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Akne

Mehr Acne tarda bei westlicher Ernährung

Schüssel Cornflakes

Ein hoher Konsum von Fetten und Kohlenhydraten könnte eine Acne vulgaris bei Erwachsenen begünstigen. Das wird durch eine Auswertung der Ernährungsgewohnheiten von fast 25.000 Personen nahegelegt.

Topisches Antiandrogen – eine neue Wirkstoffklasse der Aknetherapie?

Tube mit Creme

Clascoteron ist das erste topisch anwendbare Antiandrogen und scheint gemäß den Ergebnissen zweier randomisierter Studien eine für Frauen und Männer gleichermaßen geeignete Therapieoption der Acne vulgaris zu sein, wenn auch Fragen offen bleiben.

Operative Behandlung der Acne inversa

Acne inversa

Hidradenitis suppurativa (Acne inversa) ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Haarfollikeln, die zu chronischen Fisteln, Abszessen und Vernarbungen führt. Die operative Behandlung beinhaltet die komplette Exzision der Fisteln mit oder ohne plastische Defektdeckung. Prä- und postoperative Strategien zur Minimierung des Operationstraumas und Maßnahmen zur Rezidivprophylaxe werden diskutiert.

Ein Leitfaden für die Praxis

Akne vulgaris: Das können Sie für Betroffene tun

Acne vulgaris

Die Akne vulgaris ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Haartalgdrüsen. Sie beginnt meist in der 2. Lebensdekade und gehört zu den häufigsten dermatologischen Erkrankungen. Betroffene haben oft einen enormen Leidensdruck. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Patienten Linderung verschaffen können.

Wechselspiel von Haut und Psyche

CME: Psychopharmakotherapie bei dermatologischen Erkrankungen

Frau mit Hautirritation am Arm

Psychische und dermatologische Erkrankungen stehen häufig in einem engen Zusammenhang, nicht nur als reine Komorbidität der jeweils anderen. Für die Therapie hautkranker Patienten mit Psychopharmaka ist die Kenntnis pharmakokinetischer und -dynamischer Wechselwirkungen besonders relevant.

CME-Fortbildungsartikel

20.04.2020 | Akne | CME fortbildung | Ausgabe 2/2020

Acne vulgaris

Die Acne vulgaris ist eine harmlose, chronisch entzündliche Erkrankung der Haartalgdrüsen. Sie beginnt meist in der zweiten Lebensdekade und gehört zu den häufigsten dermatologischen Erkrankungen. Betroffene haben oft einen enormen Leidensdruck.

18.02.2020 | Topische Pharmakotherapie | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 3/2020

Akne vulgaris: Das können Sie für Betroffene tun

Die Akne vulgaris ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Haartalgdrüsen. Sie beginnt meist in der 2. Lebensdekade und gehört zu den häufigsten dermatologischen Erkrankungen. Betroffene haben oft einen enormen Leidensdruck. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Patienten Linderung verschaffen können.

29.01.2020 | Haut und Psyche | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

CME: Psychopharmakotherapie bei dermatologischen Erkrankungen

Psychische und dermatologische Erkrankungen stehen häufig in einem engen Zusammenhang, nicht nur als reine Komorbidität der jeweils anderen. Für die Therapie hautkranker Patienten mit Psychopharmaka ist die Kenntnis pharmakokinetischer und -dynamischer Wechselwirkungen besonders relevant.

07.11.2019 | Psychopharmakotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2019

CME: Psychopharmakotherapie bei dermatologischen Erkrankungen

Zwischen seelischen Vorgängen und der Haut besteht ein komplexes Wechselspiel. Daher erfordert die Psychopharmakotherapie dermatologischer Patienten gute Kenntnis möglicher pharmakokinetischer und pharmakodynamischer Wechselwirkungen.

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29.03.2017 | Akne | AKTUELLE MEDIZIN | Sonderheft 1/2017

Verdächtige Akne bei jungem Kraftsportler

Ein 22-jähriger Bodybuilder stellte sich wegen Exophthalmus, verstärktem Haarausfall, Schlafstörungen und einem auffälligen Hautausschlag in der Praxis vor. Der Verdacht auf eine Acne medicamentosa als Folge eines Anabolikamissbrauchs drängte sich auf. Differenzialdiagnostisch war aber auch an andere Formen zu denken.

17.01.2017 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 1/2017

Isotretinoin als „second hit“ bei Schizophrenie?

Mit der Einnahme von Isotretinoin bei mittelgradiger Akne vulgaris hat für einen 23-Jährigen der „Untergang seinen Anfang genommen“. Er leidet seitdem unter Stimmungsverschlechterung, Schlafstörungen und Suizidgedanken – und hört erstmalig Stimmen.

