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Intensivmedizin

Empfehlungen der Redaktion

13.04.2017 | Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes | Allgemeinanästhesie | Ausgabe 6/2017

Sichere Behandlung der akuten Hyperkaliämie

Das 1:4 und andere Prinzipien

Die akute Hyperkaliämie ist eine gefährliche und sofort zu behandelnde Elektrolytstörung. Durch Veränderungen im Membranpotenzial kann sie zu Herzrhythmusstörungen und Tod führen. Die auftretenden EKG-Veränderungen sind vielfältig und sollten schnell erkannt werden.

19.04.2017 | Harnwegsinfektionen | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Nosokomiale HWI: Bis zu 70% könnten vermieden werden!

Prophylaxe und Prävention

Nosokomiale HWI sind zu 80 % mit einem Harnwegskatheter assoziiert. Es wird davon ausgegangen, dass bis zu 70 % dieser Infektionen durch geeignete Präventionsmaßnahmen verhindert werden können. 

14.12.2016 | Thoraxchirurgie | Übersichten | Ausgabe 3/2017

Subkutane implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren

Funktion, Indikation und Implantation

Nach der ersten Implantation eines tragbaren Defibrillators 1980 hat diese Therapieform eine rasante Entwicklung erlebt. Aus der reinen „Schockbox“ ist eine differenzierte Therapie geworden, die sämtliche Register zieht, um unter Vermeidung einer schmerzhaften Schockabgabe lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen zu therapieren.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.06.2017 | Multiresistente Erreger / MRE | Schwerpunkt: Individualisierte Infektionsmedizin | Ausgabe 7/2017

Antibiotic Stewardship 2.0

Individualisierung der Therapie

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Resistenzentwicklung ist Antibiotic Stewardship (ABS) eine wichtige und mittlerweile vom Gesetzgeber geforderte Maßnahme, um der Ausbreitung resistenter Erreger entgegenzuwirken. Die Steuerung des Antibiotikaverbrauchs sollen ABS-Teams übernehmen. 

10.05.2017 | Palliativmedizin | Schwerpunkt: Klug entscheiden | Ausgabe 6/2017

Empfehlungen: Klug entscheiden am Lebensende

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)

Wann ist es zu viel des Guten, wann zu wenig? Die Klug-entscheiden-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin greifen verschiedene Beispiele von Über- und Unterversorgung am Lebensende auf und bieten einen Leitfaden für palliativmedizinisches Handeln.

19.04.2017 | Harnwegsinfektionen | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Nosokomiale HWI: Bis zu 70% könnten vermieden werden!

Prophylaxe und Prävention

Nosokomiale HWI sind zu 80 % mit einem Harnwegskatheter assoziiert. Es wird davon ausgegangen, dass bis zu 70 % dieser Infektionen durch geeignete Präventionsmaßnahmen verhindert werden können. 

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29.05.2017 | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Extrakorporale Verfahren zur Lungenunterstützung

Verfahren zur extrakorporalen Lungenunterstützung haben in den letzten Jahren eine rapide technologische Weiterentwicklung mit Verbesserung von Effektivität und Sicherheit erfahren. Trotz der derzeit noch sehr begrenzten wissenschaftlichen Evidenz …

09.05.2017 | Leitlinien und Empfehlungen | Ausgabe 5/2017

Die Sepsisleitlinie der Surviving Sepsis Campaign 2016

Sepsis ist nach wie vor mit einer sehr hohen Morbidität und Letalität vergesellschaftet. Daher sind kontinuierliche Verbesserungen in der Früherkennung und Behandlung dieses Syndroms erforderlich. Die Sepsisleitlinie der Surviving Sepsis Campaign …

08.05.2017 | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Extrakorporale Therapien bei Lebererkrankungen

Akute sowie akut-auf-chronische Lebererkrankungen können verschiedene Ursachen haben und zu hepatalem und extrahepatalem Organversagen führen. Lebererkrankungen bestehen bei bis zu 20 % der kritisch kranken Patienten und führen zu einer erhöhten …

02.05.2017 | Leitthema | Ausgabe 4/2017 Open Access

Personalisierte Pharmakotherapie beim Intensivpatienten

Kritisch Kranke benötigen eine rasch wirksame verträgliche Pharmakotherapie. Die Pharmakokinetik und die Pharmakodynamik der verwendeten Medikamente unterliegen dabei einer Vielzahl an individuellen Einflüssen. Genetische Faktoren beeinflussen …

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01.06.2017 | CME | Ausgabe 6/2017

Neuromuskuläre Restblockade

01.06.2017 | Leitlinien und Empfehlungen | Ausgabe 6/2017 Zur Zeit gratis

Präoperative Evaluation erwachsener Patienten vor elektiven, nicht Herz-Thorax-chirurgischen Eingriffen

Gemeinsame Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin

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Hepatitis C: Nierenfunktion vor Beginn der Therapie prüfen!

Eine chronische HCV-Infektion ist ein unabhängiger Risikofaktor für eine Nierenfunktionsstörung.1 Bei fast jedem zehnten HCV-Patienten ist die Nierenfunktion verringert.2 Nicht alle HCV-Regime können hier gleichermaßen eingesetzt werden. Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir ± Dasabuvir ist laut Leitlinie der DGVS als derzeit einzige Therapieoption bei HCV-Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz möglich.3, 4

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Blickdiagnosen

17.07.2017 | Innere Medizin | Blickdiagnose | Onlineartikel

Seltene Ursache für einen dicken Hals

Bei dieser Patientin ist die rechte Fossa jugularis verstrichen gerötet und überwärmt. Die Ursache lässt sich anhand einer Trias ableiten, die ein bekannter deutscher Arzt formuliert hat und die nach ihm benannt ist. Welcher Arzt ist gemeint?

12.07.2017 | Pädiatrische Dermatologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Ein Knoten wie ein Knochen

Bei einem 3‑jährigen Jungen ist vor vier Monaten eine Hautläsion über dem rechten Jochbein entstanden. Der Knoten ist symptomlos und schmerzt nicht, jedoch in den vergangenen Wochen deutlich gewachsen. Palpatorisch stellt er sich knochenhart, aber gut verschieblich dar. Ihre Diagnose?

10.07.2017 | Dermatologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Papeln unter der Brust – hätten Sie´s gewusst?

Eine 51-jährige Patientin stellte sich mit submammär beidseits Rötungen und juckende Papeln vor. Eine UV-Exposition brachte keine Verbesserung. Ihre Diagnose?

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