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Intensivmedizin

Empfehlungen der Redaktion

23.10.2016 | Bakteriologie | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Pharmakokinetik und -dynamik von Antibiotika

Die optimale Dosierung von Antibiotika ist von Beginn an unklar. In den letzten 20 Jahren wurden drei Indizes etabliert. Überzeugende klinische Studien zur Vorhersage der Wirksamkeit fehlen. Die Autoren machen Vorschläge für ein therapeutisches Drugmonitoring von Antibiotika.

Welcher Keim verursachte die fulminante Sepsis?

Ein 49-jähriger Patient kam wegen Atemnot in die Klinik. Anamnestisch ergab sich Alkohol- und Nikotinabusus. Bei der körperlichen Untersuchung zeigten sich Haut und Schleimhäute trocken und leicht marmoriert. Es fand sich ein Hautausschlag, der sich rasch und drastisch verschlechterte. Ein Detail, das der Patient zunächst unerwähnt ließ, brachte die Ärzte auf die richtige Fährte – doch leider war es bereits zu spät.

Plasmaaustausch im therapierefraktären septischen Schock

Ein 46-jähriger Patienten stellt sich wegen Unwohlseins mit Fieber und Schüttelfrost in der Notaufnahme vor. Er entwickelt einen septischen Schocks, bei der die Plasmapherese zu einer prompten klinischen Besserung führte.

Aktuelle Meldungen

24.03.2017 | Akutes Nierenversagen / ANV | Nachrichten

Sichere Anästhesie in der Geburtshilfe

Weitere empirische Daten deuten darauf hin, dass bei einem akuten Nierenversagen der frühzeitige Dialysebeginn indiziert ist. Prof. Dr. Detlef Kindgen-Milles (Düsseldorf) weist bei der Indikationsstellung einem neuen, renalen Laborparameter hohe Bedeutung zu.

22.03.2017 | Diagnostik und Monitoring | Nachrichten

Präoperatives Troponin: ein unterschätzter Risikoparameter

Aktuelle empirische Befunde weisen das Troponin als hochsignifikanten Risikoparameter der postoperativen Mortalität aus. Professor Dr. Fritz Fiedler (Köln-Hohenlind) rät deshalb, diesen Laborwert in die präoperative Routine zu integrieren.

11.03.2017 | Intensivmedizin | Nachrichten

Postoperative Mortalität höher als erwartet

Die allgemeine Sterblichkeit nach chirurgischen Eingriffen in europäischen Kliniken ist erstaunlich hoch. Der Grund hierfür bleibt unklar. Professor Fritz Fiedler (Köln) vermutet die Ursache in strukturellen Bedingungen, wie etwa einer zu knappen Personaldecke.

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

13.01.2017 | Störungen der Nierenfunktion | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Nierenprotektion in der Intensivmedizin

Mythen und Fakten

Ein Kreatininanstieg ist relativ harmlos - der Verlauf kann abgewartet werden.

14.12.2016 | Sepsis | CME | Ausgabe 1/2017

Neue Definition der Sepsis

Implikationen für Diagnostik und Therapieprinzipien

Die neuen Definitionen der Sepsis werden hier mit ihren Konsequenzen für die Diagnose diskutiert. Auch werden in diesem Übersichtsartikel die aktuellen Kontroversen zu den wichtigsten Aspekten der Sepsistherapie behandelt.

29.11.2016 | Sepsis | Kasuistiken | Ausgabe 3/2017

Welcher Keim verursachte die fulminante Sepsis?

Ein 49-jähriger Patient kam wegen Atemnot in die Klinik. Anamnestisch ergab sich Alkohol- und Nikotinabusus. Bei der körperlichen Untersuchung zeigten sich Haut und Schleimhäute trocken und leicht marmoriert. Es fand sich ein Hautausschlag, der sich rasch und drastisch verschlechterte. Ein Detail, das der Patient zunächst unerwähnt ließ, brachte die Ärzte auf die richtige Fährte – doch leider war es bereits zu spät.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

31.01.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien

Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAK) haben seit ihrer Einführung in die Therapie vor 7 Jahren bereits eine weite Verbreitung gefunden. Derzeit stehen 2 Gruppen von NOAK zur Verfügung, der Thrombinantagonist Dabigatran und die …

31.01.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2017

NOAK: Real-life-Daten und Therapie von Blutungen mit Antidots

Nicht-Vitamin-K-antagonistische orale Antikoagulantien (NOAK) sind mittlerweile fest etablierter Bestandteil antithrombotischer Prävention und Therapie. In umfangreichen randomisierten Untersuchungen wurde für 4 Substanzen die Gleichwertigkeit …

12.01.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Monitoring von NOAK

Ein Monitoring ist bei Einnahme nicht-Vitamin-K-antagonistischer oraler Antikoagulanzien (NOAK) in der Regel nicht notwendig. Dennoch kann eine Messung der Plasmakonzentration in bestimmten Patientengruppen einen therapeutischen Nutzen haben. Da …

12.01.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Perioperatives Management von Patienten unter NOAK

Nicht-Vitamin-K-Antagonisten, die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK), haben die Prophylaxe und Therapie im Bereich des antithrombotischen Spektrums erheblich erweitert. Sie können im Vergleich zu den oralen Vitamin-K-Antagonisten (VKA) in …

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Eine chronische HCV-Infektion ist ein unabhängiger Risikofaktor für eine Nierenfunktionsstörung.1 Bei fast jedem zehnten HCV-Patienten ist die Nierenfunktion verringert.2 Nicht alle HCV-Regime können hier gleichermaßen eingesetzt werden. Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir ± Dasabuvir ist laut Leitlinie der DGVS als derzeit einzige Therapieoption bei HCV-Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz möglich.3, 4

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27.03.2017 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

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21.03.2017 | Tumoren des Urogenitalsystems | Blickdiagnose | Onlineartikel

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20.03.2017 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

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