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AINS – Updates

Update AINS vom 09.02.2017

06.02.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Nachrichten

Herzstillstand im Krankenhaus

Kann frühe Intubation das Leben kosten?

Patienten, die im innerklinischen Bereich einen Herzstillstand erleiden und innerhalb von 15 Minuten intubiert werden, haben eine vergleichsweise hohe Mortalität und eine relativ geringe Chance, ohne neurologische Defizite davonzukommen.

Autor:
Dr. Robert Bublak
Orale Antikoagulation

Vitamin-K-Antagonisten: Verordnung heute ein „Kunstfehler“?

Die Datenlage lässt die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) im Vergleich zu Vitamin-K-Antagonisten (VKA) gut dastehen. Sind aber die Vorteile so gravierend, dass man die Verordnung von VKA zur oralen Gerinnungshemmung schon als Kunstfehler bezeichnen muss? Und wenn ja, für welche Indikation gilt das?

Kenntnis und Umsetzung

S3-Leitlinie: Delirmanagement in Deutschland

Das Delirsyndrom wird häufig unterschätzt. Die aktuellen S3-Leitlinien fordern daher ein strukturiertes, regelmäßiges und routinemäßiges Screening auf allen Intensivstationen. Wird ein Delir diagnostiziert, soll eine symptomorientierte Therapie zeitnah begonnen werden.

07.02.2017 | Atemwegsmanagement | Nachrichten

Endotracheale Intubation

Videolaryngoskopie: Schöne Bilder, aber mehr Komplikationen

Eine Videolaryngoskopie hat bei der endotrachealen Intubation offenbar mehr Nach- als Vorteile: Die Erfolgsrate beim ersten Versuch ist nicht höher als bei einer direkten Laryngoskopie, es drohen aber häufiger schwere Komplikationen.

Autor:
Thomas Müller
Diagnostik und Therapie

Diastolische Dysfunktion in der Intensivmedizin

Wurde früher die verminderte systolische Auswurfleistung von herzinsuffizienten Patienten als Hauptproblem angesehen, so stehen heute Probleme im Vordergrund, die sich mit der Füllung des Herzens befassen. Diastolische Dysfunktionen früh zu erkennen ist Ziel der Betreuung.

Von Absinth bis Crystal Meth

Mode- und Designerdrogen: Überblick und Management

Europaweit gibt es etwa 1500 Designerdrogen. Häufige unspezifische Notfallsymptome der Intoxikation sind Psychosen, Bewusstseinsstörungen, epileptische Anfälle und Dysfunktionen innerer Organe. Die Kenntnis unterschiedlicher Mode- und Designerdrogen und ihrer Komplikationen ermöglicht ein zeitnahes Notfallmanagement.

Management-Algorithmus

Wenn GERD & Co. hinterm Thoraxschmerz stecken

Wenn nicht im Herzen, so liegt der Auslöser für Thoraxschmerzen häufig im Verdauungstrakt. Rasche Abklärung ist gefragt: An welche gastroenterologischen Erkrankungen gilt es zu denken? Eine systematische Übersicht inklusive Management-Algorithmus. 

20.12.2016 | Trainingskurs | Kurs Zur Zeit gratis

Wie verfasse ich ein Manuskript? – Autorenwerkstatt Kurs 1

CME-Punkte:
0
Anzahl Versuche:
2

Die Publikation Ihrer Studienergebnisse ist ein entscheidender Schritt im Forschungsprozess und in Ihrer Karriere als Wissenschaftler. Die vorliegenden Informationen sollen Ihnen helfen, einen möglichst guten Beitrag zu schreiben. Dazu werden alle relevanten Aspekte thematisiert: von der Hintergrundlektüre über das Studiendesign bis zur Gliederung Ihres Manuskripts und Vorbereitung von Abbildungen.

    23.01.2017 | Sepsis | CME-Kurs | Kurs

    Neue Definition der Sepsis - Implikationen für Diagnostik und Therapieprinzipien

    Zeitschrift:
    Der Chirurg | Ausgabe 1/2017
    Autor:
    Priv.-Doz. Dr. N. Schlegel
    Für:
    Ärzte
    Zertifiziert bis:
    24.01.2018
    CME-Punkte:
    3
    Anzahl Versuche:
    2

    Bis vor kurzem beruhten die Sepsiskriterien auf der Vorstellung, dass die Sepsis in erster Linie durch die inflammatorische Reaktion des Körpers auf eine Infektion verursacht war, was nicht dem aktuellen Wissen über die Pathophysiologie der Sepsis entspricht. Entsprechend wird die Sepsis nun als eine lebensbedrohliche Organdysfunktion aufgrund einer fehlregulierten Antwort des Körpers auf eine Infektion definiert. Diese neuen Definitionen werden hier im CME-Kurs mit ihren Konsequenzen für die Diagnose der Sepsis diskutiert.

    19.12.2016 | Dyspnoe | CME-Kurs | Kurs

    Palliativmedizin in der Pneumologie: Behandlung von Dyspnoe und Husten am Lebensende

    Zeitschrift:
    Pneumo News | Ausgabe 6/2016
    Autor:
    Dr. med. Sandra Riedel
    Zertifiziert bis:
    19.12.2017
    CME-Punkte:
    2
    Anzahl Versuche:
    2

    Husten und Luftnot gehören zu den häufigsten Symptomen bei Patienten mit fortgeschrittenen malignen und nicht malignen Erkrankungen unter Beteiligung des respiratorischen Systems in der terminalen Lebensphase. Die sogenannte refraktäre Dyspnoe kann mithilfe eines multimodalen Therapiekonzeptes bestehend aus Allgemeinmaßnahmen, nicht pharmakologischer und medikamentöser Therapie meist gut gelindert werden. Bei quälendem chronischem Husten stehen leider deutlich weniger Behandlungsoptionen zur Verfügung. Hier werden hauptsächlich pharmakologische Therapieansätze verfolgt.

    weitere Updates

    08.02.2017 | AINS | Update | Sammlung

    Update AINS vom 09.02.2017

    25.01.2017 | AINS | Update | Sammlung

    Update AINS vom 26.01.2017

    11.01.2017 | AINS | Update | Sammlung

    Update AINS vom 12.01.2017

    14.12.2016 | AINS | Update | Sammlung

    Update AINS vom 15.12.2016

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    Problemfälle in der Notaufnahme

    24.10.2016 | Übersichten | Ausgabe 1/2017

    Pharmakokinetik und Pharmakodynamik von Antibiotika in der Intensivmedizin

    Neu im Fachgebiet AINS

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