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Kommentierte Studien

15.10.2020 | COVID-19 | Journalclub | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Bauchlage auch bei nicht intubierten Patienten mit Lungenversagen sinnvoll?

Schon vor der Corona-Pandemie wurde von positiven Effekten der Bauchlage auch bei nicht intubierten Patienten mit nicht invasiver Beatmung (NIV) oder nasaler high-flow(nHF)-Therapie berichtet. Gerade im Hinblick auf eingeschränkte Intensivressourcen hat die Option nun zunehmendes Interesse erzeugt.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Budweiser

07.10.2020 | Sepsis | Journal Club

Fokus allgemeine Intensivmedizin

Intensivmedizinische Studien aus 2019/2020

Dieser Beitrag ist Teil einer Serie zu den wichtigsten intensivmedizinischen Studien aus 2019/2020. Alle Artikel stehen Ihnen auf www.springermedizin.de zur Verfügung. Bitte geben Sie dort den Beitragstitel (Fokus) in die Suche ein. Die Serie …

Autoren:
M. Dietrich, C. Beynon, M. O. Fiedler, M. Bernhard, A. Hecker, C. Jungk, C. Nusshag, D. Michalski, T. Brenner, Prof. Dr. med. M. A. Weigand, C. J. Reuß

29.09.2020 | Schock | Journal Club

Ascorbinsäure, Kortikosteroiden und Thiamin – Einfluss auf Organversagen beim septischen Schock

In zahllosen Studien ist in den letzten Jahrzehnten vergeblich versucht worden, die Mortalität beim septischen Schock durch unterschiedlichste supportive oder adjunktive Therapien eindeutig und reproduzierbar zu verbessern. Eine Senkung der …

Autor:
Prof. Dr. Reimer Riessen

20.09.2020 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 9/2020 Zur Zeit gratis

COVID-19: Schlaganfall ist die klinisch bedeutsamste neurologische Folge

Die COVID-19-Pandemie verursacht in erster Linie schwere akute Atemwegserkrankungen. Bei 3-8 % aller Patienten kommt es aber auch zu zentralen und peripheren neurologischen Manifestationen. Bei stationär behandelten Patienten sind bei 28% neurologische Symptome berichtet worden, so das Ergebnis der Metaanalyse.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

20.09.2020 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 9/2020

COVID-19: Diese acht Faktoren erhöhen die Sterblichkeit

In Ländern, in denen die SARS-CoV-2-Infektion virulent ist, ist es von besonderer Bedeutung, frühzeitig diejenigen Patienten zu identifizieren, bei denen ein erhöhtes Mortalitätsrisiko besteht. In der großen OpenSAFELY-Analyse aus Großbritannien wurden acht wichtige Patientencharakteristika, die mit einer erhöhten Sterblichkeit assoziiert sind, identifiziert.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

10.09.2020 | Rückenschmerz | Kritisch gelesen | Ausgabe 15/2020

Renale Luxusausstattung ab Werk

Autor:
Heinrich Holzgreve

28.08.2020 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

Diabetes ist Risikofaktor für akutes Nierenversagen bei COVID-19

COVID-19 ist primär eine respiratorische Erkrankung, aber andere Organe inkl. der Nieren sind oft mitbetroffen. Eine aktuelle Studie unterstreicht den engen Zusammenhang zwischen respiratorischer Insuffizienz und AKI. Diabetiker haben in diesem Zusammenhang ein besonders erhöhtes Risiko.

Autor:
Prof. Dr. med. Emanuel Fritschka

26.08.2020 | COVID-19 | Journalclub | Ausgabe 5/2020 Zur Zeit gratis

Ältere Männer mit Hypertonie werden bei COVID-19 besonders oft intensivpflichtig

Ein besonderes Risiko bergen Analysen zufolge, vor allem Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen, wobei offenbar schon - wie in der hier vorgestellten Studie - allein eine arterielle Hypertonie das Risiko signifkant erhöht, an COVID-19 zu sterben.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Budweiser

14.07.2020 | Anästhesiologie | Journalclub | Ausgabe 4/2020

Bedarfsgesteuerte versus flache Sedierung bei Beatmung ohne signifikante Vorteile

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Budweiser

06.07.2020 | COVID-19 | Journalclub | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

COVID-19: Mehr als nur eine virale Pneumonie

In Hamburg wurde im Rahmen der aktuellen Pandemie auf Basis des Infektionsschutzgesetzes die verpflichtende Autopsie verstorbener Patienten mit PCR-gesicherter COVID-19 angeordnet. Welche Befunde erhoben die Rechtsmediziner des Uniklinikums Eppendorf?

Autor:
Dr. med. Wolfgang Gesierich

06.07.2020 | COVID-19 | Journalclub | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

Sind ACE-Hemmer eher negativ oder doch von Vorteil bei COVID-19?

Nationale und internationale Fachgesellschaften empfehlen, eine vorbestehende Therapie mit einem ACE-Hemmer in der aktuellen Pandemie-Situation und insbesondere bei Diagnose einer SARS-CoV-2-Infektion nicht abzusetzen. Unterstützt eine neue englische Studie diese Empfehlungen?

