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Update AINS vom 19.10.2017

Update AINS vom 19.10.2017

12.05.2017 | Sepsis | Intensivmedizin | Ausgabe 8/2017

Paradigmenwechsel in der Sepsisforschung

Paradigmenwechsel in der Sepsisforschung

Die Einführung der neuen Sepsisdefinition stellt ein neues Erklärungsmuster für das klinische Bild der Sepsis vor. Sepsis wurde bisher als systemische Entzündungsantwort infolge einer Infektion definiert. Bei der neuen Sepsisdefinition liegt der Fokus nicht mehr auf der Entzündungsantwort, sondern dem Gewebeschaden und der Organfunktion. 

Autoren:
P. Dickmann, A. Scherag, S. M. Coldewey, C. Sponholz, F. M. Brunkhorst, Prof. Dr. M. Bauer

01.11.2016 | Aneurysmen | Imaging in Intensive Care Medicine | Ausgabe 3/2017

Worauf deuten die roten Flecken am linken Fuß hin?

Ein 60-jähriger, übergewichtiger Patient stellt sich mit starker pulmonaler Hypertonie, schwerer Mitralklappenisuffizienz, mäßiger Trikuspidalklappeninsuffizienz. Die chirurgische Therapie umfasste einen Mitralklappenersatz und eine Trikuspidalringimplantation und machte eine venös-arterielle Extrakorporale Membranoxygenierung nötig. Was verursachte dann die roten Flecken?

Autoren:
José M. Hernández-Ramírez, Stefano Urso, Rafael Granados

17.10.2017 | Respiratorische Störungen | Nachrichten

Große Studie verläuft negativ

Konzept der offenen Lunge hält nicht, was es verspricht

Die Lunge öffnen und offen halten – das ist die Idee hinter dem Konzept der offenen Lunge zur Behandlung des akuten Atemnotsyndroms (ARDS). Im Prinzip funktioniert das auch. Nur scheint es den Patienten nicht zu helfen, sondern zu schaden.

Autor:
Robert Bublak

2014 | Allgemein- und Abdominalchirurgie | OriginalPaper | Buchkapitel

Probleme bei der Bauch-Op.: Was lief hier alles schief?

Eine Anästhesistin klagt über Bauchkrämpfe, Übelkeit und Erbrechen. In der Klinik wird die Diagnose Bridenileus gestellt. Sie muss operiert werden und berichtet, wie sie den Ablauf erlebt. Der Anästhesist muss eine RSI durchführen, aber darf er bei ihr Succinylcholin verwenden? Welchen besonderen Gefahren ist die Kollegin ausgesetzt? Wie verhält sich der Anästhesist richtig, wenn ein Patient nach OP nicht so zufrieden mit der Behandlung ist?

Autoren:
Jana Kötteritzsch, Mike Hänsel, Matthias Hübler

18.10.2017 | Herz-Kreislauferkrankungen | Nachrichten

Organversagen vermeiden

Intraoperativer Blutdruck: Lohnt sich die individuelle Einstellung?

Bei Risikopatienten kommt es nach größeren Operationen offenbar seltener zu Organdysfunktionen infolge eines intraoperativen Blutdruckabfalls, wenn der Blutdruck perioperativ individuell statt nach den Standardvorgaben eingestellt wird.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

02.06.2017 | Prophylaxe mit Vitamin D, K und Fluor | Kasuistiken | Ausgabe 8/2017

Intrakranielle Vitamin-K-Mangel-Blutung trotz Supplementierung

Auch eine anästhesiologische Herausforderung

Ein 6 Wochen alter Säugling erlitt eine schwere intrazerebrale und subdurale Blutung mit Indikation zur operativen Entlastung, trotz oraler Vitamin-K-Prophylaxe und ansonsten normaler Entwicklung. Ein Bericht aus anästhesiologischer Sicht über dieses Krankheitsbild und dessen besondere Gerinnungsstörung.

Autoren:
DESA Dr. med. S. Ackermann, Dr. med. J. Schimpf, Dr. med. M. Richter

29.09.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

„Allah gibt und nimmt wieder zurück"

Sterben im Islam

Um muslimische Patienten beim Sterbeprozess begleiten zu können, sollten Ärzte die religiösen Riten rund um den Tod kennen. Diese stellte Prof. Dr. Fuad Aksu von der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln vor.

Autor:
Dr. Nicola Zink
Umfrage

App auf Rezept – Wohin geht die Reise?

Gesundheits-Apps liegen im Trend. Doch nur wenige Angebote finden den Weg in die Regelversorgung. Wie könnte sich das ändern? Und wie könnten Ärzte und Patienten tatsächlich von diesem Trend profitieren? Ihre Meinung ist gefragt. Machen Sie mit bei der gemeinsamen Umfrage von SpringerMedizin.de und DAK-Gesundheit.

13.09.2017 | Traumatologie | CME-Kurs | Kurs

Ruhigstellung von Frakturen in der präklinischen Notfallmedizin – Extremitäten-, Becken- und Wirbelsäulentrauma

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin | Ausgabe 6/2017
Autoren:
A. Gather, N. Beisemann, E. Gebhard, B. Gliwitzky, M. Böttcher, S. Geißert, B. Swartman, M. Kreinest
Für:
Ärzte, Rettungsfachpersonal
Zertifiziert bis:
14.09.2018
CME-Punkte:
3
Fortbildungszeit:
3h
(Rettungsfachpersonal)
Anzahl Versuche:
2

Bei Extremitäten‑, Becken- und Wirbelsäulentraumata müssen nach der prioritätenorientierten Initialbehandlung des Patienten adäquate Maßnahmen gegen Schmerzen und zur Vorbeugung von Weichteilschädigungen ergriffen werden. Der CME-Kurs schildert das strukturierte Vorgehen bei verschiedenen Frakturtenypen in der Notfallsituation.

24.09.2017 | Störungen durch psychotrope Substanzen | CME-Kurs | Kurs

Vergiftungen mit psychotropen Substanzen

Zeitschrift:
Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin | Ausgabe 6/2017
Autoren:
R. Bellmann, Univ. Prof. Dr. M. Joannidis
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
25.09.2018
CME-Punkte:
3
Anzahl Versuche:
2

In dieser CME-Fortbildung wird ein Überblick über verschiedene toxikologisch bedeutsame psychotrope Substanzen gegeben und deren Charakteristika sowieund die empfohlenen Maßnahmen zur Behandlung von Überdosierungen vorgestellt.

21.09.2017 | Kreislauferkrankungen | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und Therapie der Synkope – Ein Symptom, vielerlei Ursachen

Zeitschrift:
CME | Ausgabe 9/2017
Autoren:
Prof. Dr. med. Dirk Vollmann, Dr. med. Claudius Hansen, Prof. Dr. Hans Georg Wolpers
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
15.09.2018
CME-Punkte:
6
Anzahl Versuche:
2

Jeder 2. bis 3. Mensch erleidet im Laufe seines Lebens eine Synkope. Die CME-Fortbildung liefert eine leitliniengerechte Übersicht mit umfangreichem Tabellenwerk zum adäquaten Synkopen-Management mit dem Ziel, Rezidive zu verhindern, die Mortalität von Risikopatienten zu reduzieren und unnötige Kosten und Belastungen für das Gesundheitssystem zu verhindern.

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