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Empfehlungen der Redaktion

22.03.2017 | Kardiologische Notfälle | Nachrichten

Registeranalyse

Herzstillstand: Erhöhtes Risiko unter NSAR-Therapie

Die Rate von Herzstillständen ist unter NSAR um rund ein Drittel erhöht. Am häufigsten hört das Herz bei Patienten mit Diclofenac zu pumpen auf.

Autor:
Thomas Müller

23.10.2016 | Bakteriologie | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Pharmakokinetik und -dynamik von Antibiotika

Die optimale Dosierung von Antibiotika ist von Beginn an unklar. In den letzten 20 Jahren wurden drei Indizes etabliert. Überzeugende klinische Studien zur Vorhersage der Wirksamkeit fehlen. Die Autoren machen Vorschläge für ein therapeutisches Drugmonitoring von Antibiotika.

Autoren:
Prof. Dr. F. Sörgel, R. Höhl, R. Glaser, C. Stelzer, M. Munz, M. Vormittag, M. Kinzig, J. Bulitta, C. Landersdorfer, A. Junger, M. Christ, M. Wilhelm, U. Holzgrabe

18.01.2017 | Kardiogener Schock | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2017

Kardiogener Schock: wann Vasopressoren, wann Inotropika?

Vasoaktive Medikamente und Inotropika sind wichtige Bausteine im hämodynamischen Management des kardiogenen Schocks. In diesem Beitrag wird der Einsatz der unterschiedlichen Medikamente beim kardiogenen Schock dargestellt.

Autoren:
H. Lemm, S. Dietz, M. Janusch, Prof. Dr. med. M. Buerke
Tödliche Infektion

Welcher Keim verursachte die fulminante Sepsis?

Ein 49-jähriger Patient kam wegen Atemnot in die Klinik. Anamnestisch ergab sich Alkohol- und Nikotinabusus. Bei der körperlichen Untersuchung zeigten sich Haut und Schleimhäute trocken und leicht marmoriert. Es fand sich ein Hautausschlag, der sich rasch und drastisch verschlechterte. Ein Detail, das der Patient zunächst unerwähnt ließ, brachte die Ärzte auf die richtige Fährte – doch leider war es bereits zu spät.

Neuheit

Erfolgreiche Schmerzlinderung bei CRMO durch Strahlentherapie

Die herkömmliche Therapie der chronisch rezidivierenden multifokalen Osteomyelitis (CRMO) half bei dieser 67-jährigen CRMO-Patientin nicht. Erst nach zwei Behandlungsreihen einer Strahlentherapie gingen die Schmerzen zurück. Zehn Monate später waren Schmerzen und Symptome der Osteomyelitis vollständig verschwunden.

06.03.2017 | Notfallmedizin | Redaktionstipp | Onlineartikel

Arzt in Weiterbildung

Erste Notdienste? 6 Tipps vom Experten

Die ersten Notfall- und Bereitschaftsdienste verlangen Weiterbildungsassistenten viel ab. Oberarzt Dr. Matthias Krüger gibt Tipps – sowohl für die Ärzte in Weiterbildung als auch für die diensthabenden Kollegen.


Rasch abklären

Kardiologische Ursachen für Thoraxschmerz

Beim Leitsymptom Thoraxschmerz spielen kardiologische Ursachen eine zentrale Rolle. Stringente klinische Algorithmen für rasche Diagnostik und entsprechende Therapie sind gefragt. Diese Übersicht beschreibt das leitliniengerechte Vorgehen aus Sicht des Kardiologen.

Add-on-Therapiestrategie

Plasmaaustausch im therapierefraktären septischen Schock

Ein 46-jähriger Patienten stellt sich wegen Unwohlseins mit Fieber und Schüttelfrost in der Notaufnahme vor. Er entwickelt einen septischen Schocks, bei der die Plasmapherese zu einer prompten klinischen Besserung führte.

Mythen und Fakten

Nierenprotektion in der Intensivmedizin

Zahlreiche nierenprotektive Strategien wurden in den letzten Jahrzehnten postuliert, die z. T. als „Mythen“ noch immer zum Einsatz kommen. Lesen Sie hier, was Mythos und was Fakt ist. 

Verbesserung der Körperwahrnehmung

Automatisierte Zweipunktdiskrimination bei Phantomschmerzen

Es gibt Hinweise, dass Phantomschmerzen durch eine Zweipunktdiskrimination (ZPD) reduziert werden können. Bisher bedurfte es dafür immer eine ausführende Person. Anders in diesem Fall: bei einem 28-jährigen unterschenkelamputierten Patienten wurde die automatisierte ZPD getestet - mit Erfolg!

