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AINS

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

15.10.2018 | Allgemeine Gynäkologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Das Fibromyalgiesyndrom — wichtige Differenzialdiagnose in der Gynäkologie

Manche Beschwerden wie chronische Unterbauchschmerzen, die in der Frauenarztpraxis häufig berichtet werden, lassen sich nicht durch die erhobenen Befunde erklären. Dann sollte man auch ein Fibromyalgiesyndrom als mögliche Ursache in Betracht ziehen.

Autor:
Prof. Dr. med. Christoph Keck

01.10.2018 | Tumorschmerz | Epidemiologie | Ausgabe 11/2018

Schmerztherapie bei Darmkrebspatienten

Längsschnittanalysen auf Versichertendaten basierend

Die adäquate Behandlung von Schmerzen ist ein wichtiger Bestandteil in der Versorgung von Krebspatienten. Doch es mangelt bisher an Studien, die den Gebrauch von Schmerzmitteln bzw. adjuvanten Schmerztherapeutika bei Krebspatienten systematisch untersuchen. Wie sieht die Situation beim Darmkrebs aus?

Autoren:
Katja Anita Oppelt, Ulrike Haug

21.09.2018 | Migräne | aktuell | Ausgabe 9/2018

Kopfschmerz durch zu viele Tabletten: „Viele Patienten sind über das Problem nicht informiert“

Die S1-Leitlinie „Kopfschmerz bei Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln“ ist vollständig überarbeitet worden. Privatdozent Dr. med. Charly Gaul, einer der federführenden Autoren der neuen Leitlinie, erläutert die wichtigsten Empfehlungen für Diagnostik und Therapie.

Autor:
Springer Medizin

15.09.2018 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

CME: Palliativmedizin bei Patienten mit Parkinson-Erkrankungen

Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom benötigen wegen fortschreitender neurologischer Symptome eine spezialisierte neuropalliative Versorgung. Diese Übersicht informiert über Neuropalliative Care und die verschiedenen Phasen und Symptome der fortgeschrittenen Erkrankung sowie mögliche therapeutische Optionen.

Autoren:
Dr. med. univ. Christiane Weck, Dipl. Pall. Med. (Univ. Cardiff) Univ.-Prof. Dr. med. Stefan Lorenzl

12.09.2018 | Postoperative Schmerztherapie | Originalien

Postoperative Schmerztherapie: Wie wirksam sind Oxycodon, Piritramid & Tramadol?

Eine Registerstudie zur Verwendung und Wirksamkeit

Wegen verkürzter stationärer Aufenthalte nach Operationen und der Bedeutung suffizienter postoperativer Schmerztherapie gewinnen orale potente Analgetika Oxycodon, Piritramid & Tramadol zunehmend an Bedeutung. Doch wie wirksam sind sie?

Autoren:
I. Muraskaite, S. Koscielny, M. Komann, C. Weinmann, W. Meißner

04.09.2018 | Postoperative Schmerztherapie | Pain Clinical Updates | Ausgabe 5/2018

Postoperative Opioide: Das sind die Auswirkungen auf Immunantwort & endokrines System

Operative Eingriffe gehen mit einer massiven Entzündungs- und Stressreaktion einher. Nichtbehandelter postop. Schmerz führt zu einer Immunsuppression, erhöht das Risiko thromboembolischer Ereignisse und verzögert den Genesungsprozess. Mehr zum Thema lesen Sie in diesem Pain Clinical Update.

Autor:
PhD S. Haroutounian

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Schädel-Hirn-Trauma – Das Wichtigste auf einen Blick

Das Schädel-Hirn-Trauma zählt zu den häufigsten Gründen für eine Krankenhausbehandlung und Tod im Kindesalter. Es gilt, bei Bagatelltraumen eine Übertherapie zu vermeiden und gleichzeitig bedrohlich verletzte Kinder zuverlässig zu erkennen und effektiv zu therapieren.

Autoren:
MAE Dr. med. Georg Rellensmann, Dr. med. Julia Sandkötter

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Verbrennungen und Verbrühungen richtig behandeln

Bei der Ersttherapie Verbrennungen und Verbrühungen ist vor allem auf die Gefahr einer Hypothermie und eine ausreichende Analgesie zu achten. Die Anwendung der Handflächenregel kann helfen, das Ausmaß der Verletzung einzuschätzen und die geeignete Klinik für den Patienten zu finden.

