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AINS

Empfehlungen der Redaktion

06.10.2017 | Polytrauma | Kurzübersicht | Ausgabe 7/2017

Polytrauma-Management – präklinisches Handling und Schockraumversorgung

Aktualisierung 2017

Bei der Versorgung von Polytraumapatienten sind eingeübte Algorithmen essenziell, um Chaos, Hektik, Leerlauf, unsinnigen oder gar schädlichen Maßnahmen vorzubeugen. So gelingt das Management.

Autoren:
Prof. Dr. M. Nerlich, Dr. M. Kerschbaum, Dr. A. Ernstberger

22.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Das Terroranschlagtrauma – eine eigene Entität des Polytraumas

10-Jahres-Update

Das Terroranschlagtrauma stellt aufgrund seiner Komplexität höchste Ansprüche an die Strategie der chirurgischen Versorgung. Die Kombination aus verschiedenen Mechanismen, Explosions- und Schussverletzungen, mit den kennzeichnenden Druck(„blast“)-Schädigungen und dem hohen Anteil an penetrierenden Verletzungen und gleichzeitigen Verbrennungen sind charakteristisch.

Autoren:
Dr. C. Güsgen, A. Franke, S. Hentsch, E. Kollig, R. Schwab

01.09.2017 | Neonatologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Ethische Herausforderungen in der Neonatologie und Intensivmedizin

Bei schwierigen Therapieentscheidungen benötigen Säuglinge und Kinder einen Vertreter. Doch welche Entscheidungsspielräume soll dieser haben? Nach welchen Kriterien soll er entscheiden? Und: Wie gehen wir damit um, wenn wir verschiedener Meinung darüber sind, was für ein Kind „das Beste“ ist? 

Autor:
Dr. med. Georg Rellensmann

11.09.2017 | Allgemeine Notfallmedizin | Kurzübersicht | Ausgabe 7/2017

Erstversorgung vor Ort oder schnellstmöglicher Transportbeginn?

Was hat sich von 1997 bis 2017 geändert?

Obwohl die prähospitale Notfallmedizin in Deutschland als zweistufiges Rettungssystem mit qualifiziertem Rettungsdienstfachpersonal und Notärzten eine hohe Professionalisierung in den letzten Jahrzehnten erfahren hat [ 11], stellt sich auch heute noch die Frage nach einer optimalen Versorgungsstrategie im Sinne von „scoop and run“, „stay and play“ und „play and run“.

Autoren:
PD Dr. med. M. Bernhard, M. Helm, A. Lechleuthner

28.06.2017 | Sepsis | Intensivmedizin | Ausgabe 10/2017

Neu aufgetretenes Vorhofflimmern beim septischen Patienten

Vorhofflimmern ist die häufigste neu auftretende Rhythmusstörung bei Patienten mit Sepsis. Jedoch gibt es keine spezifischen Leitlinien zur Behandlung und die optimalen Therapiestrategien sind derzeit unklar.

Autoren:
Dr. med. M. Keller, R. Meierhenrich

01.11.2017 | Migräne | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 19/2017

Was können Sie von CGRP-Antikörpern zur Migräneprophylaxe erwarten?

Neue Substanzen, die in den CGRP (calcitonin gene related peptide)-Signalweg eingreifen, machen in der Kopfschmerztherapie von sich reden. Was von diesen monoklonalen CGRP-Antikörpern zur Migräneprophylaxe zu erwarten ist, fasst der folgende Beitrag zusammen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Uwe Reuter, H. Israel-Willner

01.09.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Kindernotfall: Worauf es ankommt

Statt "Viel ist mehr" heißt es in Notfallsituationen besser "Gemeinsam ist mehr", wie dieses Fallbeispiel aus der pädiatrischen Notfallambulanz zeigt. Wie hätte der Ablauf verbessert werden können?

Autoren:
Dr. med. Annika Paulun, Dr. med. Ellen Heimberg

01.10.2017 | Migräne | FORTBILDUNG | Ausgabe 18/2017

Welches ist das beste Migränemittel?

Leichte und mittelschwere Migräneattacken werden mit nicht-steroidalen Antirheumatika oder Acetylsalicylsäure behandelt. Bei unzureichender Wirkung oder Unverträglichkeit kommen Triptane zum Einsatz. Nun wurden 88 randomisierte Medikamenten-Studien für eine Netzwerk-Metaanalyse zusammengefasst.

