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AINS

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Verbrennungen und Verbrühungen richtig behandeln

Bei der Ersttherapie Verbrennungen und Verbrühungen ist vor allem auf die Gefahr einer Hypothermie und eine ausreichende Analgesie zu achten. Die Anwendung der Handflächenregel kann helfen, das Ausmaß der Verletzung einzuschätzen und die geeignete Klinik für den Patienten zu finden.

Autor:
PD Dr. med. Florian Hoffmann

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Von Fremdkörperingestion bis akuter Pankreatitis

Akute Notfälle des Gastrointestinaltraktes kommen in der Pädiatrie häufig vor. In der ambulanten Versorgung ist die Früherkennung die größte Herausforderung. In der Klinik werden die Patienten meist interdisziplinär versorgt.

Autor:
Dr. med. Martin Claßen

31.08.2018 | Pädiatrische Notfallmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Was bei schwierigen Beatmungen hilft

Bei der Behandlung respiratorischer Notfälle im Kindesalter müssen die verschiedenen Techniken und Hilfsmittel allen Beteiligten geläufig sein. Im Vordergrund steht die ausreichende Oxygenierung, um eine Reanimationsplichtigkeit zu vermeiden.

Autor:
Dr. med. Annika Paulun

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Schädel-Hirn-Trauma – Das Wichtigste auf einen Blick

Das Schädel-Hirn-Trauma zählt zu den häufigsten Gründen für eine Krankenhausbehandlung und Tod im Kindesalter. Es gilt, bei Bagatelltraumen eine Übertherapie zu vermeiden und gleichzeitig bedrohlich verletzte Kinder zuverlässig zu erkennen und effektiv zu therapieren.

Autoren:
MAE Dr. med. Georg Rellensmann, Dr. med. Julia Sandkötter

16.08.2018 | Gastrointestinale Blutung | CME | Ausgabe 5/2018

CME: Gastrointestinale Blutungen leitliniengerecht versorgen

Bei Verdacht auf eine gastrointestinale Blutung ist strukturiertes Handeln gefragt. Von Risikostratifizierung und prästationärer Versorgung über Endoskopie und Blutstillung bis hin zur Differenzialdiagnostik der okkulten Blutung wird hier das leitliniengerechte Vorgehen dargestellt.  

Autor:
Prof. Dr. Martin Götz

13.08.2018 | Akutes Koronarsyndrom | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 14/2018

CME: Das akute Koronarsyndrom

Das führende klinische Symptom der Erkrankung ist Angina pectoris: Ein Patient klagt typischerweise über ein retrosternales Druck- oder Schweregefühl, das ausstrahlt. Manche Patienten berichten auch nur über Kurzatmigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Palpitationen oder Synkopen. Differenzialdiagnose und Therapie im Überblick.

Autoren:
Dr. med. Johannes Leschik, Prof. Dr. med. Timm Bauer

13.08.2018 | DGIM 2018 | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 14/2018

Alkohol als Kofaktor

Medikamente sind eine häufige Ursache für Leberschäden. Kommt dann noch Alkohol als Kofaktor hinzu, kann es lebensbedrohlich werden. Das A & O der Diagnostik: Wissen, was der Patient wann zu sich genommen hat und wie viel.

Autor:
Dr. med. Angelika Bischoff

07.08.2018 | Neuropathischer Schmerz | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

Messen wir in der Schmerzdiagnostik was Patienten fühlen?

Hypoästhesie, Hypo- oder Hyperalgesie und Allodynie kennzeichnen neuropathische Schmerzen. Die Symptome können anamnestisch erfragt und mittels der klinisch-neurologischen Untersuchung oder auch standardisiert untersucht werden. Die Korrelation von subjektiven Angaben und objektiven Befunden ist allerdings gering.

Autoren:
PD Dr. med. Janne Gierthmühlen, Ralf Baron

03.08.2018 | Migräne | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2018

Interview: Die Migräneprophylaxe wird vielfältiger

Über die wichtigsten Neuerungen in der aktualisierten Migräneleitlinie und das Potential des ersten voraussichtlich ab Herbst in der EU zugelassenen monoklonalen Antikörpers zur Migräneprophylaxe spricht Prof. Hans-Christoph Diener im Interview.

