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AINS

Empfehlungen der Redaktion

01.08.2017 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

Autoren:
Dr. med. Thomas Hoppen, Dr. med. Louise Kastor, Davud Fatehpour, Rainer Schimpf, Martin Borggrefe, Thomas Nüßlein

04.07.2017 | Akutes respiratorisches Distress-Syndrom ARDS | CME | Ausgabe 7/2017

Akutes Lungenversagen

Grundlagen und Therapie

Das akute Lungenversagen ist auch nach Jahren intensiver Forschungsbemühungen mit einer hohen Letalität assoziiert. Epidemiologisch stellt es eine der zentralen Herausforderungen der modernen Intensivtherapie dar. 

Autoren:
MSc PD Dr. med. habil. P. M. Spieth, A. Güldner, M. Gama de Abreu

31.03.2017 | Intensivmedizin | Intensivmedizin | Ausgabe 7/2017

Antipyretika bei Intensivpatienten

Im Beitrag werden die aktuellen Studienergebnisse zur Anwendung von Antipyretika bei Intensivpatienten diskutiert und fragliche Effekte in Hinblick auf Fiebersenkung und Letalität beleuchtet.

Autoren:
Dipl.-Psych. A. Simon, A. Leffler

29.06.2017 | Plötzlicher Herztod | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Tachykarde Herzrhythmusstörungen – im Notfall richtig handeln!

Die Notfalltherapie tachykarder Herzrhythmusstörungen zählt zu den wichtigsten Herausforderungen in der Intensivmedizin. Die Vielfalt möglicher Rhythmusstörungen und Behandlungsoptionen erschwert eine schnelle und fundierte Entscheidung. 

Autoren:
Dr. N. Deubner, Dr. H. Greiss, Prof. Dr. T. Neumann

12.06.2017 | Traumatologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akute Gefäßverletzungen bei Traumapatienten

Unfallchirurgische Strategien in der Primärversorgung

Traumatische Gefäßverletzungen sind insgesamt selten, jedoch potenziell lebensbedrohlich. Verletzungen großer Gefäße mit konsekutivem hämorrhagischem Schock sind die häufigste Ursache eines traumatischen Herzkreislaufstillstands.

Autoren:
PD Dr. med. C. Kleber, H. C. Held, M. Geßlein, C. Reeps, J. Pyrc

20.03.2017 | Dyspnoe | Bild und Fall | Ausgabe 7/2017

Rückenschmerzen und akute Dyspnoe – wie lautet Ihre Diagnose?

Die 30-jährige Patientin stellte sich mit Rückenschmerzen zwischen den Schulterblättern sowie linksthorakal und einer plötzlich aufgetretenen Dyspnoe in unserer Notaufnahme vor. Sie hat vor 8 Monaten in der 38 + 6 SSW einen Jungen entbunden.

Autoren:
S. Claes, P. Beck, K. Armbruster, H. Diehl, S. Eggstein

02.12.2016 | Volumenersatz und Schock | In der Diskussion | Ausgabe 1/2017

Volumentherapie beim schwerverletzten Traumapatienten

Empfehlungen und aktuelle Leitlinien

Aktuelle Empfehlungen und Leitlinien zur Volumentherapie bei Schwerverletzten werden unter Berücksichtigung der Europäischen Traumaleitlinie und der S3-Leitlinie Polytrauma zusammengefasst und mit einer selektiven Literaturübersicht kombiniert.

Autoren:
Dr. Sigune Kaske, Marc Maegele

09.05.2017 | Komplikationen in der Anästhesie | Kasuistiken | Ausgabe 7/2017

Ungewöhnliche Komplikation nach PDK-Anlage

Ein 63-jähriger Patient wurde wegen Metastasen eines malignen Melanoms in der Lunge operiert. Beim Entfernen des Periduralkatheters am 4. Tag fiel auf, dass sich aus der Einstichstelle eine eitrig wirkende Flüssigkeit entleerte.

Autoren:
M. Schlipköter, T. Grieser, H. Forst

31.07.2017 | Zyklus und Ovulationsstörungen | Nachrichten

Explorative Studie

Akupunktur hilft, Regelschmerzen zu lindern

Ein australisch-neuseeländisches Forscherteam hat untersucht, ob sich dysmenorrhoische Schmerzen durch Akupunktur bessern lassen. Schmerzintensität und -dauer wurden zwar reduziert. Die Art der Akupunktur war dabei aber unwichtig.

Autor:
Robert Bublak

28.07.2017 | Wissen macht Arzt | Nachrichten

ADAC

Arzt im Anflug

Zu Wasser, zu Lande, und in der Luft - der Ambulance Service des ADAC holt verletzte und kranke Patienten aus aller Welt nach Hause.  

