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AINS

Lesetipps der Redaktion

19.10.2018 | Kindesmisshandlung | Kasuistiken | Ausgabe 6/2018

Schütteltrauma bei Säugling nahm desaströsen Verlauf

Verlauf, Folgen, Diskussion

Schwerste neurologische Folgen sollte ein Schütteltrauma im Alter von zwei Monaten für das hier vorgestellte Kind haben. Der Fallbericht demonstriert, wie herausfordernd die Diagnostik bei entsprechendem Verdacht ist – und wie dringlich die Aufklärung von Eltern, Ärzten und Hebammen.

Autoren:
Dr. med. Dipl.-Psych. M. N. Landgraf, Prof. Dr. med. F. Heinen, Dr. med. B. Kammer, Dipl. Soz.-Päd. C. Seubert, Dr. med. M. Olivieri, Dr. med. C. Schön, PD Dr. med. F. Hoffmann, PD Dr. med. K. Reiter, T. Well, Prof. Dr. med. W. Müller-Felber

08.06.2018 | Migräne | Übersichten | Ausgabe 12/2018

Was empfehlen Experten zur Therapie der chronischen Migräne mit BoNT-A?

Expertenempfehlung der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft

Die Injektion von Botulinumneurotoxin A (BoNT-A) ist seit 2011 in Deutschland zur Behandlung der chronischen Migräne zugelassen. Die praktische Anwendung wirft jedoch Fragen auf: Was ist die richtige Dosis? Wie sollten die Injektionsintervalle im Verlauf sein und was ist der richtige Zeitpunkt für einen Auslassversuch?

Autoren:
PD Dr. R. Ruscheweyh, S. Förderreuther, C. Gaul, A. Gendolla, D. Holle-Lee, T. Jürgens, L. Neeb, A. Straube

04.12.2017 | Atemwegsmanagement | Bild und Fall | Ausgabe 6/2018

„Under pressure“: Zungenschwellung nach Reanimation

Ein 76-jähriger Patient erleidet nach dem Sport einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Der Rettungsdienst beginnt mit der Reanimation und sichert den Atemweg mittels Larynxtubus. Auf eine Cuffdruckmessung sowie eine Kapnographie wird verzichtet. Im Verlauf schwillt die Zunge massiv an. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. C. Adler, R. Stangl, H. Reuter, G. Michels

31.08.2018 | Pädiatrische Kardiologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

So vermeiden Sie lebensbedrohliche kardiologische Notfälle

Angeborene Herzfehler bei Neugeborenen und Säuglingen frühzeitig zu erkennen ist eine Herausforderung. Wie können Sie mit einfachen Mitteln den Verdacht auf eine möglicherweise bedrohliche kardiale Erkrankung überprüfen, um dann entsprechend zu handeln? 

Autor:
Dr. med. Hermann R. Weinzheimer

25.05.2018 | Sepsis | Originalien | Ausgabe 8/2018

Sepsis erkennen im Rettungsdienst

Ergebnisse einer interprofessionellen Befragung zur präklinischen und frühen innerklinischen Sepsiserkennung

Sepsis hat eine hohe Mortalität, die durch einen frühzeitigen Therapiebeginn reduziert werden kann. Da Patienten mit Sepsis häufig durch den Rettungsdienst in die Notaufnahme gebracht werden, kann hier die Therapie schon gebahnt werden. Doch ist das Wissen zum Erkennen und Screenen der Sepsis in der Notfallmedizin ausreichend verbreitet?

Autoren:
Dr. med. C. Metelmann, B. Metelmann, C. Scheer, M. Gründling, B. Henkel, K. Hahnenkamp, P. Brinkrolf

08.10.2018 | Diagnostik und Monitoring | Leitthema | Ausgabe 11/2018

Delir beim Intensivpatienten

Eine multiprofessionelle Herausforderung

Delir ist die häufigste Form einer zerebralen Dysfunktion bei Patienten auf der Intensivstation und ein medizinischer Notfall, der vermieden oder zeitnah diagnostiziert und therapiert werden muss. Da in der klinischen Routine ein Delir häufig übersehen wird, sollte engmaschig ein Delirscreening erfolgen.

Autoren:
Ph.D. PD Dr. med. N. Zoremba, M. Coburn, G. Schälte

11.09.2018 | Techniken in der Notfallmedizin | Teamwork + Education | Ausgabe 6/2018

Der zentralvenöse Zugang in der Notfallmedizin

Einfach und praktisch

Die Anlage eines zentralvenösen Katheters gehört zum festen Repertoire eines klinischen Notfallmediziners. Insbesondere bei schlechten peripheren Venenverhältnissen, der Applikation von venenreizenden Wirkstoffen oder zur kontinuierlichen Katecholamintherapie ist er unverzichtbar.

Autoren:
T. Staib, P. Gotthardt

01.11.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Leitthema | Ausgabe 11/2018 Open Access

Erkennen Sie den hämorrhagischen Schock?

Akute Blutungen im Neonatal- und frühen Kindesalter können lange kompensiert bleiben, bis es zu einem manifesten Schock kommt. Anhand von Fallbeispielen beschreibt dieser Leitfaden, worauf es bei frühzeitiger Diagnose und Therapie des hämorrhagischen Schocks ankommt.

Autoren:
PD Dr. E. Rieger-Fackeldey, I. Aslan, S. Burdach

11.01.2017 | Kardiovaskuläre Störungen | Übersichten | Ausgabe 7/2018

Kompressionstherapie des Ulcus cruris venosum

Es existieren heute mehrere verschiedene Behandlungsoptionen, die für die Entstauungsphase der Patienten mit Ulcus cruris venosum genutzt werden können. Viele Verbände mit Kurzzugbandagen sind sehr fehleranfällig und können heute bei den meisten Patienten durch andere Kompressionssysteme ersetzt werden. Bei der individuellen Auswahl der geeigneten Systeme können die Bedürfnisse, Vorlieben und Fähigkeiten der Betroffenen mit einbezogen werden.

Autoren:
Prof. Dr. J. Dissemond, S. Eder, S. Läuchli, H. Partsch, M. Stücker, W. Vanscheidt

16.08.2018 | Internistische Arzneimitteltherapie | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 11/2018

Gewusst-wie: Arzneimitteltherapie bei akuten und chronischen lumbalen Rückenschmerzen

Die pharmakologische Therapie bei Rückenschmerzen sollte individuell angepasst werden und dazu dienen, dass die Patienten möglichst aktiv sein können. Bei persistierenden Rückenschmerzen sind nichtpharmakologische Maßnahmen wichtig und sollten eine pharmakologische Behandlung ergänzen.

Autoren:
PhD PD Dr. M. M. Wertli, Prof. Dr. J. Steurer

31.10.2018 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 6/2018

Kardiales Screening von Leistungssportlern sinnvoll oder nicht?

Der plötzliche Herztod junger, vermeintlich gesunder Leistungssportler(innen) lässt weiterhin Fragen zur optimalen Präventionsstrategie aufkommen. Eine Arbeitsgruppe hat nun versucht, im Rahmen einer Screening-Studie Licht ins Dunkel zu bringen. 

Autor:
PD Dr. A. Preßler

16.10.2018 | Gastrointestinale Blutung | Bild und Fall | Ausgabe 6/2018

Gastrointestinale Blutung speiste sich aus gut versteckter Quelle

Aus völliger Gesundheit heraus wird eine 62-Jährige über die Notfallambulanz aufgenommen: Zunächst habe sie Teerstuhl bemerkt, dann nach Sport zunehmend frischblutige Stuhlabgänge. Bei Abklärung der rezidivierenden gastrointestinalen Blutung ist nun das gesamte diagnostische Rüstzeug gefragt.

Autoren:
Dr. M. Schroeter, G. Niemann, H. Lübke

16.11.2018 | DGN-Kongress 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Kopfschmerzen verhindern

Sind CGRP-Antikörper das Allheilmittel für Migräne?

Seit 2. November ist mit Erenumab der erste monoklonale Antikörper zur prophylaktischen Behandlung der Migräne in den deutschen Apotheken erhältlich. Im Interview erklärt Prof. Hans-Christoph Diener, wann – und wann nicht – die CGRP-Antikörper eingesetzt werden können und was man von ihnen erwarten kann.

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2018

CME: Rasch handeln beim zerebralen Krampfanfall

Der zerebrale Krampfanfall zählt zu den häufigsten Notfällen bei Kindern und Jugendlichen. Die frühe und konsequent durchgeführte Behandlung ist dabei von großer Bedeutung: Eine medikamentöse Therapie sollte spätestens nach drei Minuten beginnen!

Autor:
PD Dr. med. Hendrik Jünger

15.10.2018 | Allgemeine Gynäkologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Das Fibromyalgiesyndrom — wichtige Differenzialdiagnose in der Gynäkologie

Manche Beschwerden wie chronische Unterbauchschmerzen, die in der Frauenarztpraxis häufig berichtet werden, lassen sich nicht durch die erhobenen Befunde erklären. Dann sollte man auch ein Fibromyalgiesyndrom als mögliche Ursache in Betracht ziehen.

