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Ästhetische Dermatologie

Empfehlungen der Redaktion

Basalzellkarzinome an der Nase

02.12.2023 | Operative Dermatologie | Originalien

Dehnungsplastiken an der Nase: Analyse des postoperativen Verlaufs

Nach einer Hautkrebsexzision an der Nase gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um die Wunde zu decken. Die Dehnungsplastik wird in diesem Bereich kontrovers diskutiert. Komplikationen und der Narbenverlauf dieser Verschlusstechnik wurden nun in einer retrospektiven Studie analysiert. 

T-Zell-vermitteltes Pseudolymphom im Bereich einer rötlich-violetten Tätowierun

18.03.2024 | Arzneimittelallergien und Intoleranzreaktionen | Übersicht

Tattoo-Allergie - Diagnose auf Umwegen?

Mit der wachsenden Beliebtheit von Tattoos nehmen auch die Komplikationen zu. Dazu gehören vor allem allergische Reaktionen auf die Tätowierfarbe. Eine allergologische Diagnostik ist jedoch selten möglich, da die chemische Zusammensetzung der Farbe meist unbekannt ist. Was ist für die Differentialdiagnostik wichtig und was kann in der Praxis angeboten werden?

Hände mit Creme

23.01.2024 | Hautpflege | Praxis konkret

Fehlerhafte Kosmetikprodukte - ab wann haften Ärztinnen und Ärzte?

Auch außerhalb der Arzthaftung werden Prozesse geführt, in die Ärzte gegebenenfalls geraten könnten. Ab wann kann sich zum Beispiel für Hersteller von Kosmetika eine Haftung ergeben?

Kommentierte Studien

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

02.04.2024 | Pruritus | Fortbildung

Generalisierter Pruritus bei Schwangeren

Das Leitsymptom der intrahepatischen Schwangerschaftscholestase

Bei generalisiertem Juckreiz in der Schwangerschaft wird häufig primär an dermatologische Erkrankungen gedacht und die Patientin vor allem topisch behandelt. In jedem Fall sollte jedoch eine Schwangerschaftscholestase als potenziell kind- und …

18.03.2024 | Arzneimittelallergien und Intoleranzreaktionen | Übersicht

Tattoo-Allergie - Diagnose auf Umwegen?

Mit der wachsenden Beliebtheit von Tattoos nehmen auch die Komplikationen zu. Dazu gehören vor allem allergische Reaktionen auf die Tätowierfarbe. Eine allergologische Diagnostik ist jedoch selten möglich, da die chemische Zusammensetzung der Farbe meist unbekannt ist. Was ist für die Differentialdiagnostik wichtig und was kann in der Praxis angeboten werden?

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

22.04.2024 | Acne inversa | fortbildung

Hidradenitis suppurativa: sicher erkennen, individuell behandeln

Die chronisch-entzündliche Hidradenitis suppurativa geht von den Haarfollikeln aus und führt zu schmerzhaften, tief lokalisierten, entzündlichen Hautläsionen und Knoten in den apokrinen Drüsenbereichen. Noch immer ist die Hauterkrankung nicht …

Stäbchenbakterien und Kokken

22.04.2024 | Mikrobiom der Haut | derma aktuell

Wie das Hautmikrobiom die Therapie unterstützt

Das Mikrobiom der Haut zu nutzen, könnte die Diagnostik und Therapie von dermatologischen Erkrankungen verändern. Der Mikrobiologe Dr. Matthias Reiger gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung.

22.04.2024 | fortbildung

Der rechtliche Rahmen bei der Herstellung von plättchenreichem Plasma

Die Injektion von plättchenreichem Plasma gehört mittlerweile fest zum Therapieportfolio der ästhetischen Dermatologie. Doch als Medizinprodukt unterliegt die Substanz strengen Vorschriften, die die Sicherheit von Patientinnen und Patienten …

22.03.2024 | Künstliche Intelligenz | Fortbildung

Nicht invasive bildgebende Diagnostik in der Dermatoonkologie

Technische Entwicklungen im Bereich der bildgebenden Verfahren in der Dermatologie ermöglichen heutzutage eine hochauflösende Darstellung von Hautveränderungen, zum Teil auf zellulärer Ebene. Das verbessert die Sensitivität und Spezifität bei der …

Neues zur Therapie der Vitiligo

Vitiligo CME-Kurs
CME: 2 Punkte

Die Vitiligo ist eine bis heute nicht heilbare Störung des Pigmentsystems mit lokalisierten bis generalisierten Depigmentierungen. Bislang existieren vorwiegend konservative Behandlungsoptionen, einschließlich einer seit Mai 2023 in Deutschland zugelassenen Lokaltherapie. Dadurch ist es vielfach möglich, kosmetisch akzeptable Repigmentierungen zu bewirken. Dies erfordert jedoch oft Kontinuität und ein hohes Maß an Geduld.

Entzündliche Dermatosen im Kindes- und Jugendalter

CME: 3 Punkte

Die atopische Dermatitis und die Psoriasis gehören zu den häufigsten entzündlichen Dermatosen im Kindes- und Jugendalter. In dieser CME-Fortbildung lernen Sie ausgewählte, altersspezifische Sonderformen und Differenzialdiagnosen, Komorbiditäten sowie Besonderheiten in der Therapie bei Kindern und Jugendlichen kennen.

Chronische spontane Urtikaria

Urtikaria CME-Kurs
CME: 2 Punkte

Die Ätiologie der chronischen spontanen Urtikaria ist noch nicht vollständig geklärt. Die chronisch-entzündliche Dermatose schränkt die gesundheitsbezogene Lebensqualität oft stark ein, was ein effektives therapeutisches Management notwendig macht. Der Behandlungsalgorithmus der aktuellen internationale Leitlinie führt allerdings nicht bei allen Betroffenen zur Erscheinungsfreiheit, weshalb neue Therapieoptionen gesucht werden.

