Skip to main content
main-content

AINS

Kommentierte Studienreferate

16.03.2017 | Geriatrie und Gerontologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Geriatrie

Kritisch kranke Demenzpatienten haben bei Beatmung besseren Verlauf

Aufgrund des demografischen Wandels stellt sich zunehmend die Frage nach dem gesundheitlichen Nutzen einer Beatmungstherapie bei Demenzpatienten. Eine aktuelle Studie dazu zeigt Vorteile und ein schwer erklärbares Paradoxon.

Autor:
Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner

01.02.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2017

Neue Gefahr durch explodierende E-Zigaretten!

Wenig bekannt dürfte den Nutzern von elektronischen Zigaretten sein, dass es – wie kürzlich im New England Journal of Medicine eindrücklich berichtet – durch Überhitzung der Batterie zum Brand oder sogar einer Explosion kommen kann.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

01.02.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 2/2017

Leichter, mittlerer, schwerer Infarkt: Wer profitiert von einer Thrombektomie?

Die mechanische Thrombektomie ist inzwischen Therapiestandard bei Patienten mit distalen Verschlüssen der A. carotis interna und proximalen Verschlüssen der A. cerebri media. Die MR-CLEAN-Studie untersuchte, welchen Einfluss die vermutete Größe eines zerebralen Infarkts auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit hat.

Autor:
Springer Medizin

01.02.2017 | Verletzungen der Wirbelsäule | journal club | Ausgabe 2/2017

Vertebroplastie zur Schmerzreduktion früher angehen?

Die Vertebroplastie zur Behandlung von Schmerzen nach osteoporotischen Wirbelfrakturen ist nach den negativen Ergebnissen zweier Studien fast vollständig aus der Schmerztherapie verschwunden. Ist sie schlichtweg zu spät durchgeführt worden?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

17.01.2017 | Pneumonien | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Ambulant erworbene Pneumonie

Procalcitonin: Neues Einsatzgebiet in der Intensivtherapie

Lässt sich bei Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie (CAP) das Risiko für eine stationäre Intensivtherapie anhand einer Procalcitonin-Bestimmung einschätzen? Antwort und Kommentar dazu, lesen Sie hier.

Autoren:
Dr. med. Mavi Schellenberg, Matthias Rötting

01.01.2017 | Neuropathischer Schmerz | journal club | Ausgabe 1/2017

Botulinumtoxin A gegen chronisch neuropathische Schmerzen?

Botulinumtoxin A ist zur Behandlung von Dystonien, Spastik und chronischer Migräne zugelassen. Nun wurde getestet, ob die lokale Injektion von Botulinumtoxin bei chronisch neuropathischen Schmerzen nach und bei peripherer Nervenschädigung wirksam ist.

Autor:
Springer Medizin

19.12.2016 | Pneumonien | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Ambulant erworbene Pneumonie (CAP)

Ältere Intensivpatienten profitieren von früher Physiotherapie

Intensivpatienten werden noch immer zu selten früh mobilisiert. Gerade geriatrische Patienten könnten davon aber sehr profitieren und vor einem Immobilisationssyndrom bewahrt werden.

Autor:
Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner

01.12.2016 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Das gute ärztliche Elterngespräch — woran scheitert’s?

Verhindert patientenzentrierte Kommunikation Konflikte und hilft sie, die Versorgungsqualität zu verbessern? Eine Forschergruppe aus Washington DC führte erstmals eine strukturierte Untersuchung zu Gesprächen zwischen Eltern, deren Kind auf der pädiatrischen Intensivstation lag, und Klinikpersonal durch. Eine Arbeit, die jeden Arzt interessieren sollte.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

01.12.2016 | Reanimation im Kindesalter | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Auch Kinder können Leben retten

Das European Resuscitation Council (ERC) gibt die Leitlinien zur Reanimation für Europa heraus. Darin steht geschrieben, dass der entscheidende Weg zu größerem Erfolg und besserem Überleben bei der Reanimation auch über möglichst viele Laienhelfer geht. Diese Helfer sollten auch Kinder und Jugendliche sein.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

01.11.2016 | Intensivmedizin | journal club | Ausgabe 5/2016

Dexmedetomidin bei deliranten Intensivpatienten bald neuer Standard?

Das delirante Syndrom betrifft bis zu 90% aller Intensivpatienten und ist mit einer hohen Komplikationsrate verbunden. In der Therapie bekommt der Standard Haloperidol nun offenbar Konkurrenz.

Autor:
Prof. Dr. med. Stephan Budweiser

01.11.2016 | Allgemeinanästhesie | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2016

Schlaganfall: Ist der Erfolg der Thrombektomie abhängig vom Anästhesie-Verfahren?

Retrospektive Daten der MRCLEAN-Studie zeigen, dass Schlaganfallpatienten, bei denen die Thrombektomie in Allgemeinanästhesie erfolgte, schlechtere klinische Ergebnisse aufweisen als Behandelte ohne Narkose.

Autor:
Dr. med. Sven Lerch

01.10.2016 | Tumorschmerz | Literatur kompakt_Supportivtherapie | Ausgabe 10/2016

Ist es egal, welches Opioid bei Tumorschmerzen eingesetzt wird?

