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Aktuelle Meldungen

23.02.2017 | Kopf-Hals-Chirurgie | Nachrichten

Adrenalin im Lokalanästhetikum

Sinus-Chirurgie? Vorsicht vor hypertensivem Ereignis bei Op.-Beginn!

Die präoperative Betablockertherapie ist bei Patienten mit einer Sinus-Chirurgie möglicherweise ein unabhängiger Prädiktor für eine überschießende hypertensive Reaktion innerhalb der ersten Stunde des Eingriffs. 

Autor:
Peter Leiner

21.02.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Nachrichten

Koma nach Herzstillstand

Trotz schlechter Prognose: Nach 30 Tagen plötzlich wach

Manchmal lohnt es sich, Patienten trotz ungünstiger Prognose nicht gleich aufzugeben: Eine 36-jährige Frau zeigte 20 Tage nach einem Herzstillstand bei den somatosensibel evozierten Potenzialen keine N20-Antwort. Einige Tage später wachte sie auf.

Autor:
Thomas Müller

20.02.2017 | Atemwegsmanagement | Nachrichten

Rückenlage suboptimal?

Am aufrechten Oberkörper intubiert es sich leichter

Beim endotrachealen Intubieren liegt der zu Intubierende meist auf dem Rücken. Aber ist die Rückenlage wirklich die beste?

Autor:
Dr. Robert Bublak

15.02.2017 | Burn-out | Nachrichten

Wie Stress reduzieren?

Ärzteburnout: Yoga und Meditation reichen nicht

Bei Ärzten mit Burnout bringen Gespräche, Achtsamkeitstraining und Entspannungsübungen nicht viel. Weit wichtiger sind Änderungen im Arbeitsablauf, die den Stress reduzieren.

Autor:
Thomas Müller

14.02.2017 | Allgemeinmedizin | Nachrichten

Arztumfrage

Das Richtige zu tun ist wichtiger als Geld

Man muss sich schon berufen fühlen, um als Arzt glücklich zu werden. Geld allein trägt nach den Ergebnissen einer Umfrage wenig zum Wohlbefinden bei.

Autor:
Thomas Müller

13.02.2017 | Hirnblutung | Nachrichten

Intrazerebrale Blutung

Sind Plättchenhemmer schlimmer als ihr Ruf?

Intrazerebrale Hämorrhagien sind eine gefürchtete Komplikation der antithrombotischen Therapie. Plättchenhemmer haben hier zwar ein besseres Image als Vitamin-K-Antagonisten. Wie eine Studie zeigt, sind sie aber womöglich gefährlicher als angenommen.

Autor:
Dr. Robert Bublak

07.02.2017 | Atemwegsmanagement | Nachrichten

Endotracheale Intubation

Videolaryngoskopie: Schöne Bilder, aber mehr Komplikationen

Eine Videolaryngoskopie hat bei der endotrachealen Intubation offenbar mehr Nach- als Vorteile: Die Erfolgsrate beim ersten Versuch ist nicht höher als bei einer direkten Laryngoskopie, es drohen aber häufiger schwere Komplikationen.

Autor:
Thomas Müller

06.02.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Nachrichten

Herzstillstand im Krankenhaus

Kann frühe Intubation das Leben kosten?

Patienten, die im innerklinischen Bereich einen Herzstillstand erleiden und innerhalb von 15 Minuten intubiert werden, haben eine vergleichsweise hohe Mortalität und eine relativ geringe Chance, ohne neurologische Defizite davonzukommen.

Autor:
Dr. Robert Bublak

02.02.2017 | Migräne | Nachrichten

Cave Schlaganfall!

Erhöhtes Op.-Risiko bei Migräne

Migränepatienten, vor allem solche mit Aura, haben kurz nach einer Op. ein deutlich erhöhtes Schlaganfallrisiko. Das hat eine prospektive Registerstudie ergeben. Ein internationales Ärzteteam fordert, die Migräne in die perioperative Risikobewertung aufzunehmen.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.02.2017 | Lumbalsyndrome | Nachrichten

Die ersten drei Monate

Fünf Merkmale entscheiden über die Prognose von Kreuzweh

In einem Jahr ist alles vorbei – das gilt für die Mehrheit der Patienten mit Kreuzschmerzen. Doch ein Jahr, zumal unter Schmerzen, kann lang sein. Ein Prognoseinstrument für die ersten drei Monate haben australische Mediziner entwickelt.

Autor:
Dr. Robert Bublak

30.01.2017 | Pädiatrische Infektiologie | Nachrichten

Kinder- und Jugendmedizin

Klinikkeime: Diese Patienten sind besonders gefährdet

Für welche pädiatrischen Patienten ist das Risiko einer Infektion im Akutkrankenhaus besonders hoch? Und mit welchen Keimen ist zu rechnen? Eine große europaweite Erhebung gibt Antworten.

