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Weitere Artikel der Ausgabe 7-8/2021

InFo Neurologie + Psychiatrie 7-8/2021 Zur Ausgabe

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Unipolare Depression & Johanniskraut: Was empfiehlt die Leitlinie?

Immer mehr Patienten bevorzugen eine pflanzliche Medikation bei Depressionen. Obwohl viele Ärzte hochdosiertes Johanniskraut als einen einfachen Einstieg in die medikamentöse Depressions-Therapie sehen, werden synthetische Präparate häufiger verordnet [1]. Wie die S3-Leitlinie „Unipolare Depression“ dazu steht, erfahren Sie hier.

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Nie wieder Sex? Wenn Pillen auf die Potenz gehen

Sexuelle Funktionsstörungen treten unter SSRI und SNRI sehr häufig auf und können auch nach Absetzen der Medikation fortbestehen. Seit 2006 haben sich Fallberichte dazu gehäuft, doch erst 2019 hat die EMA eine Warnhinweispflicht angeordnet [1] – für viele Betroffene zu spät. Über ein Tabuthema.

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Depression behandeln. Natürlich.

Aktuelle Ergebnisse aus in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen liefern detaillierte Erklärungen zum Wirkmechanismus von hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt: Neu ist die Erkenntnis, dass der Johanniskraut-Extrakt bei chronischem Stress die deregulierte Stressantwort der überaktiven HPA-Achse sowie die Expression des Stressgens FKBP5 normalisieren kann. Mehr zum aktuellen Stand der Wissenschaft bei der Therapie von Depressionen erfahren Sie hier. 

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Therapieresistente Depression

Leitliniengerechte Therapie & Vorteile für Patient*innen

Nach dem Versagen von 2 Standardantidepressiva sollte frühzeitig der Einsatz von MAO-Hemmern erwogen werden. Bei manchen von ihnen können Patient*innen von stark antriebssteigernden Wirkungen, einer Gewichtsneutralität und Schonung der Sexualfunktion profitieren.

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Schlafapnoe – Einfach erkennen. Individuell behandeln.

Schlafapnoe verhindert gesunden Schlaf und trägt zur Entstehung bzw. Manifestierung von Komorbiditäten wie Bluthochdruck, Vorhofflimmern und Schlaganfällen bei. Einfache Diagnostiktools helfen, frühzeitig das Risiko zu minimieren und individuelle Therapieansätzen umzusetzen.

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Expertentalk DGP Digital-Kongress „Schlaf- und Beatmungsmedizin …“

Im Rahmen des DGP Digital Kongresses 2021 fand der ResMed-Expertentalk „Schlaf- und Beatmungsmedizin neu gestalten, mit Telemedizin und digitalen Möglichkeiten!“ statt. Prof. Dr. Christoph Schöbel und Holger Woehrle diskutierten Fragen zur Digitalisierung der Schlaf- und Beatmungsmedizin.

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25 % geringeres Mortalitätsrisiko bei Schlafapnoe durch PAP-Therapie

Eine Studie zur unterschätzten Volkskrankheit Schlafapnoe zeigt auf, wie wichtig die Behandlung mittels positiver Atemwegsdrucktherapie durch PAP-Therapiegeräte ist: Nicht nur das Mortalitätsrisiko sinkt, sondern auch die Krankenhausaufenthaltsrate und Verweildauer im Krankenhaus.

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