Januskinaseinhibitoren

CME: 3 Punkte

Januskinaseinhibitoren (JAKi) stellen durch ihre vornehmlich antiinflammatorische Wirkung eine zielgerichtete Therapieoption bei zahlreichen entzündlichen Dermatosen dar. In diesem CME-Kurs werden die verschiedenen in der Dermatologie eingesetzten systemischen und topischen JAKi vorgestellt einschließlich ihrer Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten.

Sonderformate

Erstattung von Ruxolitinib-Creme

Vitiligo Sonderbericht

Vitiligo ist eine chronische Autoimmunerkrankung, bei der es zu einer fleckigen Depigmentierung der Haut kommt. In der Pathogenese spielt eine Überaktivität des JAK (Januskinase)-STAT (Signal Transducers and Activators of Transcription)-Signalwegs eine wichtige Rolle. Die topische Therapie mit dem selektiven JAK1/JAK2-Inhibitor Ruxolitinib ermöglicht eine schrittweise Repigmentierung der Haut.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Incyte Biosciences Germany GmbH

Update der S3-Leitlinie: Potenzial neuer Therapieoptionen nutzen

In Deutschland leiden etwa 2,2 Millionen Erwachsene an einer atopischen Dermatitis (AD). Bei 10–15% – und somit bei mindestens 220.000 Menschen – liegt eine mittelschwere bis schwere Form vor, bei der eine systemische Therapie erwogen werden sollte. Obwohl Leitlinien von der langfristigen Anwendung systemischer Glukokortikosteroide (GC) abraten, ist ihr Einsatz nach wie vor weit verbreitet.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Pfizer Pharma GmbH

Nichtsegmentale Vitiligo – Ruxolitinib schließt therapeutische Lücke

Vitiligo Sonderbericht

Mit dem topischen Januskinase (JAK)-Inhibitor Ruxolitinib steht die erste und einzige explizit zugelassene Therapie für die Behandlung der nichtsegmentalen Vitiligo mit Gesichtsbeteiligung für Betroffene ab 12 Jahren zur Verfügung. In zwei Studien wurde eine schrittweise und anhaltende Repigmentierung der behandelten Vitiligoläsionen gezeigt.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Incyte Biosciences Germany GmbH

Ein braun gesprenkelter Patient

Blickdiagnosen Blickdiagnose

Seit seinem 2. Lebensjahr treten auf der Haut eines heute 43-jährigen Patienten linsenförmige Flecken auf, vermehren sich fortschreitend und werden bis zu 5 mm groß. Außerdem auffällig beim Patienten sind ein vergrößerter Augenbastand, ein flacher Nasenrücken und ein tiefer Ohransatz. Zudem trägt er sein Herz auf der rechten Seite. Wie lautet die Diagnose?

Was wächst hier am linken Ohr?

Blickdiagnosen Blickdiagnose

Ein 18-jähriger Westafrikaner bemerkt am hinteren linken Ohrläppchen eine Gewebevermehrung, die mit der Zeit immer größer geworden ist. Als sie etwa die Größe einer Kirsche erreicht hatte, kommt er in die Hautklinik zur Abklärung. Wie lautet Ihre Verdachtsdiagnose?

Was sagen Ihnen die Knötchen an Lippen und Zunge?

Blickdiagnosen Blickdiagnose

Bei einem 10-jährigen, ansonsten gesunden Jungen bestehen seit ca. vier Wochen symptomlose Hautveränderungen an den Lippen und der Zunge. Die Papeln sind grau-weißlich, teilweise konfluierend, weich, rundlich oder oval und flach mit einem Durchmesser von 1-4 mm. Wie lautet die Diagnose?

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Umfrage: Topika mit Dexpanthenol bei Radiodermatitis empfohlen

In der topischen Prävention der akuten Radiodermatitis werden Zubereitungen mit Dexpanthenol oder Harnstoff von deutschsprachigen Fachkreisen in der Radioonkologie am häufigsten empfohlen und als am wirksamsten bewertet. Bei der Behandlung der strahlenbedingten Hautschäden liegen Topika mit Dexpanthenol oder Kortikosteroide vorn [1]. 

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Handekzem: Adhärenz bei topischer Therapie nicht zufriedenstellend

Einer klinischen Studie zufolge wendet nur etwa die Hälfte der Ekzem-Patient:innen ihre topische Therapie mit Kortikosteroiden wie verordnet an. Darüber hinaus nahm die Adhärenz im Zeitverlauf weiter ab. Bei einer gleichzeitig applizierten barrierestabilisierenden Basiscreme blieb die Anwendungsfrequenz dagegen über die Zeit stabil [1]. 

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Bepanthen® unterstützt bei vielen Indikationen die Regeneration der Haut

Content Hub

Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wird heute wie bei der Einführung vor 70 Jahren erfolgreich bei kleinen Alltagsverletzungen eingesetzt. Moderne Forschung – Untersuchungen an Hautmodellen, Genexpressionsanalysen und klinische Studien – schafft darüber hinaus Evidenz für neue Anwendungsgebiete. So kann die Dexpanthenol-haltige Salbe heute z.B. zur Nachbehandlung einer Lasertherapie bei aktinischer Keratose oder Tattoo-Entfernung eingesetzt werden. Erfahren Sie hier mehr über moderne Forschung zu Bepanthen.

Bayer Vital GmbH