Autor:
Springer Medizin

03.08.2018 | Migräne | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2018

Migräne-Leitlinie: Nicht medikamentöse Verfahren gewinnen an Stellenwert

Im April 2018 haben die Deutsche Gesellschaft für Neurologie und die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft neue Empfehlungen zur Therapie und Prophylaxe der Migräne veröffentlicht. Die Leitlinienexperten halten Migränepatienten in Deutschland noch immer für unterversorgt.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

01.08.2018 | Das Frühgeborene | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Optimale Schmerztherapie bei Früh- und Neugeborenen

Eine standardisierte Schmerzbeurteilung und protokollbasierte Schmerztherapie gehört auf jede neonatologische Intensivstation. Ziel ist die optimale Versorgung von Früh- und Neugeborenen, um negative Auswirkungen auf die Hirnentwicklung zu verhindern.

Autoren:
Dr. M. Richter, Dr. B. Seipolt

16.07.2018 | Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 13/2018

Hätten Sie an eine Hyponatriämie gedacht?

Eine 72-jährige Patientin wird wegen einer Depression mit SSRI therapiert. Nach einigen Wochen verschlechtert sich ihr Allgemeinbefinden. Es kommt zu Schwäche, Verwirrtheitszuständen, Gangunsicherheit und rezidivierenden Stürzen. Laborchemisch findet sich eine Hyponatriämie mit einem Wert von 125 mmol/l.

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen

16.07.2018 | Urologische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 8/2018

Was war die Ursache für das akute Skrotum?

Wir berichten über einen 61-jährigen Patienten, der sich mit seit 24 h bestehenden linksseitigen Hodenschmerzen in unserer urologischen Ambulanz vorstellte. Der Ultraschall ergab den Verdacht auf ein seltenes Ereignis, das aber in die differenzialdiagnostischen Überlegungen des akuten Skrotums mit einbezogen werden sollte. Hätten Sie dran gedacht?

Autoren:
Dr. med. V. Gkolezakis, A. Petrolekas, A. Koutsouri, V. Ouranos, P. Arapantoni, P. Sidiropoulos

13.07.2018 | Hörstörungen | Kasuisiken

Fehlpunktion: Schwerhörig nach Injektionsbehandlung der HWS

Eine 39-jährige Patientin erhält bei Zervikalgien eine Injektionsbehandlung der Halswirbelsäule. Unmittelbar danach kommt es zu einer Synkope mit sensomotorischem Defizit und beidseitiger neuraler Schwerhörigkeit. Zumindest an den Ohren wird die Patientin bleibende Schäden davon tragen.

Autoren:
Dr. med. B. P. Ernst, K. Helling, S. Strieth

10.07.2018 | Schmerztherapie bei Kindern | Pain Clinical Updates | Ausgabe 4/2018

Was tun bei postoperativen Schmerzen bei Kindern & Jugendlichen?

Vorhersage, Prävention und Management

Anhaltender postoperativer Schmerz ist eine anerkannte Komplikation nach chirurgischen Eingriffen bei Kindern und erfordert ein spezialisiertes multidisziplinäres Schmerzmanagement mit Assessment und Intervention. Wie dieses aussehen sollte, lesen Sie in den aktuellen "Pain Clinical Updates".

Autoren:
G. Williams, R. F. Howard, C. Liossi

04.07.2018 | Tumorschmerz | Sonderheft 4/2018

Fentanyl-Buccaltabletten in der Behandlung von Durchbruchschmerzen

Deutsche Kohorte einer paneuropäischen multizentrischen Studie

Traditionell werden Tumor-Durchbruchschmerzen mit nichtretardierten Opioiden behandelt – keine optimale Lösung angesichts relativ langsamem Wirkeintritt und langer Wirkdauer. Fentanyl-Buccaltabletten hingegen wirken in 10–15 Minuten für 1-2 Stunden. Wie zufrieden sind Patienten mit dem Opioid?

Autoren:
Dr. med. Eberhard Albert Lux, Dr. med. Andreas Schwittay, Prof. Dr. med. Ulrich R. Kleeberg, Prof. Dr. med. Jens Papke

30.06.2018 | Palliativmedizin | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Vorteile von Methadon gegenüber Opiaten

Als Opioidalternative bietet Methadon in der Palliativmedizin verschiedenste Vorteile. Opioide benötigen zur Wirkungsentfaltung funktionsfähige Organe wie Leber und Niere, die speziell bei Palliativpatienten mitunter nur eingeschränkt arbeiten.

