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AINS

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.09.2017 | Tumorschmerz | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Schmerzpflaster: Pro & Contra

Patienten mit tumorbedingten und nicht tumorbedingten Dauerschmerzen benötigen eine effektive Schmerztherapie. Dies gelingt mithilfe von Fentanyl- und Buprenorphin-haltigen Schmerzpflastern, die einen nahezu konstanten Plasmaspiegel aufbauen. Ein klarer Vorteil - und wie sieht es mit den Nachteilen aus?

Autoren:
HCM Dr. med. Jürgen Eiche, Dr. med. Florian Schache

01.09.2017 | Schmerzen | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 16/2017

Hilfe zur Selbsthilfe für Schmerzpatienten

Einer von fünf Erwachsenen leidet unter chronischen Schmerzen. Die multimodale Schmerztherapie gilt als Goldstandard bei der Behandlung dieser Volkskrankheit. Dabei hilft psychotherapeutisches Know-how.

Autoren:
Dr. med. Andreas Böger, Chr. Braun, M. Butz

28.08.2017 | Diabetologische Notfälle | Schwerpunkt: Notfälle in der Endokrinologie/Diabetologie | Ausgabe 10/2017

Diabetologische Notfälle: Unter Zeitdruck richtig handeln

Hypoglykämie, ketoazidotisches und hyperglykämisches Koma

Potenziell lebensbedrohliche Komplikationen eines Diabetes mellitus und seiner Behandlung sind Hypoglykämie, diabetische Ketoazidose und hyperglykämische, hyperosmolare Entgleisung. Der vorliegende Beitrag beschreibt jeweils Klinik, Diagnostik und Notfallmanagement.

Autoren:
Dr. med. H. Kalscheuer, G. Serfling, S. Schmid, H. Lehnert

21.08.2017 | Intoxikationen | CME | Ausgabe 6/2017 Open Access

Vergiftungen mit psychotropen Substanzen

Zu den psychotropen Substanzen gehören die therapeutisch indizierten Psychopharmaka. Vergiftungen durch sie treten bei Suizidversuchen oder fehlerhafter Dosierung auf. Andere psychotrope Substanzen werden aufgrund ihrer stimulierenden oder halluzinogenen Wirkung eingenommen Sie haben oft ein starkes Suchtpotenzial und Vergiftungen sind in der Regel Folge akzidenteller Überdosierungen.

Autoren:
R. Bellmann, Univ. Prof. Dr. M. Joannidis

15.08.2017 | Techniken und Therapieprinzipien | Preisträger der DGIIN | Ausgabe 6/2017

Extrakorporale Membranoxygenierung bei akutem respiratorischem Versagen

Outcome von Patienten mit interstitieller Lungenerkrankung

Im Rahmen einer Studie wurde der Einsatz der extrakorporalen Membranoxygenierung bei Patienten mit interstitiellen Lungenerkrankungen und akutem respiratorischem Versagen untersucht.

Autoren:
Dr. F. C. Trudzinski, PD Dr. P. M. Lepper

14.08.2017 | Techniken in der Notfallmedizin | CME | Ausgabe 6/2017

Ruhigstellung von Frakturen in der präklinischen Notfallmedizin

Extremitäten‑, Becken‑ und Wirbelsäulentrauma

In Deutschland ereignen sich etwa 2,6 Mio. Verkehrsunfälle/Jahr mit einer relevanten Zahl an Extremitäten‑, Becken- und Wirbelsäulentraumata. Nach der prioritätenorientierten Initialbehandlung des Patienten sollen adäquate Maßnahmen gegen Schmerzen und zur Vorbeugung von Weichteilschädigungen ergriffen werden. 

Autoren:
A. Gather, N. Beisemann, E. Gebhard, B. Gliwitzky, M. Böttcher, S. Geißert, B. Swartman, M. Kreinest

08.08.2017 | Virusinfektionen | Bild und Fall | Ausgabe 9/2017

Respiratorisches Versagen und schlaffe Armparese – Ihre Diagnose?