In der onkologischen Schmerztherapie werden Morphine und Morphin-ähnliche Wirkstoffe, obwohl mit unterschiedlichen pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Eigenschaften ausgestattet, in den Leitlinien als gleichartig und gleichermaßen wirkungsvoll einsetzbar beschrieben. Zu Recht?

Autoren:
Kathrin von Kieseritzky, Prof. Dr. med. Winfried Meißner

01.06.2016 | Pädiatrische Intensivmedizin | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2016

Videolaryngoskopie: nun auch beim Neugeborenen überlegen!

Erst kürzlich wurde der Videolaryngoskopie (VL) im Neugeborenenalter noch fehlende Evidenz attestiert. Diese Cochrane-Aussage konnte nun durch die Veröffentlichung einer randomisierten Studie in Pediatrics eindrucksvoll entkräftet werden.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

01.06.2016 | Pädiatrische Intensivmedizin | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2016

Videolaryngoskopie: bei der Notfallintubation besser!

Die primären Erfolgsraten der direkten Laryngoskopie bei Notfallintubationen auf der Erwachsenenintensivstation liegen bei nur 50–60 %. Im Kindesalter sind die Zahlen sicher nicht besser. Kann die mittlerweile vielerorts etablierte Methode der Videolaryngoskopie (VL) nun endlich diese Rate zu verbessern helfen? Ja, sie kann!

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

01.06.2016 | Nacken- und Rückenschmerz | journal club | Ausgabe 6/2016

Wirken psychologische Interventionen bei chronischen Rückenschmerzen?

Bei chronischen Rückenschmerzen reicht eine rein medikamentöse Therapie oft nicht aus. An nicht-medikamentösen Therapien sind Krankengymnastik, Physiotherapie und kognitive Verhaltenstherapie möglich. Wie erfolgreich vergleichsweise die achtsamkeitsbasierte Stressreduktion ist, wurde nun untersucht.

Autor:
Springer Medizin

01.06.2016 | Raumfordernde spinale Prozesse | journal club | Ausgabe 6/2016

Reine Laminektomie oder zusätzliche Stabilisierung – was ist besser?

Bei Patienten mit Claudicatio spinalis und/oder radikulären lumbosakralen Schmerzen findet sich häufig neben einer lumbalen Spinalkanalstenose eine Spondylolisthese. Ob hier nur laminektomiert oder zusätzlich fusioniert werden sollte, wurde in einer prospektiven randomisierten Studie untersucht.

Autor:
Springer Medizin

01.06.2016 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 6/2016

Erhöht die Kombination das Hirnblutungsrisiko?

Sowohl Antidepressiva als auch nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) stehen unter dem Verdacht, das Blutungsrisiko zu erhöhen. In einer Studie wurde untersucht, wie sich deren gleichzeitige Einnahme auf das Risiko für intrakranieller Blutungen auswirkt.

Autor:
Dr. med. univ. Stephan Bachlechner

16.05.2016 | Intensivmedizin | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Postoperatives Atemversagen

Nicht invasive Beatmung senkt Intubationsrate nach Bauch-OPs

Die nicht invasive Beatmung (NIV) ist in der Intensivmedizin unverzichtbar. Allerdings ergibt sich je nach Krankheitsbild und Situation eine andere wissenschaftliche Evidenz für ihren Einsatz. Nach Baucheingriffen ist sie einer aktuellen Studie zufolge sinnvoll.

Quelle:

SpringerMedizin.de

10.05.2016 | Atemwegsmanagement | Journal Club | Ausgabe 6/2016

Wie wichtig ist die stabile Seitenlage zur Atemwegssicherung?

Wie wichtig sind Lagerungsmaßnahmen zur Sicherung des Atemweges bei instabiler Wirbelsäulenverletzung?

Kann die stabile Seitenlagerung zur Sicherung des Atemweges Nachteile auf eine bestehende instabile Wirbelsäulenverletzung im Sinne einer neurologischen Verschlechterung haben?

Autoren:
Dr. med. univ. R. Rauf, S. Huber-Wagner

01.05.2016 | NSCLC | Literatur kompakt_Tumoren der Lunge | Ausgabe 5/2016

Nivolumab beim NSCLC — erste Phase-III-Daten

Der Checkpointinhibitor Nivolumab könnte helfen, wenn ein NSCLC vom Nichtplattenepithel-Typ nach einer platinbasierten Chemotherapie rezidiviert. Nach vielversprechenden ersten Daten liegen nun die Ergebnisse einer randomisierten Phase-III-Studie vor.

Autoren:
Christina Berndt, Dr. med. Christoph Aulmann

Video-Beitrag

  • 23.03.2017 | Ventrikuläre Tachykardien, VT | Video-Artikel | Onlineartikel

    Was ist die bessere Alternative?

    Therapie ventrikulärer Tachykardien nach dem Myokardinfarkt

    Ventrikuläre Tachykardien nach überlebtem Myokardinfarkt sind häufig. Was ist für diese Patienten besser geeignet: eine Katheter-Ablation oder eine zusätzliche medikamentöse Therapie? Prof. Gernot Marx aus Aachen erklärt, was bei einer Studie mit dieser Fragestellung herausgekommen ist.

    Autoren:
    Dr. Lisa Seifert, Andreas Krauß

Neu im Fachgebiet AINS

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update AINS und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise