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2015 | OriginalPaper | Buchkapitel

6. AKI-Frühwarnsystem: Aus Sicht des Rechenzentrums

verfasst von: Wolf Henkel

Erschienen in: Akute Nierenschädigung

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Die derzeit an deutschen Krankenhäusern verfügbare IT kann die Etablierung eines AKI-Alarmsystems gewährleisten. In einem ersten Schritt kann sich der zu programmierende Algorithmus für einen AKI-Alarm auf einen Kreatinin-Anstieg von während des Index-Krankenhausaufenthaltes erhobenen Kreatinin-Werten beschränken, um einen möglichst kleinen IT-seitigen Aufwand zu erreichen und die Resonanz abzuschätzen. Je breiter der AKI-Alarm angelegt wird, um immer mehr auf die eine oder andere Weise betroffene Patienten zu identifizieren, desto höher ist der damit verbundene Schwierigkeitsgrad und der Aufwand für die Programmierung des Algorithmus des AKI-Alarms. Auch wachsende Anforderungen an komplexe Alarmsysteme können zumindest zukünftig flächendeckend bewältigt werden.
Metadaten
Titel
AKI-Frühwarnsystem: Aus Sicht des Rechenzentrums
verfasst von
Wolf Henkel
Copyright-Jahr
2015
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-642-45080-8_6

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