Autor:
PD Dr. med. Florian Hoffmann

31.08.2018 | Pädiatrische Notfallmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Was bei schwierigen Beatmungen hilft

Bei der Behandlung respiratorischer Notfälle im Kindesalter müssen die verschiedenen Techniken und Hilfsmittel allen Beteiligten geläufig sein. Im Vordergrund steht die ausreichende Oxygenierung, um eine Reanimationsplichtigkeit zu vermeiden.

Autor:
Dr. med. Annika Paulun

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

So selten der Notfall, so schnell muss es bei Kindern gehen!

Ein Abfall des Blutdrucks beim septischen Schock ist als absolutes Warnsignal zu werten, betont unser Experte in diesem Udpate zu septischem und anaphaylaktischem Schock im Kindesalter. Klinik & Sofortmaßnahmen im Überblick.


Autor:
PD Dr. med. Christian Dohna-Schwake

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2018

CME: Rasch handeln beim zerebralen Krampfanfall

Der zerebrale Krampfanfall zählt zu den häufigsten Notfällen bei Kindern und Jugendlichen. Die frühe und konsequent durchgeführte Behandlung ist dabei von großer Bedeutung: Eine medikamentöse Therapie sollte spätestens nach drei Minuten beginnen!

Autor:
PD Dr. med. Hendrik Jünger

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Von Fremdkörperingestion bis akuter Pankreatitis

Akute Notfälle des Gastrointestinaltraktes kommen in der Pädiatrie häufig vor. In der ambulanten Versorgung ist die Früherkennung die größte Herausforderung. In der Klinik werden die Patienten meist interdisziplinär versorgt.

Autor:
Dr. med. Martin Claßen

30.08.2018 | Chronisches Schmerzsyndrom | Originalien

Anonymisieren oder personalisieren?

Beeinflusst die soziale Erwünschtheit das Antwortverhalten von chronischen Schmerzpatienten?

Das subjektive Befinden in Bezug auf Schmerz & Psyche wird in der speziellen Schmerztherapie über Fragebögen erhoben. Inwieweit die soziale Erwünschtheit einen Einfluss auf das Antwortverhalten von chronischen Schmerzpatienten hat, wurde in einer Studie untersucht. Das Ergebnis lesen Sie hier.

Autoren:
A.-M. Langenmaier, E. Metje, B. Klasen, T. Brinkschmidt, M. Karst, V. Amelung

17.08.2018 | Akutes Abdomen | Leitthema | Ausgabe 6/2018 Open Access

Intestinaler Crosstalk: der Darm als Motor des Multiorganversagens

Der Darm als Motor des Multiorganversagens

Der Darm ist ein entscheidendes immunologisches, metabolisches und neurologisches Organ, eine Störung seiner Funktionen korreliert mit Morbidität und Mortalität. Die zentrale Rolle des Organsystems Darm für den Intensivpatienten ist erst im letzten Jahrzehnt voll erkannt worden. 

Autor:
Prof. Dr. W. Druml

16.08.2018 | Gastrointestinale Blutung | CME | Ausgabe 5/2018

CME: Gastrointestinale Blutungen leitliniengerecht versorgen

Bei Verdacht auf eine gastrointestinale Blutung ist strukturiertes Handeln gefragt. Von Risikostratifizierung und prästationärer Versorgung über Endoskopie und Blutstillung bis hin zur Differenzialdiagnostik der okkulten Blutung wird hier das leitliniengerechte Vorgehen dargestellt.  

Autor:
Prof. Dr. Martin Götz

16.08.2018 | Internistische Arzneimitteltherapie | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 11/2018

Gewusst-wie: Arzneimitteltherapie bei akuten und chronischen lumbalen Rückenschmerzen

Die pharmakologische Therapie bei Rückenschmerzen sollte individuell angepasst werden und dazu dienen, dass die Patienten möglichst aktiv sein können. Bei persistierenden Rückenschmerzen sind nichtpharmakologische Maßnahmen wichtig und sollten eine pharmakologische Behandlung ergänzen.

Autoren:
PhD PD Dr. M. M. Wertli, Prof. Dr. J. Steurer

13.08.2018 | Akutes Koronarsyndrom | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 14/2018

CME: Das akute Koronarsyndrom

Das führende klinische Symptom der Erkrankung ist Angina pectoris: Ein Patient klagt typischerweise über ein retrosternales Druck- oder Schweregefühl, das ausstrahlt. Manche Patienten berichten auch nur über Kurzatmigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Palpitationen oder Synkopen. Differenzialdiagnose und Therapie im Überblick.

