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AINS – Updates

Update AINS vom 12.01.2017

10.01.2017 | Intensivmedizin | Nachrichten

Kritische Ereignisse auf Station

Herzstillstand gefährdet auch Bettnachbarn

Verschlechtert sich der Gesundheitszustand eines Patienten auf Station massiv, kann das auch Patienten in Gefahr bringen, die nicht unmittelbar selbst betroffen sind.

Autor:
Moritz Borchers

Die Highlights aus 2016

CME-Kurse, Kongressberichte, Experten-Videos, Kasuistiken, Übersichtsartikel und weitere spannende Inhalte – die Highlights des Jahres 2016 aus Ihrem Fachgebiet haben wir für Sie hier zusammengestellt.

Jetzt punkten!

CME: Atemwegsanatomie - Die notfallmedizinisch relevanten Strukturen

Thema dieser Arbeit ist die Anatomie des Respirationstraktes, deren Schwerpunkt auf der Betrachtung des Kehlkopfs liegen soll. Nach topografischen und funktionellen Gesichtspunkten unterscheidet man obere und untere Atemwege, deren Grenze der untere Abschnitt des Kehlkopfs markiert. Besondere Berücksichtigung findet die notfallmedizinisch relevante Anatomie der beteiligten Strukturen.

Ein Beitrag zur personalisierten Medizin

Blutdruckmonitoring – Status quo und Ausblick

Am Beispiel einer blutdruckgestützten Risikoanalyse nach mathematischen Regeln wird erstmals die Möglichkeit einer sicheren Prognosebewertung und Effektivitätsbeurteilung therapeutischer Eingriffe aufgezeigt.

10.01.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Nachrichten

Auch ohne Rückkehr des Spontankreislaufs

Herzstillstand: In jedem Fall Transport zur Klinik!

US-Notfallmediziner empfehlen, jeden Patienten mit nicht traumatisch bedingtem Herzstillstand außerhalb der Klinik in ein Krankenhaus zu transportieren. 

Autor:
Peter Leiner
Wie lautet Ihre Diagnose?

Der Mann, der es leid war, krank zu sein

Ein 51-jähriger Geschäftsmann stellte sich mit intermittierender Dyspnoe und rezidivierenden bronchopulmonalen Infekten in der Klinik vor. Er berichtete über purulenten Auswurf sowie häufige Bronchitiden und Pneumonien seit der Kindheit. In den letzten 10 Jahren traten Infektionen der unteren Atemwege 2‑ bis 3‑mal pro Jahr auf, seit 6 Monaten habe die Frequenz der Infekte zugenommen. Neu sei eine belastungsunabhängige Dyspnoe.

Vorteile und Komplikationen

Handlungsempfehlungen für die einseitige Spinalanästhesie

Für die zuletzt stark ansteigende Zahl ambulant durchgeführter Operationen galt die Spinalanästhesie bislang als wenig geeignet. Die einseitige Spinalanästhesie erlaubt jedoch nicht nur eine raschere Mobilisation der Patienten, sondern geht auch mit einer sehr niedrigen Inzidenz von Miktionsstörungen einher, sodass die Patienten oft sogar früher entlassen werden können als nach einer Allgemeinanästhesie.

Was droht? Wie vorbeugen?

Infektionen bei immunkompromittierten Patienten

Immunkompromittierung birgt immer ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung infektiöser Komplikationen. Patienten nach solider Organtransplantation sind besonders gefährdet – in dieser Patientengruppe bilden Infektionen die zweithäufigste Todesursache. Prophylaxe und Impfungen sollten daher konsequent eingesetzt werden. 

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