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Empfehlungen der Redaktion

Qualitätsmanagement

Kennzahlen in der Leitstelle

Anhand welche Kenngrößen die Qualität einer Leitstelle gemessen werden kann, zeigen zwei Beispiele aus Baden-Württemberg und Bayern. Der Fokus liegt hierbei auf der Erstbearbeitungszeit in der Leitstelle, auf der Gesprächsannahmezeit bei Rettungsdiensteinsätzen sowie auf der mehrschichtigen und verknüpften Darstellung verschiedener Kennzahlen und Indikatoren anhand einer Balanced Scorecard für die Leitstelle. 

13.01.2017 | Hirnblutung | Nachrichten

Lyse klappt meist nicht

Kaum Nutzen für intraventrikuläres rt-PA bei Hirnblutung

Alteplase kann die Prognose bei intraventrikulären Blutungen kaum verbessern: Die Sterberate sinkt damit zwar etwas, gleichzeitig steigt jedoch die Rate von Überlebenden mit schwersten Behinderungen.

Autor:
Thomas Müller
Was droht? Wie vorbeugen?

Infektionen bei immunkompromittierten Patienten

Immunkompromittierung birgt immer ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung infektiöser Komplikationen. Patienten nach solider Organtransplantation sind besonders gefährdet – in dieser Patientengruppe bilden Infektionen die zweithäufigste Todesursache. Prophylaxe und Impfungen sollten daher konsequent eingesetzt werden. 

Erfolgversprechend

Ketamin i. v. zur Behandlung von Clusterkopfschmerz

Die Patienten erhielten Ketamin i.v. über 40 min bis eine Stunde alle 2 Wochen oder zeitnäher bis zu 4‑mal. Es gelang, bei 100 % der Patienten mit episodischen und bei 54 % der Patienten mit chronischen Clusterkopfschmerzen die Attacken für einen Zeitraum von 3 bis 18 Monaten zu stoppen.

Fallbericht einer mysteriösen Krankheit

Anhaltende neurologische Symptome nach Fischverzehr

Kurz nach Verzehr einer Fischmahlzeit auf Kuba setzte bei einem Ehepaar eine heftige Diarrhö ein. In den folgenden Tagen entwickelten sich zusätzlich unterschiedliche neurologische Symptome wie Jucken an Händen und Füßen und Parästhesien um den Mund. Was steckte dahinter?

Ein Beitrag zur personalisierten Medizin

Blutdruckmonitoring – Status quo und Ausblick

Am Beispiel einer blutdruckgestützten Risikoanalyse nach mathematischen Regeln wird erstmals die Möglichkeit einer sicheren Prognosebewertung und Effektivitätsbeurteilung therapeutischer Eingriffe aufgezeigt.

Adressierung offener Fragen

Aktuelle Empfehlungen zum Basic/Advanced Life Support

Das Vorgehen im Basic/Advanced Life Support wird entsprechend den vorliegenden Empfehlungen geschildert und die Neuerungen werden nochmals hervorgehoben. 

19.12.2016 | ST-Hebungsinfarkt, STEMI | Nachrichten

Schädliche Wirkung unterschätzt?

STEMI: Plädoyer gegen routinemäßige Sauerstoffgabe

Bei Patienten mit Thoraxschmerz und Verdacht auf ST-Hebungsinfarkt ist die automatische Sauerstoffgabe nicht immer von Nutzen, sondern kann auch schädlich sein. 

Autor:
Peter Leiner
Behandlung unter Lachgas

Geborgenheit im Zahnarztstuhl

Bis in die 1960er Jahre gehörte die Betäubung mit Lachgas zum Standard in deutschen Zahnarztpraxen. Schön war die Behandlung damit nicht. Dann kam eine neue Generation von Lokalanästhetika auf den Markt, und die Zahnärzte verbannten das Gas erleichtert aus ihrer Praxis. Nun ist es plötzlich wieder da!

Wie lautet Ihre Diagnose?

Der Mann, der es leid war, krank zu sein

Ein 51-jähriger Geschäftsmann stellte sich mit intermittierender Dyspnoe und rezidivierenden bronchopulmonalen Infekten in der Klinik vor. Er berichtete über purulenten Auswurf sowie häufige Bronchitiden und Pneumonien seit der Kindheit. In den letzten 10 Jahren traten Infektionen der unteren Atemwege 2‑ bis 3‑mal pro Jahr auf, seit 6 Monaten habe die Frequenz der Infekte zugenommen. Neu sei eine belastungsunabhängige Dyspnoe.