Autor:
Prof. Dr. med. H. -C. Diener

13.09.2017 | Lungenerkrankungen | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Das Leben nach ARDS

Nach einem überlebten „acute respiratory distress syndrome“ (ARDS) leiden Patienten oftmals unter physischen und psychischen Langzeitfolgen. Dabei ist die Lungenfunktion der Überlebenden oft normal oder nur gering eingeschränkt, es besteht jedoch häufig eine Einschränkung der körperlichen Aktivität und Gehstrecke. Am auffälligsten ist jedoch die Vielzahl an depressiven Episoden, Angststörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen.

Autoren:
B. Sensen, S. Braune, G. de Heer, T. Bein, Prof. Dr. S. Kluge

21.11.2017 | Diagnostik und Monitoring | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Bakterielle Sepsis

Diagnostik und kalkulierte Antibiotikatherapie

Eine effektive, kalkulierte Antibiotikatherapie binnen der ersten Stunde nach Erkennen der Sepsis ist ein wichtiges Ziel der effektiven Sepsistherapie. Verzögerungen führen zum deutlichen Anstieg der Sterblichkeit. Daher bilden strukturierte Behandlungskonzepte eine rationale Grundlage unter Beachtung relevanter Diagnose- und Behandlungsschritte.

Autoren:
Dr. D. C. Richter, A. Heininger, T. Brenner, M. Hochreiter, M. Bernhard, J. Briegel, S. Dubler, B. Grabein, A. Hecker, W. A. Krüger, K. Mayer, M. W. Pletz, D. Störzinger, N. Pinder, T. Hoppe-Tichy, S. Weiterer, S. Zimmermann, A. Brinkmann, M. A. Weigand, Christoph Lichtenstern

01.10.2017 | Nervenheilkundliche Therapieverfahren | Fortbildung | Ausgabe 10/2017

Wirkt Cannabis bei neurologischen oder psychiatrischen Indikationen?

Die üblichen Regeln von Zulassungsstudien bis zur Produkthaftung wurden über den Haufen geworfen: Per Gesetz haben gesetzlich Versicherte mit schwerwiegenden Erkrankungen seit März Anspruch auf die Versorgung mit Cannabisarzneimitteln. Damit besteht bei verordnenden Ärzten erhöhter Informationsbedarf.

Autoren:
Prof. Dr. med. Wolfgang Freund, Ludwig Laub, Prof. Dr. med. Ulrich W. Preuss

19.11.2017 | Alkohol | Nachrichten

Elektrolytstörungen

Biertrunksucht häufiger Grund für Hyponatriämie

Bei Alkoholikern in der Notaufnahme ist eine routinemäßige Überprüfung der Elektrolyte sinnvoll: Jeder 20. hat eine Hyponatriämie – nicht selten ist dafür der übermäßige Konsum von Bier die Ursache.

Autor:
Thomas Müller

21.08.2017 | Intoxikationen | CME | Ausgabe 6/2017 Open Access

Vergiftungen mit psychotropen Substanzen

Zu den psychotropen Substanzen gehören die therapeutisch indizierten Psychopharmaka. Vergiftungen durch sie treten bei Suizidversuchen oder fehlerhafter Dosierung auf. Andere psychotrope Substanzen werden aufgrund ihrer stimulierenden oder halluzinogenen Wirkung eingenommen Sie haben oft ein starkes Suchtpotenzial und Vergiftungen sind in der Regel Folge akzidenteller Überdosierungen.

Autoren:
R. Bellmann, Univ. Prof. Dr. M. Joannidis

24.08.2017 | Apoplex | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 11/2017

Therapie des akuten Schlaganfalls – jederzeit und überall

Organisationskonzepte und neue Ansätze

Der akute Schlaganfall ist ein zeitkritischer Notfall, die Verbesserung organisatorischer Abläufe steht weiterhin im Fokus. Worauf kommt es bei der prä- und intrahospitalen Versorgung an? Und wie sieht die Therapie des akuten ischämischen Schlaganfalls nach aktuellen Empfehlungen aus?

Autoren:
Dr. J. E. Weber, Prof. Dr. H. J. Audebert

14.11.2017 | Internistische Diagnostik | Nachrichten

„Nil per os“

Nüchtern bleiben bis zum Umfallen?

Vor einer ganzen Reihe von diagnostischen Maßnahmen wird Patienten aufgetragen, nüchtern zu bleiben. Manchen schlägt das nicht nur auf den Magen, wie der buchstäbliche Fall einer Patientin zeigt.

Autor:
Robert Bublak

17.02.2017 | Pädiatrische HNO | Kasuistiken | Ausgabe 11/2017

Fremdkörperingestion: Wie die Knopfbatterie aus dem Ösophagus befreien?