Woran insbesondere im Spätsommer autretende, schwer verlaufende Pneumonien bei Kindern differentialdiagnostisch immer denken lassen sollten, zeigt dieser Fall einer 4-Jährigen. Eingeliefert mit Verdacht auf Meningitis und schlaffer Parese des linken Oberarms ging es dem Mädchen in der Klinik zunehmend schlechter.

Autoren:
Dr. K. Schneider, D. Vlajnic, A. Stücklin, A.-M. Eis-Hübinger, S. Buderus

01.08.2017 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

Autoren:
Dr. med. Thomas Hoppen, Dr. med. Louise Kastor, Davud Fatehpour, Rainer Schimpf, Martin Borggrefe, Thomas Nüßlein

01.08.2017 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Akuter Myokardinfarkt oder harmlose muskuläre Verspannung?

Leitsymptom akuter Brustschmerz: Wie sollte der niedergelassene Arzt, wie der Notfall- und Akutmediziner im Krankenhaus vorgehen? Wovon hängt die Entscheidung zur stationären Überwachung und zur weiterführenden Diagnostik ab? Algorithmen für Praxis und Klinik.

Autoren:
FESC, FAHA Univ.-Prof. Dr. M. Möckel, T. Störk

04.07.2017 | Akutes respiratorisches Distress-Syndrom | CME | Ausgabe 7/2017

Akutes Lungenversagen

Grundlagen und Therapie

Das akute Lungenversagen ist auch nach Jahren intensiver Forschungsbemühungen mit einer hohen Letalität assoziiert. Epidemiologisch stellt es eine der zentralen Herausforderungen der modernen Intensivtherapie dar. 

Autoren:
MSc PD Dr. med. habil. P. M. Spieth, A. Güldner, M. Gama de Abreu

01.07.2017 | Allgemeine Schmerztherapie | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Sich achtsam gegen den Schmerz wappnen

Entspannungstechniken und die Schulung der Wahrnehmung sind die wichtigsten Elemente der Mind-Body-Medizin. Sie helfen Schmerzpatienten, Einfluss auf ihre Symptome zu nehmen.

Autoren:
Dr. rer. medic. Anna Paul, PD Dr. Holger Cramer, Dr. med. Thomas Rampp, Dr. med. Marc Werner, Prof. Dr. med. Gustav J. Dobos

29.06.2017 | Plötzlicher Herztod | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Tachykarde Herzrhythmusstörungen – im Notfall richtig handeln!

Die Notfalltherapie tachykarder Herzrhythmusstörungen zählt zu den wichtigsten Herausforderungen in der Intensivmedizin. Die Vielfalt möglicher Rhythmusstörungen und Behandlungsoptionen erschwert eine schnelle und fundierte Entscheidung. 

Autoren:
Dr. N. Deubner, Dr. H. Greiss, Prof. Dr. T. Neumann

16.06.2017 | Psychiatrische Notfälle | CME | Ausgabe 7/2017

CME: Notfälle aufgrund psychischer Störungen

Was sollten Sie bei der Behandlung eines psychiatrischen Notfalls nicht tun? Und wie handeln Sie, wenn Sie während eines Fluges zu Hilfe gezogen werden, weil eine stark erregte und hyperventilierende Patientin das Flugzeug aus purer Angst sofort verlassen möchte?

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. F. Schneider, S. Weber-Papen

16.06.2017 | Hirntraumen | Original Article - Brain Injury | Ausgabe 8/2017

Beeinträchtigungen nach Gehirnverletzung mehr gefürchtet als der Tod

Patienten im Alter von über 75 Jahren mit traumatischer Gehirnverletzung lehnen lebensverlängernde neurochirurgische Eingriffe ab, wenn physische oder kognitive Einschränkungen zu befürchten sind. Das berichten Innsbrucker Ärzte in der Zeitschrift Acta Neurochirurgica.

Autoren:
Claudia Unterhofer, Wing Mann Ho, Katrin Wittlinger, Claudius Thomé, Martin Ortler

12.06.2017 | Traumatologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akute Gefäßverletzungen bei Traumapatienten

Unfallchirurgische Strategien in der Primärversorgung

Traumatische Gefäßverletzungen sind insgesamt selten, jedoch potenziell lebensbedrohlich. Verletzungen großer Gefäße mit konsekutivem hämorrhagischem Schock sind die häufigste Ursache eines traumatischen Herzkreislaufstillstands.