Vitamin C beim chronischen nicht spezifischen Kreuzschmerz

Millionen Menschen leiden unter chronischen Rückenschmerzen. Allerdings sind der Therapie von chronischem nicht spezifischem Kreuzschmerz Grenzen gesetzt. Gerade die Wirkung einer medikamentösen Behandlung ist nicht selten unzureichend. Eine Supplementation mit Vitamin C kann sich lindernd auf den Schmerz auswirken.

14.02.2017 | Allgemeinmedizin | Nachrichten

Arztumfrage

Das Richtige zu tun ist wichtiger als Geld

Man muss sich schon berufen fühlen, um als Arzt glücklich zu werden. Geld allein trägt nach den Ergebnissen einer Umfrage wenig zum Wohlbefinden bei.

Autor:
Thomas Müller
Soziokulturelle Herausforderungen

Patient aus anderer Kultur: So gelingt die Kommunikation

"Daumen hoch" bedeutet "alles in Ordnung"? So einfach ist das nicht: Missverständnisse zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen betreffen insbesondere auch die nonverbale Kommunikation. Dieser Beitrag bringt die wichtigsten Aspekte auf den Punkt – für eine kultursensible Patientenversorgung.

Labor oder Mikroskopie?

Beurteilung der Mikrozirkulation beim kritisch kranken Patienten

Die frühzeitige Erfassung und Behandlung von Mikrozirkulationsstörungen bei kritisch kranken Patienten essenziell. Wie gelingt sie?

Im Notfall richtig handeln

Anaphylaxie: Ein Fall für Adrenalin

Trotz der aktuellen S2-Leitlinie zur Therapie der Anaphylaxie ist die Umsetzung in der Praxis, insbesondere bezüglich der Applikation von Adrenalin, immer noch sehr schlecht. Dieser Beitrag soll Abhilfe schaffen – ein Leitfaden für den Notfall.

Management-Algorithmus

Wenn GERD & Co. hinterm Thoraxschmerz stecken

Wenn nicht im Herzen, so liegt der Auslöser für Thoraxschmerzen häufig im Verdauungstrakt. Rasche Abklärung ist gefragt: An welche gastroenterologischen Erkrankungen gilt es zu denken? Eine systematische Übersicht inklusive Management-Algorithmus. 

Unterschätzte Problematik in der Schmerztherapie

Schmerztherapie im dentognathofazialen System

Die physiolgischen Bewegungsmuster im dentognathofazialen System sind in ihrer Komplexizität und Präzision kaum zu überbieten. Fehlfunktionen können zu Schmerzen vor allem im Zahn-, Mund- und Kieferbereich führen. Lesen Sie hier über die Zusammenhänge und aktuellen Bedingungen einer Therapie.

Diagnostik und Therapie

Diastolische Dysfunktion in der Intensivmedizin

Wurde früher die verminderte systolische Auswurfleistung von herzinsuffizienten Patienten als Hauptproblem angesehen, so stehen heute Probleme im Vordergrund, die sich mit der Füllung des Herzens befassen. Diastolische Dysfunktionen früh zu erkennen ist Ziel der Betreuung.

Kenntnis und Umsetzung

S3-Leitlinie: Delirmanagement in Deutschland

Das Delirsyndrom wird häufig unterschätzt. Die aktuellen S3-Leitlinien fordern daher ein strukturiertes, regelmäßiges und routinemäßiges Screening auf allen Intensivstationen. Wird ein Delir diagnostiziert, soll eine symptomorientierte Therapie zeitnah begonnen werden.

Orale Antikoagulation

Vitamin-K-Antagonisten: Verordnung heute ein „Kunstfehler“?

Die Datenlage lässt die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) im Vergleich zu Vitamin-K-Antagonisten (VKA) gut dastehen. Sind aber die Vorteile so gravierend, dass man die Verordnung von VKA zur oralen Gerinnungshemmung schon als Kunstfehler bezeichnen muss? Und wenn ja, für welche Indikation gilt das?

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29.11.2016 | Sepsis | Kasuistiken | Ausgabe 3/2017

Welcher Keim verursachte die fulminante Sepsis?

09.06.2016 | Diagnostik und Monitoring | Bild und Fall | Ausgabe 8/2016

Der Mann, der es leid war, krank zu sein

22.02.2016 | Leitthema | Ausgabe 3/2016

Hyperkapnisches Atemversagen

Pathophysiologie, Beatmungsindikationen und -durchführung

15.11.2016 | Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit | CME | Ausgabe 1/2017

CME: Medikamentöse Therapie bei Schwangerschaft oder Kinderwunsch

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