Autor:
Christina Bauer

22.02.2017 | Traumatologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Gefäßnotfälle im Kindesalter

Die vorliegende Arbeit gibt zum einen eine Übersicht über die Möglichkeiten der Schaffung eines Gefäßzugangs im Kindesalter. Zum anderen soll der Artikel über die Inzidenz, Therapie und Langzeitkomplikationen einer Gefäßverletzung im Kindesalter informieren.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. T. Meyer

28.04.2017 | Techniken in der Notfallmedizin | Notfallmedizin | Ausgabe 5/2017

Hilfsmittel im Kindernotfall

Interdisziplinär konsentierte Stellungnahme

Kindernotfälle sind im Bereich der präklinischen Notfallmedizin seltene Ereignisse und u. a. deshalb für Notärzte und Rettungsdienstkräfte oft mit Stress und Unsicherheit verbunden. Hilfsmittel sollen Fehldosierungen und -behandlungen im Notfall verhindern. 

Autoren:
S. Wirtz, C. Eich, K. Becke, S. Brenner, A. Callies, U. Harding, C. Höhne, F. Hoffmann, J. Kaufmann, B. Landsleitner, H. Marung, T. Nicolai, F. Reifferscheid, U. Trappe, Dr. P. Jung

25.07.2017 | Schmerztherapie | Nachrichten

Ist erlaubt, aber...

Unter Cannabis-Medikation ans Steuer?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation einnehmen, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. So klar wie diese Aussage ist die Lage auf der Straße allerdings noch nicht. Und: Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko fehlt bisher.  

Autor:
Matthias Wallenfels

01.06.2017 | Tuberkulose | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Hätten Sie hier an eine Tbc gedacht?

Eine 30-jährige Patientin aus Äthiopien stellte sich mit seit 14 Tagen andauernden, lokalisierten Rückenschmerzen und progredienter Paraparese der Beine vor. Gleichzeitig hatte sie Fieber sowie unproduktiven Husten.

Autoren:
Dr. med. Maren Klausnitzer, Rolf Kalff, Albrecht Waschke

16.02.2017 | AINS | Notfallmedizin | Ausgabe 6/2017

Folgen einer unzureichenden Krankenhaus-Katastrophenplanung

Betrachtung anhand eines Risikomodells

Der Alarm- und Notfallplanung wird in Kliniken oftmals weder von Krankenhausverwaltung, ärztlichen Mitarbeitern noch vom Pflegepersonal die genügende Bedeutung zugemessen. Vor allem Risiken, auch in finanzieller Hinsicht, als Folgen einer unzureichenden Planung werden weitestgehend nicht in Überlegungen einbezogen.

Autoren:
Prof. Dr. E. Pfenninger, H. Güzelel

13.04.2017 | Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes | Allgemeinanästhesie | Ausgabe 6/2017

Sichere Behandlung der akuten Hyperkaliämie

Das 1:4 und andere Prinzipien

Die akute Hyperkaliämie ist eine gefährliche und sofort zu behandelnde Elektrolytstörung. Durch Veränderungen im Membranpotenzial kann sie zu Herzrhythmusstörungen und Tod führen. Die auftretenden EKG-Veränderungen sind vielfältig und sollten schnell erkannt werden.

Autoren:
Dr. med. P. Groene, Dr. med. G. Hoffmann

16.06.2017 | Psychiatrische Notfälle | CME | Ausgabe 7/2017

CME: Notfälle aufgrund psychischer Störungen

Was sollten Sie bei der Behandlung eines psychiatrischen Notfalls nicht tun? Und wie handeln Sie, wenn Sie während eines Fluges zu Hilfe gezogen werden, weil eine stark erregte und hyperventilierende Patientin das Flugzeug aus purer Angst sofort verlassen möchte?

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. F. Schneider, S. Weber-Papen

19.04.2017 | Harnwegsinfektionen | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Nosokomiale HWI: Bis zu 70% könnten vermieden werden!

Prophylaxe und Prävention

Nosokomiale HWI sind zu 80 % mit einem Harnwegskatheter assoziiert. Es wird davon ausgegangen, dass bis zu 70 % dieser Infektionen durch geeignete Präventionsmaßnahmen verhindert werden können. 

Autor:
Prof. Dr. H. Piechota

10.04.2017 | Schmerzsyndrome | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Komplexes regionales Schmerzsyndrom

Mit dem Begriff des komplexen regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) werden verschiedene schmerzhafte Zustände zusammengefasst, die typischerweise nach einem auslösenden Ereignis distal an einer Extremität auftreten. Klinische Manifestationen, Diagnose und Differenzialdiagnose, Grundzüge der Therapie: Verschaffen Sie sich einen Überblick!

Autor:
PD Dr. Dr. F. Brunner

15.09.2016 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Kasuistiken | Ausgabe 7/2017

Zweijähriger stranguliert sich mit Puppenwagen

Wie ein faltbarer Puppenkinderwagen einem 2½-jährigen Jungen fast zum Verhängnis wurde, schildert dieser ungewöhnliche Fall einer Selbststrangulation: Die klinischen Befunde und der Verlauf werden beschrieben und der Unfallhergang rekonstruiert.

Autoren:
Dr. A. Weber, J. Manhart, G. Stuhldreier
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