Autoren:
PD Dr. med. C. Kleber, H. C. Held, M. Geßlein, C. Reeps, J. Pyrc

08.06.2017 | Schmerztherapie | Originalien | Ausgabe 5/2017

Chronischer Schmerz: Ein Blick auf den Tilidin-Metabolismus

Lebensqualität und Bedeutung der Komedikation für den Tilidinmetabolismus

Tilidin wird in der chronischen Schmerztherapie für multimorbide Patienten mit Polymedikation eingesetzt. Bisher hat keine Studie den Einfluss der Dosis und der Leber- und Nierenfunktion auf die Wirksamkeit und die unerwünschten Wirkungen von Tilidin untersucht. In einem klinischen Setting wurde dies und der Einfluss anderer Medikamente auf die Tilidin-Wirksamkeit untersucht.

Autoren:
C. Wolfert, M. Merbach, G. Stammler, O. Emrich, A. M. Meid, J. Burhenne, A. Blank, Prof. Dr. med. G. Mikus

02.06.2017 | Prophylaxe mit Vitamin D, K und Fluor | Kasuistiken | Ausgabe 8/2017

Intrakranielle Vitamin-K-Mangel-Blutung trotz Supplementierung

Auch eine anästhesiologische Herausforderung

Ein 6 Wochen alter Säugling erlitt eine schwere intrazerebrale und subdurale Blutung mit Indikation zur operativen Entlastung, trotz oraler Vitamin-K-Prophylaxe und ansonsten normaler Entwicklung. Ein Bericht aus anästhesiologischer Sicht über dieses Krankheitsbild und dessen besondere Gerinnungsstörung.

Autoren:
DESA Dr. med. S. Ackermann, Dr. med. J. Schimpf, Dr. med. M. Richter

01.06.2017 | Multiresistente Erreger | Schwerpunkt: Individualisierte Infektionsmedizin | Ausgabe 7/2017

Antibiotic Stewardship 2.0

Individualisierung der Therapie

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Resistenzentwicklung ist Antibiotic Stewardship (ABS) eine wichtige und mittlerweile vom Gesetzgeber geforderte Maßnahme, um der Ausbreitung resistenter Erreger entgegenzuwirken. Die Steuerung des Antibiotikaverbrauchs sollen ABS-Teams übernehmen. 

Autoren:
Prof. Dr. M. W. Pletz, E. Tacconelli, T. Welte

01.06.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Zur raschen Einschätzung des kritisch kranken Kindes

Bedrohliche Dehydratation infolge einer Gastroenteritis? Kritische Kreislaufsituation bei Sepsis? Schnell und einfach lässt sich die Lage mit Hilfe der Rekapillarisierungszeit beurteilen, die inzwischen Einzug in viele Leitlinien gefunden hat. Alles Praxisrelevante finden Sie hier auf den Punkt gebracht.

Autoren:
Dr. med. Christina Gies, Thomas Hoppen

01.06.2017 | Tuberkulose | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Hätten Sie hier an eine Tbc gedacht?

Eine 30-jährige Patientin aus Äthiopien stellte sich mit seit 14 Tagen andauernden, lokalisierten Rückenschmerzen und progredienter Paraparese der Beine vor. Gleichzeitig hatte sie Fieber sowie unproduktiven Husten.

Autoren:
Dr. med. Maren Klausnitzer, Rolf Kalff, Albrecht Waschke

Nächster Veranstaltungstermin

  • 22.10.2017 - 24.10.2017 | Events | München | Veranstaltung

    CME – TEE - Grundkurs

    Grundkurs gemäß den Bedingungen der DGAI zur Erlangung Zertifikates „TEE in der Anästhesiologie und Intensivmedizin. Veranstaltungsort: München. Wiss. Leitung: Dr. med. Richard Henze. Teilnahmegebühr: 350,--€ (€ 250 ermäßigt für Mitarbeiter der veranstaltenden Abteilungen). Dieser Termin ist durch die Bayerische Landesärztekammer (26 Punkte) zertifiziert.

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