig. Eine typische Komplikation des Übergewichts ist das Syndrom polyzystischer Ovarien („polycystic ovary syndrome“ [PCOS]). Die Diagnose eines PCOS wird bei Jugendlichen basierend auf Hyperandrogenämie und/oder Hirsutismus sowie einer Oligomenorrhö bzw. Amenorrhö gestellt. Differenzialdiagnostisch müssen androgenisierende Prozesse ausgeschlossen werden. Das PCOS beruht unter anderem auf einer Insulinresistenz, die durch die zentrale Adipositas verstärkt wird, sodass weitere mit Insulinresistenz assoziierte Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, metabolisches Syndrom und Fettleber gehäuft auftreten. Die Therapie der Adipositas und des PCOS besteht in einer Gewichtsreduktion, die sich im Alltag häufig schwierig realisieren lässt. Die medikamentöse Therapie des Hirsutismus und der Regelstörungen hängt von den begleitenden Risikofaktoren ab.

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