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Adipositaschirurgie

Verdacht auf monogene Adipositas frühzeitig abklären

DNA-Sequenz

Monogene Adipositasformen sind sehr selten. Da jedoch einigen Patienten eine kausale Therapie angeboten werden kann, sollte bei extremer frühkindlicher Adipositas eine molekulargenetische Abklärung erfolgen. Neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten bei monogener Adipositas im Überblick.

Adipositas: Was ist gesichert in der Therapie?

Junge übergewichtige Frau tanzend

Lebensstiländerungen, medikamentöse Optionen, chirurgische Adipositastherapie: Etliche Studien des vergangenen Jahres leisteten nicht nur einen Beitrag zum besseren Verständnis der Entstehung von Adipositas und zu deren Assoziation mit Begleiterkrankungen, sondern auch zu therapeutischen Strategien. Ein Update.

Wie muss die Therapie angepasst werden?

Antikoagulation bei Adipositas: Reicht die Standarddosierung?

Bauch einer übergewichtigen Frau

Bei adipösen Patienten, insbesondere mit einem BMI > 40 kg/m2, ist das Verteilungsvolumen von Medikamenten in der Regel vergrößert. Deshalb stellt sich die Frage nach der optimalen Dosierung der zur Verfügung stehenden Antikoagulanzien. 

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Autoren:
Dr. J. von Schnurbein, G. Borck, A. Hinney, M. Wabitsch

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Autor:
Prof. Dr. A. Hamann

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Bei adipösen Patienten, insbesondere mit einem BMI > 40 kg/m2, ist das Verteilungsvolumen von Medikamenten in der Regel vergrößert. Deshalb stellt sich die Frage nach der optimalen Dosierung der zur Verfügung stehenden Antikoagulanzien. 

Autoren:
Kristine Chobanyan-Jürgens, Prof. Dr. med. Stefan Engeli, Marcus May

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Autoren:
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19.10.2016 | Diabetes in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 18/2016

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Endoskopische Therapie von Adipositas und von Komplikationen nach bariatrischer Chirurgie

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Adipositas-Chirurgie bei Jugendlichen?

Schlankheitsmittel, Magenband, Schlauchmagen: Ob und wann extreme Mittel der Adipositastherapie schon in jungen Jahren zum Einsatz kommen, erläutert PD Dr. Susanna Wiegand, Leiterin des Ambulanten Adipositas-Zentrums im Sozialpädiatrischen Zentrum der Charité.

Quelle:

springermedizin.de

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