Autoren:
Dr. med. Johannes Leschik, Prof. Dr. med. Timm Bauer

13.08.2018 | DGIM 2018 | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 14/2018

Alkohol als Kofaktor

Medikamente sind eine häufige Ursache für Leberschäden. Kommt dann noch Alkohol als Kofaktor hinzu, kann es lebensbedrohlich werden. Das A & O der Diagnostik: Wissen, was der Patient wann zu sich genommen hat und wie viel.

Autor:
Dr. med. Angelika Bischoff

07.08.2018 | Neuropathischer Schmerz | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

Messen wir in der Schmerzdiagnostik was Patienten fühlen?

Hypoästhesie, Hypo- oder Hyperalgesie und Allodynie kennzeichnen neuropathische Schmerzen. Die Symptome können anamnestisch erfragt und mittels der klinisch-neurologischen Untersuchung oder auch standardisiert untersucht werden. Die Korrelation von subjektiven Angaben und objektiven Befunden ist allerdings gering.

Autoren:
PD Dr. med. Janne Gierthmühlen, Ralf Baron

03.08.2018 | Dysphagie | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Modernes Dysphagiemanagement in der neurologischen Frührehabilitation

In der neurologischen Frührehabilitation müssen Patienten häufig mit einem Tracheostoma versorgt werden. Zum optimalen Ablauf gehört die korrekte Durchführung einer chirurgischen Tracheostomie, die Auswahl der richtigen Trachealkanüle sowie die leitliniengerechte Dysphagietherapie zur Entwöhnung.

Autoren:
Margarethe Badersbach, Dr. med. Christoph Uibel

Nächster Veranstaltungstermin

  • 15.11.2018 - 17.11.2018 | Events | Berlin | Veranstaltung

    CME – 19. Berliner Rettungsdienstsymposium + 4. ZNA | Berlin Symposium

    „Morgen ist bereits heute“ Entwicklungsperspektiven in der Notfallversorgung - Kongressthemen: Aus der Praxis für die Praxis - Innovationen in der Notfallpflege und im Rettungsdienst. Veranstaltungsort: Berlin. Wiss. Leitung: Prof. Dr. Möckel. Teilnahmegebühr: keine. Dieser Termin ist zur Zertifizierung beantragt (durch die Ärztekammer Berlin - Punkteangabe aus 2017 je Tag 7 Punkte). 

Neu im Fachgebiet AINS

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet AINS

  • 2014 | Buch

    Komplikationen in der Anästhesie

    Fallbeispiele Analyse Prävention

    Aus Fehlern lernen und dadurch Zwischenfälle vermeiden! Komplikationen oder Zwischenfälle in der Anästhesie können für Patienten schwerwiegende Folgen haben. Häufig sind sie eine Kombination menschlicher, organisatorischer und technischer Fehler.

    Herausgeber:
    Matthias Hübler, Thea Koch
  • 2013 | Buch

    Anästhesie Fragen und Antworten

    1655 Fakten für die Facharztprüfung und das Europäische Diplom für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DESA)

    Mit Sicherheit erfolgreich in Prüfung und Praxis! Effektiv wiederholen und im entscheidenden Moment die richtigen Antworten parat haben - dafür ist dieses beliebte Prüfungsbuch garantiert hilfreich. Anhand der Multiple-Choice-Fragen ist die optimale Vorbereitung auf das Prüfungsprinzip der D.E.A.A. gewährleistet.

    Autoren:
    Prof. Dr. Franz Kehl, Dr. Hans-Joachim Wilke
  • 2011 | Buch

    Pharmakotherapie in der Anästhesie und Intensivmedizin

    Wie und wieso wirken vasoaktive Substanzen und wie werden sie wirksam eingesetzt Welche Substanzen eignen sich zur perioperativen Myokardprojektion? 
    Kenntnisse zur Pharmakologie und deren Anwendung sind das notwendige Rüstzeug für den Anästhesisten und Intensivmediziner. Lernen Sie von erfahrenen Anästhesisten und Pharmakologen.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. Peter H. Tonner, Prof. Dr. Lutz Hein
  • 2013 | Buch

    Anästhesie und Intensivmedizin – Prüfungswissen

    für die Fachpflege

    Fit in Theorie, Praxis und Prüfung! In diesem Arbeitsbuch werden alle Fakten der Fachweiterbildung abgebildet. So können Fachweiterbildungsteilnehmer wie auch langjährige Mitarbeiter in der Anästhesie und Intensivmedizin ihr Wissen gezielt überprüfen, vertiefen und festigen.

    Autor:
    Prof. Dr. Reinhard Larsen

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