08.12.2016 | Störungen der Harnentleerung | Redaktionstipp | Onlineartikel

Katheterisierung

Beim Pinkeln tut’s weniger weh

Männer, die während des Schiebens eines Harnröhrenkatheters versuchen, die Blase zu entleeren, empfinden die Prozedur als weniger schmerzhaft.

Autor:
Dr. Robert Bublak
Vorteile und Komplikationen

Handlungsempfehlungen für die einseitige Spinalanästhesie

Für die zuletzt stark ansteigende Zahl ambulant durchgeführter Operationen galt die Spinalanästhesie bislang als wenig geeignet. Die einseitige Spinalanästhesie erlaubt jedoch nicht nur eine raschere Mobilisation der Patienten, sondern geht auch mit einer sehr niedrigen Inzidenz von Miktionsstörungen einher, sodass die Patienten oft sogar früher entlassen werden können als nach einer Allgemeinanästhesie.

Onkologische Schmerztherapie

Ist es egal, welches Opioid bei Tumorschmerzen eingesetzt wird?

In der onkologischen Schmerztherapie werden Morphine und Morphin-ähnliche Wirkstoffe, obwohl mit unterschiedlichen pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Eigenschaften ausgestattet, in den Leitlinien als gleichartig und gleichermaßen wirkungsvoll einsetzbar beschrieben. Zu Recht?

05.12.2016 | Therapie des Vorhofflimmerns | Redaktionstipp | Onlineartikel Zur Zeit gratis

Vorhofflimmern

Warum kollabierte der Mann zwei Monate nach Katheterablation?

Ein 57-jähriger Mann wurde nach einer Synkope in die Notaufnahme des Maimonides Medical Center in New York eingeliefert. Der Patient klagte über Schwindel, Dyspnoe und Nackenschmerzen. Kurz darauf verschlechterte sich sein Zustand dramatisch. 

Autor:
Dr. Dagmar Kraus
Im Visier des Staatsanwalts

Juristische Fallstricke in der Notfallmedizin

Die Tätigkeit des Arztes ist nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden „Verrechtlichung“ der Medizin gefahrgeneigt und haftungsträchtig. Diese allgemeingültige Feststellung trifft auch auf den Notarzt und den in der Notfallmedizin tätigen Anästhesisten zu. Im vorliegenden Beitrag werden beispielhaft 3 ausgewählte Fallkonstellationen vorgestellt, mit denen sich Staatsanwälte, Gerichte und Anwälte im Rahmen ihrer Rechtsberatung befasst haben.

Patient mit akutem Nierenversagen

Was färbt den Urin lila?

In der Notaufnahme stellte sich ein 78-jähriger Patient mit einer seit mehreren Tagen bestehenden lila Verfärbung seines Urins sowie zunehmender Oligurie und Unterschenkelödemen vor.

Wiederbelebung früher

Ertrunken – und vom Scheintod gerettet

Im 18. Jahrhundert hatte der Tod durch Ertrinken etwa dieselbe große Bedeutung wie heute der plötzliche Herztod. Ein Blick in die Medizingeschichte.

Einheitliche Fortbildung

Einmal Notarzt – immer Notarzt?

Ziel der prähospitalen Notfallmedizin ist die bestmögliche Versorgung des Notfallpatienten. Hierzu kommen im dualen System neben dem Rettungsfachpersonal auch Notärzte zum Einsatz. Neben dem Kompetenzerwerb kommt v. a. dem Kompetenzerhalt eine immer höhere Bedeutung zu.

Schockpatienten

Hämodynamisches Monitoring; klinische und sonographische Befunde

Ein hämodynamisches Monitoring gehört zum Standard in der Intensiv- und Notfallmedizin bei Patienten im Schock. Sowohl die klinische Untersuchung wie auch nichtinvasive Verfahren können hierzu genutzt werden.

18.11.2016 | Notfälle in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Zwei Hauptmotive

Warum Patienten ohne Not in die Notaufnahme gehen

Wenn Patienten wegen medizinischer Bagatellen eine Klinikambulanz statt eines Hausarztes aufsuchen, hat das offenbar zwei Hauptmotive. Das eine ist Bequemlichkeit, das andere ist Angst.

Autor:
Dr. Robert Bublak

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11.03.2016 | Notfallmedizin | Video-Artikel | Onlineartikel

Neue ERC-Reanimationsleitlinie: Das müssen Sie wissen!

20.10.2016 | Spezielle Notfallmedizin | Video-Artikel | Onlineartikel

Problemfälle in der Notaufnahme

23.01.2016 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Sechsstellige Summe gegen zwei Ärzte

09.06.2016 | Diagnostik und Monitoring | Bild und Fall | Ausgabe 8/2016

Der Mann, der es leid war, krank zu sein

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