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29.05.2017 | Adipositas | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Leitsymptome schwerer erkennbar
CardioVasc 3/2017

Thromboembolische Ereignisse bei Adipositas

Zeitschrift:
CardioVasc > Ausgabe 3/2017
Autor:
Prof. Dr. med. Stefan Engeli
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Adipositas gehört zu den vernachlässigten Risikofaktoren für die Entstehung von Thromboembolien. Die Pathomechanismen umfassen erhöhten intraabdominellen Druck, gesteigerte Thrombozytenaktivierbarkeit sowie gesteigerte Synthese von Gerinnungsfaktoren und Fibrinolyse-Inhibitoren. Experimentell wurde die günstige Beeinflussung dieser Mechanismen durch Gewichtsreduktion gezeigt. Aber der klinische Nachweis eines reduzierten Thromboserisikos durch Gewichtsreduktion steht noch aus.

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Literatur
Über diesen Artikel

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