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Kontrastmittel und AKI

Von der Kausalitätsfrage zum Risikomanagement

  • 10.03.2026
  • AINS
  • Einführung zum Thema
Erschienen in:

Auszug

Die akute Nierenschädigung („acute kidney injury“, AKI) ist ein komplexes Syndrom mit heterogener Ätiologie, das im perioperativen und intensivmedizinischen Kontext häufig multifaktoriell bedingt ist [1]. Die AKI ist Endstrecke komplexer pathophysiologischer Prozesse, in denen Inflammation und Infektion, hämodynamische Instabilität, chirurgisches Trauma, Vorerkrankungen sowie die Folgen diagnostischer und therapeutischer Interventionen ineinandergreifen. Vor diesem Hintergrund wird die Rolle jodhaltiger Kontrastmittel seit Jahren kontrovers diskutiert. …
Titel
Kontrastmittel und AKI
Von der Kausalitätsfrage zum Risikomanagement
Verfasst von
Univ.-Prof. Dr. med. Melanie Meersch-Dini
Detlef Kindgen-Milles
Publikationsdatum
10.03.2026
Verlag
Springer Medizin
Schlagwort
AINS
Erschienen in
Die Anaesthesiologie / Ausgabe 4/2026
Print ISSN: 2731-6858
Elektronische ISSN: 2731-6866
DOI
https://doi.org/10.1007/s00101-026-01665-3
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EKG-Kontrolle in einer Praxis/© Inside Creative House / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Sekundäre Trigeminusneuralgie/© Springer Medizin Verlag GmbH, Trigeminusneuralgie/© Ruscheweyh R et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Reanimationstraining mit AED/© hooyah808 / stock.adobe.com, e.Med Anästhesiologie