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Empfehlungen der Redaktion

Vitamin C beim chronischen nicht spezifischen Kreuzschmerz

Millionen Menschen leiden unter chronischen Rückenschmerzen. Allerdings sind der Therapie von chronischem nicht spezifischem Kreuzschmerz Grenzen gesetzt. Gerade die Wirkung einer medikamentösen Behandlung ist nicht selten unzureichend. Eine Supplementation mit Vitamin C kann sich lindernd auf den Schmerz auswirken.

14.02.2017 | Allgemeinmedizin | Nachrichten

Arztumfrage

Das Richtige zu tun ist wichtiger als Geld

Man muss sich schon berufen fühlen, um als Arzt glücklich zu werden. Geld allein trägt nach den Ergebnissen einer Umfrage wenig zum Wohlbefinden bei.

Autor:
Thomas Müller
Soziokulturelle Herausforderungen

Patient aus anderer Kultur: So gelingt die Kommunikation

"Daumen hoch" bedeutet "alles in Ordnung"? So einfach ist das nicht: Missverständnisse zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen betreffen insbesondere auch die nonverbale Kommunikation. Dieser Beitrag bringt die wichtigsten Aspekte auf den Punkt – für eine kultursensible Patientenversorgung.

Labor oder Mikroskopie?

Beurteilung der Mikrozirkulation beim kritisch kranken Patienten

Die frühzeitige Erfassung und Behandlung von Mikrozirkulationsstörungen bei kritisch kranken Patienten essenziell. Wie gelingt sie?

Im Notfall richtig handeln

Anaphylaxie: Ein Fall für Adrenalin

Trotz der aktuellen S2-Leitlinie zur Therapie der Anaphylaxie ist die Umsetzung in der Praxis, insbesondere bezüglich der Applikation von Adrenalin, immer noch sehr schlecht. Dieser Beitrag soll Abhilfe schaffen – ein Leitfaden für den Notfall.

Management-Algorithmus

Wenn GERD & Co. hinterm Thoraxschmerz stecken

Wenn nicht im Herzen, so liegt der Auslöser für Thoraxschmerzen häufig im Verdauungstrakt. Rasche Abklärung ist gefragt: An welche gastroenterologischen Erkrankungen gilt es zu denken? Eine systematische Übersicht inklusive Management-Algorithmus. 

Diagnostik und Therapie

Diastolische Dysfunktion in der Intensivmedizin

Wurde früher die verminderte systolische Auswurfleistung von herzinsuffizienten Patienten als Hauptproblem angesehen, so stehen heute Probleme im Vordergrund, die sich mit der Füllung des Herzens befassen. Diastolische Dysfunktionen früh zu erkennen ist Ziel der Betreuung.

Kenntnis und Umsetzung

S3-Leitlinie: Delirmanagement in Deutschland

Das Delirsyndrom wird häufig unterschätzt. Die aktuellen S3-Leitlinien fordern daher ein strukturiertes, regelmäßiges und routinemäßiges Screening auf allen Intensivstationen. Wird ein Delir diagnostiziert, soll eine symptomorientierte Therapie zeitnah begonnen werden.

Orale Antikoagulation

Vitamin-K-Antagonisten: Verordnung heute ein „Kunstfehler“?

Die Datenlage lässt die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) im Vergleich zu Vitamin-K-Antagonisten (VKA) gut dastehen. Sind aber die Vorteile so gravierend, dass man die Verordnung von VKA zur oralen Gerinnungshemmung schon als Kunstfehler bezeichnen muss? Und wenn ja, für welche Indikation gilt das?

Von Absinth bis Crystal Meth

Mode- und Designerdrogen: Überblick und Management

Europaweit gibt es etwa 1500 Designerdrogen. Häufige unspezifische Notfallsymptome der Intoxikation sind Psychosen, Bewusstseinsstörungen, epileptische Anfälle und Dysfunktionen innerer Organe. Die Kenntnis unterschiedlicher Mode- und Designerdrogen und ihrer Komplikationen ermöglicht ein zeitnahes Notfallmanagement.

Richtiges Vorgehen

Die Thoraxdekompression in der Notfall- und Intensivmedizin

Die Indikation sollte insbesondere präklinisch streng gestellt werden. Ist die Indikation gegeben, muss die Thoraxdekompression ohne Zögern und wenn nötig auch unter suboptimalen Bedingungen vorgenommen werden. 