Autor:
Peter Leiner

25.01.2017 | Intensivmedizin | Nachrichten

Akutes Lungenversagen

Beatmete ARI-Patienten rasch in die ICU!

Für Patienten mit akutem Lungenversagen kann eine Verzögerung der Aufnahme in die Intensivstation lebensbedrohlich werden. Bei Wartezeiten in der Notaufnahme von mehr als einer Stunde verschlechterte sich die Prognose in einer Kohortenstudie deutlich.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

25.01.2017 | Psychiatrische Notfälle | Nachrichten

Neue Drogen

„Zombie“-Ausbruch in New York aufgeklärt

Szenen wie aus einem Horrorfilm: Über 30 Menschen torkelten stöhnend und geistesabwesend an einem Julitag durch Brooklyn, brachen immer wieder zusammen oder wurden plötzlich aggressiv.

Autor:
Thomas Müller

23.01.2017 | Allgemeine Schmerztherapie | Nachrichten

Review

Cannabis hilft nicht gegen Op.-Schmerzen

Cannabispräparate taugen offenbar nicht, um postoperative Schmerzen zu lindern. Von sieben Untersuchungen ergab nur eine Studie Vorteile für ein Cannabinoid, fünf deuteten auf einen Placebowirkung, eine fand nur Nachteile.

Autor:
Thomas Müller

23.01.2017 | Apoplex | Nachrichten

Schlaganfall-Therapie

rt-PA-Lyse bei Thrombektomie vielleicht überflüssig?

In einer Nachanalyse zweier Studien ließ sich kein klarer Vorteil der I.v.-Lyse bei Patienten beobachten, die einer Thrombektomie unterzogen wurden. Tendenziell hatten Patienten mit zusätzlicher Lyse später aber weniger Behinderungen.

Autor:
Thomas Müller

20.01.2017 | Leitsymptom Rückenschmerzen | Nachrichten

Erneut keine Bestätigung

Für akutes Kreuzweh kann das Wetter nichts

In einer vor zwei Jahren publizierten Studie hatten australische Forscher keinen klinisch bedeutsamen Zusammenhang zwischen Rückenschmerzen und dem Wetter finden können. Nun ist die Untersuchung wiederholt worden, mit gleichem Resultat.

Autor:
Dr. Robert Bublak

20.01.2017 | Gesundheitspolitik | Nachrichten | Onlineartikel

Einstimmig beschlossen

Bundestag macht den Weg frei für Cannabis auf Rezept

Ärzte können Hanf als verschreibungspflichtiges Medikament verordnen. Nach jahrelanger Debatte hat das Parlament den Umgang mit Cannabis als Medizin völlig neu geregelt. Krankenkassen müssen die Kosten im Regelfall erstatten.

Autor:
Dr. Florian Staeck

13.01.2017 | Hirnblutung | Nachrichten

Lyse klappt meist nicht

Kaum Nutzen für intraventrikuläres rt-PA bei Hirnblutung

Alteplase kann die Prognose bei intraventrikulären Blutungen kaum verbessern: Die Sterberate sinkt damit zwar etwas, gleichzeitig steigt jedoch die Rate von Überlebenden mit schwersten Behinderungen.

Autor:
Thomas Müller

10.01.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Nachrichten

Auch ohne Rückkehr des Spontankreislaufs

Herzstillstand: In jedem Fall Transport zur Klinik!

US-Notfallmediziner empfehlen, jeden Patienten mit nicht traumatisch bedingtem Herzstillstand außerhalb der Klinik in ein Krankenhaus zu transportieren. 

Autor:
Peter Leiner

10.01.2017 | Intensivmedizin | Nachrichten

Kritische Ereignisse auf Station

Herzstillstand gefährdet auch Bettnachbarn

Verschlechtert sich der Gesundheitszustand eines Patienten auf Station massiv, kann das auch Patienten in Gefahr bringen, die nicht unmittelbar selbst betroffen sind.

Autor:
Moritz Borchers

Video-Beitrag

  • 25.01.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Video-Artikel | Onlineartikel

    Neue Leitlinie

    Tauchunfälle richtig versorgen

    Basierend auf den Prinzipien der Rettungskette gibt die Leitlinien Ärzten, Assistenzpersonal und Laien Informationen und Instruktionen über den aktuellen Stand der Diagnostik und der Behandlung von Tauchunfällen, den Transport verunfallter Taucher, die erste hyperbarmedizinische Therapie und die weitere medizinische Versorgung.

    Quelle:

    Springer Medizin

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