Autor:
Dr. med. Hans-Jörg Hilsche

30.06.2018 | Spezielle Schmerztherapie | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Cannabinoide: Orientierungshilfen für die Praxis

Seit März 2017 darf Cannabis unter streng festgelegten Voraussetzungen verordnet werden. In der Praxis ist jedoch noch einiges ungeklärt. Unsere Übersicht geht auf die häufigsten Streitpunkte ein und gibt Ihnen Lösungsvorschläge an die Hand.

Autor:
Isabel Kuhlen

30.06.2018 | Chronisches Schmerzsyndrom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Schmerzen nach Schlaganfall diagnostizieren und therapieren

Die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms nach ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall ist nicht selten. Dachte man früher bei zentralen Schmerzen noch ausschließlich an thalamische Läsionen, weiß man heute, dass auf allen Ebenen der Neuroachse die Schmerzwahrnehmung beeinflusst werden kann.

Autor:
Dr. med. Steven Drahn

27.06.2018 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | Journal Club | Ausgabe 6/2018

Endovaskuläre Schlaganfallbehandlung bei über Neunzigjährigen?

Die mechanische Thrombektomie ist als Standardtherapie bei ischämischen Hirninfarkten mit Verschlüssen der großen hirnversorgenden Arterien etabliert. Dennoch ist bislang unklar, inwieweit auch Hochbetagte von dieser Intervention profitieren – zumal Multimorbidität und höheres Komplikationsrisiko bekanntermaßen Mortalität und Behinderungsgrad nach Schlaganfall erhöhen.

Autor:
Dr. Kerstin Amadori

Nächster Veranstaltungstermin

  • 21.09.2018 - 01.10.2018 | Events | New York | Veranstaltung

    Tagen auf Hoher See 2018

    7. Internationales Schmerz-Symposium - Kongressthemen: Raus aus der Schmerzspitale – chronischen Schmerz gezielt behandeln. Veranstaltungsort: New York. Wiss. Leitung: Univ.-Prof. Dr. Günther Bernatzky, Univ.-Prof. Dr. Wilfried Ilias Msc. Teilnahmegebühr: EUR 590,-.

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Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet AINS

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    Komplikationen in der Anästhesie

    Fallbeispiele Analyse Prävention

    Aus Fehlern lernen und dadurch Zwischenfälle vermeiden! Komplikationen oder Zwischenfälle in der Anästhesie können für Patienten schwerwiegende Folgen haben. Häufig sind sie eine Kombination menschlicher, organisatorischer und technischer Fehler.

    Herausgeber:
    Matthias Hübler, Thea Koch
  • 2013 | Buch

    Anästhesie Fragen und Antworten

    1655 Fakten für die Facharztprüfung und das Europäische Diplom für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DESA)

    Mit Sicherheit erfolgreich in Prüfung und Praxis! Effektiv wiederholen und im entscheidenden Moment die richtigen Antworten parat haben - dafür ist dieses beliebte Prüfungsbuch garantiert hilfreich. Anhand der Multiple-Choice-Fragen ist die optimale Vorbereitung auf das Prüfungsprinzip der D.E.A.A. gewährleistet.

    Autoren:
    Prof. Dr. Franz Kehl, Dr. Hans-Joachim Wilke
  • 2011 | Buch

    Pharmakotherapie in der Anästhesie und Intensivmedizin

    Wie und wieso wirken vasoaktive Substanzen und wie werden sie wirksam eingesetzt Welche Substanzen eignen sich zur perioperativen Myokardprojektion? 
    Kenntnisse zur Pharmakologie und deren Anwendung sind das notwendige Rüstzeug für den Anästhesisten und Intensivmediziner. Lernen Sie von erfahrenen Anästhesisten und Pharmakologen.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. Peter H. Tonner, Prof. Dr. Lutz Hein
  • 2013 | Buch

    Anästhesie und Intensivmedizin – Prüfungswissen

    für die Fachpflege

    Fit in Theorie, Praxis und Prüfung! In diesem Arbeitsbuch werden alle Fakten der Fachweiterbildung abgebildet. So können Fachweiterbildungsteilnehmer wie auch langjährige Mitarbeiter in der Anästhesie und Intensivmedizin ihr Wissen gezielt überprüfen, vertiefen und festigen.

    Autor:
    Prof. Dr. Reinhard Larsen

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