10 ERC-Prinzipien

Auch Kinder können Leben retten

Erstmals steht in den Leitlinien des European Resuscitation Council zur kardiopulmonalen Wiederbelebung, dass schon Kinder und Jugendliche als Laienhelfer gewonnen werden sollen. Wie kann das funktionieren? Das ERC hat zehn Prinzipien formuliert.

20.01.2017 | Leitsymptom Rückenschmerzen | Nachrichten

Erneut keine Bestätigung

Für akutes Kreuzweh kann das Wetter nichts

In einer vor zwei Jahren publizierten Studie hatten australische Forscher keinen klinisch bedeutsamen Zusammenhang zwischen Rückenschmerzen und dem Wetter finden können. Nun ist die Untersuchung wiederholt worden, mit gleichem Resultat.

Autor:
Dr. Robert Bublak
Allgemeinanästhesie

Atemwegskomplikationen bei übergewichtigen und adipösen Kindern

Übergewicht und Adipositas sind in der Kinderanästhesie zunehmend relevant. In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, inwiefern übergewichtige Kinder und Jugendliche Atemwegskomplikationen während einer Allgemeinanästhesie aufweisen und welche Bedeutung die Thematik in der lokalen Population hat.

Das ist neu

Aktualisierte Reanimationsleitlinie: Implikationen für die herzchirurgische Intensivmedizin

In der aktualisierten Version werden nun speziell Patienten nach Implantation eines „left ventricular assist device“ (LVAD) thematisiert. Der Behandlungsalgorithmus unterscheidet sich vom allgemeinen Vorgehen.

Qualitätsmanagement

Kennzahlen in der Leitstelle

Anhand welche Kenngrößen die Qualität einer Leitstelle gemessen werden kann, zeigen zwei Beispiele aus Baden-Württemberg und Bayern. Der Fokus liegt hierbei auf der Erstbearbeitungszeit in der Leitstelle, auf der Gesprächsannahmezeit bei Rettungsdiensteinsätzen sowie auf der mehrschichtigen und verknüpften Darstellung verschiedener Kennzahlen und Indikatoren anhand einer Balanced Scorecard für die Leitstelle. 

13.01.2017 | Hirnblutung | Nachrichten

Lyse klappt meist nicht

Kaum Nutzen für intraventrikuläres rt-PA bei Hirnblutung

Alteplase kann die Prognose bei intraventrikulären Blutungen kaum verbessern: Die Sterberate sinkt damit zwar etwas, gleichzeitig steigt jedoch die Rate von Überlebenden mit schwersten Behinderungen.

Autor:
Thomas Müller
Was droht? Wie vorbeugen?

Infektionen bei immunkompromittierten Patienten

Immunkompromittierung birgt immer ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung infektiöser Komplikationen. Patienten nach solider Organtransplantation sind besonders gefährdet – in dieser Patientengruppe bilden Infektionen die zweithäufigste Todesursache. Prophylaxe und Impfungen sollten daher konsequent eingesetzt werden. 

Erfolgversprechend

Ketamin i. v. zur Behandlung von Clusterkopfschmerz

Die Patienten erhielten Ketamin i.v. über 40 min bis eine Stunde alle 2 Wochen oder zeitnäher bis zu 4‑mal. Es gelang, bei 100 % der Patienten mit episodischen und bei 54 % der Patienten mit chronischen Clusterkopfschmerzen die Attacken für einen Zeitraum von 3 bis 18 Monaten zu stoppen.

Fallbericht einer mysteriösen Krankheit

Anhaltende neurologische Symptome nach Fischverzehr

Kurz nach Verzehr einer Fischmahlzeit auf Kuba setzte bei einem Ehepaar eine heftige Diarrhö ein. In den folgenden Tagen entwickelten sich zusätzlich unterschiedliche neurologische Symptome wie Jucken an Händen und Füßen und Parästhesien um den Mund. Was steckte dahinter?

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16.09.2016 | Pädiatrie | Leitthema | Ausgabe 1/2017 Zur Zeit gratis

Kommunikation mit Patienten aus anderen Kulturen

Soziokulturelle Herausforderungen in der Erstversorgung

09.06.2016 | Volumenersatz und Schock | Leitthema | Ausgabe 7/2016

Beurteilung der Mikrozirkulation beim kritisch kranken Patienten

15.11.2016 | Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit | CME | Ausgabe 1/2017

CME: Medikamentöse Therapie bei Schwangerschaft oder Kinderwunsch

20.01.2016 | Muskuloskelettaler Schmerz | MRT-Kolloquium | Ausgabe 2/2016

Schmerzendes Schulterblatt mit Kraftverlust

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