Ein interdisziplinärer Notfall

Bleiben von Kindern verschluckte Batterien im Bereich der oberen Ösophagusenge stecken, stellt das einen absoluten Notfall dar. Die Bergung der Fremdkörper kann sich recht trickreich gestalten: Bei den zwei hier vorgestellten kleinen Jungen war interdisziplinäre Zusammenarbeit gefragt. 

Autoren:
Dr. P. Haßkamp, S. Blomeyer, S. Mattheis, S. Lang, G. Lehnerdt

15.08.2017 | Techniken und Therapieprinzipien | Preisträger der DGIIN | Ausgabe 6/2017

Extrakorporale Membranoxygenierung bei akutem respiratorischem Versagen

Outcome von Patienten mit interstitieller Lungenerkrankung

Im Rahmen einer Studie wurde der Einsatz der extrakorporalen Membranoxygenierung bei Patienten mit interstitiellen Lungenerkrankungen und akutem respiratorischem Versagen untersucht.

Autoren:
Dr. F. C. Trudzinski, PD Dr. P. M. Lepper

25.10.2017 | Gynäkologie und Geburtshilfe | Nachrichten

Placebokontrollierte Studie

Dauer der Austreibungsphase ohne PDA nicht verändert

Das Beenden der Periduralanästhesie (PDA ) nach der ersten Geburtsphase beeinflusst offenbar nicht die Dauer der Austreibungsphase, wie aus einer prospektiven, placebokontrollierten Studie hervorgeht.

Autor:
Peter Leiner

31.01.2017 | Traumatologische Notfälle | Übersicht | Sonderheft 1/2017

„Stop the bleeding“ beim Traumapatienten

Weltweit gehört das Trauma zu den 10 häufigsten Todesursachen. Allein in der EU geht man von 1 Mio. Toten aus. Bei Betrachtung der Todesursachen stellt man fest, dass die häufigste Todesursache bei diesen Unfällen die Blutung ist.

Autor:
Prof. Dr. med. B. Friemert

06.09.2017 | Infektionskrankheiten der Haut | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Bakterielle Haut- und Weichteilinfektionen

Bakterielle Infektionen der Haut und Weichteile stellen eine der wichtigsten Differenzialdiagnosen bei Rötung und Schwellung der Haut und Weichteile dar. Das Erysipel, Phlegmone sowie Abszesse machen dabei den Großteil der Erkrankungen aus. 

Autor:
PD Dr. med. Frank Hanses

Neu im Fachgebiet AINS

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet AINS

  • 2014 | Buch

    Komplikationen in der Anästhesie

    Fallbeispiele Analyse Prävention

    Aus Fehlern lernen und dadurch Zwischenfälle vermeiden! Komplikationen oder Zwischenfälle in der Anästhesie können für Patienten schwerwiegende Folgen haben. Häufig sind sie eine Kombination menschlicher, organisatorischer und technischer Fehler.

    Herausgeber:
    Matthias Hübler, Thea Koch
  • 2013 | Buch

    Anästhesie Fragen und Antworten

    1655 Fakten für die Facharztprüfung und das Europäische Diplom für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DESA)

    Mit Sicherheit erfolgreich in Prüfung und Praxis! Effektiv wiederholen und im entscheidenden Moment die richtigen Antworten parat haben - dafür ist dieses beliebte Prüfungsbuch garantiert hilfreich. Anhand der Multiple-Choice-Fragen ist die optimale Vorbereitung auf das Prüfungsprinzip der D.E.A.A. gewährleistet.

    Autoren:
    Prof. Dr. Franz Kehl, Dr. Hans-Joachim Wilke
  • 2011 | Buch

    Pharmakotherapie in der Anästhesie und Intensivmedizin

    Wie und wieso wirken vasoaktive Substanzen und wie werden sie wirksam eingesetzt Welche Substanzen eignen sich zur perioperativen Myokardprojektion? 
    Kenntnisse zur Pharmakologie und deren Anwendung sind das notwendige Rüstzeug für den Anästhesisten und Intensivmediziner. Lernen Sie von erfahrenen Anästhesisten und Pharmakologen.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. Peter H. Tonner, Prof. Dr. Lutz Hein
  • 2013 | Buch

    Anästhesie und Intensivmedizin – Prüfungswissen

    für die Fachpflege

    Fit in Theorie, Praxis und Prüfung! In diesem Arbeitsbuch werden alle Fakten der Fachweiterbildung abgebildet. So können Fachweiterbildungsteilnehmer wie auch langjährige Mitarbeiter in der Anästhesie und Intensivmedizin ihr Wissen gezielt überprüfen, vertiefen und festigen.

    Autor:
    Prof. Dr. Reinhard Larsen

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