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Anästhesiologie

Empfehlungen der Redaktion

Vitamin-K-Antagonisten: Verordnung heute ein „Kunstfehler“?

Die Datenlage lässt die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) im Vergleich zu Vitamin-K-Antagonisten (VKA) gut dastehen. Sind aber die Vorteile so gravierend, dass man die Verordnung von VKA zur oralen Gerinnungshemmung schon als Kunstfehler bezeichnen muss? Und wenn ja, für welche Indikation gilt das?

Atemwegskomplikationen bei übergewichtigen und adipösen Kindern

Übergewicht und Adipositas sind in der Kinderanästhesie zunehmend relevant. In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, inwiefern übergewichtige Kinder und Jugendliche Atemwegskomplikationen während einer Allgemeinanästhesie aufweisen und welche Bedeutung die Thematik in der lokalen Population hat.

Infektionen bei immunkompromittierten Patienten

Immunkompromittierung birgt immer ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung infektiöser Komplikationen. Patienten nach solider Organtransplantation sind besonders gefährdet – in dieser Patientengruppe bilden Infektionen die zweithäufigste Todesursache. Prophylaxe und Impfungen sollten daher konsequent eingesetzt werden. 

Aktuelle Meldungen

22.03.2017 | Gynäkologie und Geburtshilfe | Nachrichten

Sichere Anästhesie in der Geburtshilfe

Neben Detailproblemen, wie etwa der Wärmehomöostase, gibt es für Prof. Dr. Hinnerk Wulf (Marburg) auch Optimierungspotential bei der postoperativen Überwachung und bei der Beherrschung typischer PDA-Probleme.

22.03.2017 | Opioide | Nachrichten

Wer mit Benzos kombiniert, riskiert Opioid-Überdosis

Mit der Zunahme von Opioidverschreibungen steigt das Risiko von Überdosierungen. Besonders gefährlich wird es, wenn die opiatartigen Schmerzmittel mit Benzodiazepinen kombiniert werden.

20.03.2017 | Monitoring | Nachrichten

Hyperoxierisiko? SpO2-Schwellenwert bei 95%

Bei Intensivpatienten, die beatmet werden, erhöht sich das Risiko für eine arterielle Hyperoxie, wenn die Sauerstoffsättigung 95% überschreitet.  

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.02.2017 | Opioide | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 3/2017

CME: Ist Ihr Patient opioidabhängig?

Ein Geschäftsmann mit langjährigem Rückenleiden kommt in Ihre Praxis. Mit seinem alten Hausarzt war er nicht zufrieden und auch nicht mit dem von Ihnen vorgeschlagenen Therapieregime aus NSAR & Physiotherapie. Ihm helfe nur Oxycodon. Ein CME-Beitrag darüber, wie Sie Suchterkrankungen erkennen und therapieren.

05.01.2017 | Tiefe Beinvenenthrombose / TVT | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 1/2017

Vitamin-K-Antagonisten

Ist ihre Verordnung heute wirklich ein „Kunstfehler“?

Vorhofflimmern und venöse Thrombembolien zählen zu den häufigsten kardiovaskulären Erkrankungen. Zur Primär- und Sekundärprophylaxe von thrombembolischen Ereignissen dient die orale Antikoagulation. Hierfür standen bis vor wenigen Jahren nur Vitamin-K-Antagonisten (VKA) zur Verfügung. 

03.01.2017 | Nephrologie | CME | Ausgabe 1/2017

Schwangerschaft und Nieren

Eine Nierenerkrankung kommt bei 3,3 % aller Schwangeren vor und stellt einen unabhängigen Risikofaktor für eine erhöhte mütterliche und fetale Morbidität dar. Beratung und Betreuung einer Patientin mit Nierenerkrankung in der Schwangerschaft erfordern eine enge Zusammenarbeit von Gynäkologen und Nephrologen, um mögliche Komplikationen wie die Präeklampsie frühzeitig erkennen und behandeln zu können.

Update AINS

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

23.02.2017 | Originalien | Ausgabe 3/2017

Intramedulläre Lage von präklinisch angelegten intraossären Zugängen bei polytraumatisierten Patienten

Von verschiedenen nationalen und internationalen Fachgesellschaften, u. a. dem European Resuscitation Council (ERC) [ 19 , 29 ] und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) [ 2 ], wird die Anlage intraossärer …

20.02.2017 | Notfallmedizin | Ausgabe 3/2017

Notfallmedizinische Ausbildung durch Simulation

Die Simulation nimmt eine immer größer werdende Bedeutung in der notfallmedizinischen Ausbildung ein. Viele Rettungsdienstschulen arbeiten mit Simulatoren oder verfügen sogar über ein eigenes Simulationszentrum. Das klassische Reanimationstraining …

17.02.2017 | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Stand der Wissenschaft in der Flüssigkeits- und Volumentherapie

Eine adäquate intraoperative Infusionstherapie ist wesentlich für das perioperative Outcome eines Patienten. Sowohl Hypo- als auch Hypervolämie können zu einer erhöhten Rate perioperativer Komplikationen führen und somit zu einem schlechteren …

07.02.2017 | Kasuistiken | Ausgabe 3/2017

Good neurological outcome after accidental hyopthermia presenting with asytole

A 43-year-old woman became exhausted and fainted on descent at 1127 MAMSL altitude and snowfall. A rescue team diagnosed asystole. With manual cardiopulmonary resuscitation (CPR) she was transported to the next extracorporeal life support (ECLS) …

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01.02.2016 | Kasuistiken | Ausgabe 2/2016

Sepsis durch Raoultella ornithinolytica bei einem immunkompetenten Patienten

01.05.2016 | CME | Ausgabe 5/2016

Anästhesie in der Thoraxchirurgie

08.04.2016 | CME | Ausgabe 4/2016

Grundlegende Techniken des Wundverschlusses in der Notaufnahme

19.12.2016 | Anästhesiologie | Leitthema | Ausgabe 1/2017

ASA-Klassifikation

Wandel im Laufe der Zeit und Darstellung in der Literatur

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Sonderberichte

Hepatitis C: Nierenfunktion vor Beginn der Therapie prüfen!

Eine chronische HCV-Infektion ist ein unabhängiger Risikofaktor für eine Nierenfunktionsstörung.1 Bei fast jedem zehnten HCV-Patienten ist die Nierenfunktion verringert.2 Nicht alle HCV-Regime können hier gleichermaßen eingesetzt werden. Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir ± Dasabuvir ist laut Leitlinie der DGVS als derzeit einzige Therapieoption bei HCV-Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz möglich.3, 4

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG

Blickdiagnosen

21.03.2017 | Tumoren des Urogenitalsystems | Blickdiagnose | Onlineartikel

Papeln am Penis - (k)eine große Sache?

Bei einem 53-Jährigen treten seit Jahren symptomlose Hautveränderungen am Genitale auf. Die Papeln sind bis zu stecknadelkopfgroß, mehr oder weniger erhaben, scharf begrenzt, eindrückbar, lividrot. Ihre Oberfläche ist glatt oder feinhöckerig, aufgeraut und hyperkeratotisch. Ihre Diagnose?

20.03.2017 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was tut sich kund rund um den Mund?

Worum handelt es sich bei diesen entzündlich geröteten, schuppenden und leicht infiltrierten Herden im Gesicht des jungen Mannes?

13.03.2017 | Hautkrankheiten der äußeren Genitalien | Blickdiagnose | Onlineartikel

Glans und Gloria

Im Bild zu sehen ist eine ausgeprägte mykotische Balanitis. Welches Aussage zur Entstehung dieses Befundes ist falsch?

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