Autor:
Prof. Dr. med. Christoph Keck

29.06.2018 | Palliativmedizin | CME | Ausgabe 10/2018

CME: Palliativmedizinische Maßnahmen bei gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinomen gemäß S3-Leitlinie

Palliativmedizin kann bei Patientinnen mit fortgeschrittenen gynäkologischen Tumorerkrankungen und Mammakarzinom die Lebensqualität verbessern. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zur Schmerz- und Symptomkontrolle und zur empathischen Kommunikation mit der Patientin und den Angehörigen.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. M. Schmidt, Dr. C. Gerlach

12.04.2018 | Sepsis | Leitthema

Sepsis beim alten Patienten nicht übersehen!

Sepsis − atypische Symptomatik − diagnostische Fallstricke: Den älteren sepsisgefährdeten Patienten rasch zu erkennen und die notwendigen Maßnahmen zu veranlassen, ist eine große Herausforderung. Die erhobenen Werte müssen unter dem Blick der geriatrischen Besonderheiten bewertet werden. 

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. H. J. Heppner

13.12.2017 | Ventrikuläre Tachykardien | Kasuistiken | Ausgabe 7/2018 Zur Zeit gratis

Notfall nach Genuss eines nichtindustriell hergestellten "Heilgetränks"

Simultane Behandlung zweier Patienten

Bei einer gesunden 32-jährigen Frau kam es nach akzidentieller Intoxikation mit Eisenhut zu lebensbedrohlichen neurologischen und kardiozirkulatorischen Folgen mit Kreislaufversagen und mechanischer Reanimation. Aber lesen Sie es selbst ...

Autoren:
Dr. M. Eberl, Dr. M. Seidel

15.09.2018 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

CME: Palliativmedizin bei Patienten mit Parkinson-Erkrankungen

Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom benötigen wegen fortschreitender neurologischer Symptome eine spezialisierte neuropalliative Versorgung. Diese Übersicht informiert über Neuropalliative Care und die verschiedenen Phasen und Symptome der fortgeschrittenen Erkrankung sowie mögliche therapeutische Optionen.

Autoren:
Dr. med. univ. Christiane Weck, Dipl. Pall. Med. (Univ. Cardiff) Univ.-Prof. Dr. med. Stefan Lorenzl

17.08.2018 | Akutes Abdomen | Leitthema | Ausgabe 6/2018 Open Access

Intestinaler Crosstalk: der Darm als Motor des Multiorganversagens

Der Darm als Motor des Multiorganversagens

Der Darm ist ein entscheidendes immunologisches, metabolisches und neurologisches Organ, eine Störung seiner Funktionen korreliert mit Morbidität und Mortalität. Die zentrale Rolle des Organsystems Darm für den Intensivpatienten ist erst im letzten Jahrzehnt voll erkannt worden. 

Autor:
Prof. Dr. W. Druml

Neu im Fachgebiet AINS


 

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet AINS

  • 2014 | Buch

    Komplikationen in der Anästhesie

    Fallbeispiele Analyse Prävention

    Aus Fehlern lernen und dadurch Zwischenfälle vermeiden! Komplikationen oder Zwischenfälle in der Anästhesie können für Patienten schwerwiegende Folgen haben. Häufig sind sie eine Kombination menschlicher, organisatorischer und technischer Fehler.

    Herausgeber:
    Matthias Hübler, Thea Koch
  • 2013 | Buch

    Anästhesie Fragen und Antworten

    1655 Fakten für die Facharztprüfung und das Europäische Diplom für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DESA)

    Mit Sicherheit erfolgreich in Prüfung und Praxis! Effektiv wiederholen und im entscheidenden Moment die richtigen Antworten parat haben - dafür ist dieses beliebte Prüfungsbuch garantiert hilfreich. Anhand der Multiple-Choice-Fragen ist die optimale Vorbereitung auf das Prüfungsprinzip der D.E.A.A. gewährleistet.

    Autoren:
    Prof. Dr. Franz Kehl, Dr. Hans-Joachim Wilke
  • 2011 | Buch

    Pharmakotherapie in der Anästhesie und Intensivmedizin

    Wie und wieso wirken vasoaktive Substanzen und wie werden sie wirksam eingesetzt Welche Substanzen eignen sich zur perioperativen Myokardprojektion? 
    Kenntnisse zur Pharmakologie und deren Anwendung sind das notwendige Rüstzeug für den Anästhesisten und Intensivmediziner. Lernen Sie von erfahrenen Anästhesisten und Pharmakologen.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. Peter H. Tonner, Prof. Dr. Lutz Hein
  • 2013 | Buch

    Anästhesie und Intensivmedizin – Prüfungswissen

    für die Fachpflege

    Fit in Theorie, Praxis und Prüfung! In diesem Arbeitsbuch werden alle Fakten der Fachweiterbildung abgebildet. So können Fachweiterbildungsteilnehmer wie auch langjährige Mitarbeiter in der Anästhesie und Intensivmedizin ihr Wissen gezielt überprüfen, vertiefen und festigen.

    Autor:
    Prof. Dr. Reinhard Larsen

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