Autor:
Wolfgang Gesierich

22.06.2020 | COVID-19 | Klinische Studien | Ausgabe 8/2020 Zur Zeit gratis

Sicherheit und Effektivität von Remdesivir bei Patienten mit COVID-19

Ziel der im Folgenden vorgestellten Studien war es, die Wirksamkeit einer Remdesivirtherapie bei Patienten mit COVID-19-Infektion zu verifizieren. Die Frage nach der Sicherheit und Effektivität von Remdesivir war ja, trotz dem Vorliegen einer ersten Beobachtungsstudie, noch offen.

Autoren:
M. Augustin, M. Hallek, S. Nitschmann

15.06.2020 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Lopinavir-Ritonavir-Kombination nicht wirksam

Derzeit wird eine Vielzahl von Studien mit Medikamenten durchgeführt, die in vitro eine Inhibition des neuen Coronavirus bewirken. Die Ergebnisse einer Studie zur Wirksamkeit der Kombi von Lopinavir und Ritonavir bei COVID-19 sind nicht gerade ermutigend, aber das könnte sich noch ändern.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

14.06.2020 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Remdesivir wohl wirksam bei COVID-19

Remdesivir wurde bereits zur Behandlung von Infektionen mit den Coronaviren SARS-CoV und MERS-CoV eingesetzt. In Studien an Primaten reduzierte die Substanz das Ausmaß der Lungenschädigung nach der Infektion. Im Rahmen des Entwicklungsprogramms erfolgen mehrere Studien an COVID-19-Patienten. Hier handelt es sich um die vorläufigen Daten der ersten Phase-III-Studie.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

14.06.2020 | COVID-19 | Journal club | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Antivirale Strategien bei COVID-19: Triple ist wirksamer als dual

Ist die Dreifachkombination von Interferon beta-1b, Ribavirin und Lopinavir-Ritonavir bei der Behandlung von Patienten mit COVID-19 einer Therapie mit Lopinavir und Ritonavir überlegen? In einer offenen, randomisierten Studie an Patienten mit leichter bis mittelschwerer COVID-19-Erkrankung in Hongkong wurde das nun überprüft.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

29.05.2020 | Beatmungsmedizin, inhalative Medizin | Journalclub | Ausgabe 3/2020

Weniger Reintubationen durch NIV und nasale High-flow-Therapie im Wechsel?

Mit der Zielsetzung, die Wahrscheinlichkeit für ein Postextubations-Atemversagen weiter zu reduzieren, wurde in der vorliegenden Studie der pathophysiologisch hochplausible Ansatz gewählt, die Vorteile einer NIV mit den günstigen Effekten der nHF zu kombinieren. Das Ergebnis war überraschend.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Budweiser

24.04.2020 | COVID-19 | Klinische Studien | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Studienergebnisse: Remdesivir bei Patienten mit schwerer COVID-19

Derzeit gibt es keine gesicherte Therapie für COVID-19. Die hier besprochene Studie ist eine der ersten Studien zu Remdesivir. Gibt es Anzeichen dafür, dass die Substanz bei schwerer COVID-19-Infektion tatsächlich hilft? Was für Nebenwirkungen sind zu erwarten?

Autoren:
M. Augustin, Prof. Dr. M. Hallek, S. Nitschmann

02.04.2020 | COVID-19 | Notfall aktuell - Für Sie gelesen | Ausgabe 3/2020 Zur Zeit gratis

Triagestrategie für COVID-19-Verdachtsfälle

Zhang et al. entwickelten aufgrund ihrer klinischen Erfahrungen in Wuhan eine Strategie, anhand derer Patienten mit Atemwegssymptomen effektiv triagiert werden können. Der Algorithmus könne bei steigendem Patientenaufkommen helfen, das klinische Management zu optimieren und COVID-19-Verdachtspatienten früh zu identifizieren, kommentieren Experten.

Autoren:
Dr. med. M. Dommasch, PD Dr. med. C. D. Spinner

30.03.2020 | Rückenschmerz | KRITISCH GELESEN | Sonderheft 1/2020

Bei Kreuzweh offen Placebo geben?

Schmerztherapie

Patienten mit chronischen Rückenschmerzen profitierten in einer großen Studie signifikant von der Gabe von Placebo zusätzlich zu einer Standardtherapie. Der Clou: Sie waren sich der Tatsache bewusst, dass sie ein Scheinpräparat erhielten.

Autor:
Prof. Dr. med. H. -C. Diener

25.02.2020 | Rückenschmerz in der Neurologie | Journal club | Ausgabe 2/2020

Studie zu Rückenschmerzen: Placebo-Effekt auch ohne Verblindung?

Therapiestudien, insbesondere mit Medikamenten, werden in der Regel in einem doppelblinden placebokontrollierten Design durchgeführt. Ein besonders hoher Placeboeffekt findet sich bei Schmerzerkrankungen wie Rückenschmerzen. Aber trifft dies auch in einem offenen Studiendesign zu?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

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