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Affektive Störungen

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29.01.2018 | Psychopharmakotherapie | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

„Benzodiazepinophobie“ – ein neues Störungsbild mit letalen Auswirkungen?

Sind die Gefahren der Benzodiazepine zu sehr verallgemeinert und überbewertet worden – mit der Folge, dass selbst in akutpsychiatrischen Situationen trotz Indikation keine Verordnung mehr erfolgt? In bestimmten klinischen Situationen sind Benzodiazepine nach wie vor unbedingt indiziert.

30.01.2018 | Operation der Aortenklappe | Nachrichten

Depression verschlechtert Prognose nach Aortenklappenersatz

Eine Depression bei Patienten, die sich einer Aortenklappenintervention unterziehen, ist kein gutes Zeichen: Die Sterberate im ersten Jahr nach dem Eingriff ist um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

22.01.2018 | Bipolare affektive Störung | journal club | Ausgabe 1/2018

Wann ist das Switch-Risiko in eine Hypomanie am geringsten?

Patienten mit Bipolar-II-Störung sehen die Hypomanie oft als nicht behandlungsbedürftig an. Unter welcher Therapie besteht bei depressiven Patienten mit Bipolar-II-Störung ein höheres Switch-Risiko in eine Hypomanie? Bei einer Monotherapie mit Sertralin bzw. Lithium oder einer Kombination von beiden?

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Kommentierte Studienreferate

  • 22.01.2018 | Bipolare affektive Störung | journal club | Ausgabe 1/2018

    Wann ist das Switch-Risiko in eine Hypomanie am geringsten?

    Patienten mit Bipolar-II-Störung sehen die Hypomanie oft als nicht behandlungsbedürftig an. Unter welcher Therapie besteht bei depressiven Patienten mit Bipolar-II-Störung ein höheres Switch-Risiko in eine Hypomanie? Bei einer Monotherapie mit Sertralin bzw. Lithium oder einer Kombination von beiden?

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22.01.2018 | Bipolare affektive Störung | journal club | Ausgabe 1/2018

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16.12.2017 | Affektive Störungen | journal club | Ausgabe 12/2017

Umstellen oder Augmentieren bei Nichtansprechen auf Antidepressiva?

Weniger als ein Drittel der depressiven Patienten erreicht unter dem ersten Antidepressivum eine Remission ihrer Symptomatik. Nun wurde untersucht, wie wirksam bei einem Nichtansprechen eine Umstellung auf Bupropion, eine zusätzliche Gabe von Bupropion oder eine zusätzliche Aripiprazol-Gabe ist.

01.12.2017 | Psychotherapie | Fortbildung | Ausgabe 11-12/2017

Psychische Erkrankungen bei Leistungssportlern

Besonders im Leistungssport liegt noch ein weiter Weg zum pragmatischen und offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen vor uns. Als Wegweiser gibt dieser Beitrag einen Überblick über Häufigkeit, Entstehung und Behandlungsmöglichkeiten psychischer Beschwerden bei Leistungssportlern. 

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    Erfolgreich gegen Zwangsstörungen

    Metakognitives Training – Denkfallen erkennen und entschärfen

    Dieses Selbsthilfemanual für Menschen mit Zwangsstörungen zeigt anhand unterhaltsamer Beispiele sowie bewährten und neuen Behandlungsstrategien, wie man zwangstypischen „Denkfallen“ entgehen kann. Die Materialien eignen sich auch als wertvolle Ergänzung für den Einsatz durch Therapeuten.

    Autoren:
    Steffen Moritz, Marit Hauschildt
  • 2013 | Buch

    Klinikmanual Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

    Das „Klinikmanual“ hat sich besonders bewährt bei Berufseinsteigern aller Berufsgruppen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, bei jungen Assistenzärzt(inn)en und Psychotherapeut(inn)en in Ausbildung, sowie bei Mitarbeiter(inne)n der Jugendhilfe im Arbeitsalltag.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Priv.-Doz. Dr. Michael Kölch
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    Facharztwissen Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Leitsymptome, Untersuchungsmethoden, Krankheitsbilder, Notfälle & Co. – mit der Neuauflage des "Facharztwissens" sind Sie auf die Facharztprüfung in Psychiatrie und Psychotherapie optimal vorbereitet. In dieser 2. Auflage sind die Kapitel zu psychosomatischen Störungen deutlich ausgebaut.

    Herausgeber:
    Frank Schneider
  • 2012 | Buch

    Kompendium der Psychotherapie

    Für Ärzte und Psychologen

    Wer in den vorhandenen Lehrbüchern der Psychotherapie den Brückenschlag zur täglichen praktischen Arbeit vermissen – ist mit diesem Werk gut bedient. In knapper, manualisierter Form werden verständlich und übersichtlich die Schritte, Techniken und konkreten, evidenzbasierten Vorgehensweisen beschrieben.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Tilo Kircher
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