22.07.2016 | Akne | Kasuistiken | Ausgabe 11/2016

Schwere Akne bei Autoinflammationskrankheiten

Ein 26-jähriger weißer Patient, Raucher, mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 27,5 und unauffälliger Familienanamnese entwickelte eine schwere nodulozystische Akne seit dem Alter von 16 Jahren. Betroffen waren sein Gesicht, obere Brust und Rücken.

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Pathophysiologie der autoinflammatorischen Dermatosen

Autoinflammation führt zur Entzündung, die klinisch meist ohne ersichtlichen Grund auftritt und so schwer sein kann, dass Organpathologie mit relevanter Gewebeschädigung auftritt. Das Inflammasom gilt als Motor der Autoinflammation. Obschon …

Autoren:
PD Dr. med. Dr. sc. nat. L. Feldmeyer, Prof. Dr. med. Dr. sc. nat. A. A. Navarini

06.04.2020 | Dermatologische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Diagnostik und Therapie von autoinflammatorischen Dermatosen

Diagnostik und Therapie

Autoinflammatorische Syndrome (AIS) sind seltene Erkrankungen, die mit einer überschießenden Aktivierung des angeborenen Immunsystems einhergehen. Die Diagnose ist schwierig und kann nur durch eine gute Zusammenschau von anamnestischen Angaben, klinischem Bild und labordiagnostischen Parametern erfolgen.

Autoren:
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20.02.2020 | Acne inversa | Leitthema | Ausgabe 4/2020

Hidradenitis suppurativa/Acne inversa in der Genitoanalregion

Die Hidradenitis suppurativa/Acne inversa (HS/AI) ist eine chronisch rezidivierende inflammatorische Hauterkrankung. Erhebungen zeigen, dass bevorzugt Männer einen perianalen, perinealen und glutealen Befall aufweisen, wohingegen bei Frauen die …

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01.02.2020 | Acne inversa | Berufspolitik | Ausgabe 2/2020

Fehldiagnosen weit verbreitet

Erstmals konkrete Zahlen zur Hidradenitis suppurativa

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08.01.2020 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Leitthema | Ausgabe 4/2020

Operative Behandlung der Acne inversa

Hidradenitis suppurativa (Acne inversa) ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Haarfollikeln, die zu chronischen Fisteln, Abszessen und Vernarbungen führt. Die operative Behandlung beinhaltet die komplette Exzision der Fisteln mit oder ohne plastische Defektdeckung. Prä- und postoperative Strategien zur Minimierung des Operationstraumas und Maßnahmen zur Rezidivprophylaxe werden diskutiert.

Autoren:
Prof. Dr. I. Iesalnieks, U. Dornseifer

14.11.2019 | Dermatologische Therapieverfahren | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Therapiestandards der Acne inversa

Die Acne inversa oder auch Hidradenitis suppurativa ist eine sowohl in medizinischer als auch in psychologisch und sozialer Hinsicht herausfordernde Krankheit. Führte sie bisher durch viele Jahre ein wissenschaftlich „stiefmütterliches“ Dasein, so …

Autoren:
Dr. med. Theresa Stockinger, Dr. Nikolaus Lilgenau, Prof. Dr. Klemens Rappersberger

01.10.2019 | Acne vulgaris | Fortbildung | Ausgabe 10/2019

Marker für ein allgemein erhöhtes Krebsrisiko

Mit der Diagnose eines Basalzell- oder Plattenepithelkarzinoms der Haut steigt offenbar das Risiko der Patienten, im Laufe der Jahre an einem Tumor anderer Entität zu erkranken.

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01.10.2019 | Acne vulgaris | Versorgungsforschung | Ausgabe 10/2019

Weniger Akne bei weniger Kohlenhydraten?

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HAMBURG — Lebensmittel wirken auf unseren Körper. Studien zeigen, dass sich viele Erkrankungen beispielsweise durch eine kohlenhydratarme Ernährung verbessern lassen. Gilt dies auch für Menschen mit Acne vulgaris? Dass es noch keine klare Aussage …

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01.09.2019 | Acne inversa | Berufspolitik | Ausgabe 9/2019

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BOCHUM — Zum sechsten Mal veranstalteten die BVDD-Landesverbände Nordrhein und Westfalen-Lippe das „Hautkrebs- und Systemtherapie Symposium Rhein-Ruhr“. Neben klassischen Themen wie die Melanom- und Psoriasistherapie standen berufspolitische …

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01.05.2019 | Haut und Ernährung | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Der Einfluss westlicher Ernährung auf die Haut

Acne vulgaris ist die häufigste entzündliche Hauterkrankung in industrialisierten Ländern. Das epidemische Auftreten spricht gegen den vorherrschenden Einfluss genetischer Faktoren. Stattdessen steht die westliche Ernährungsweise mit überhöhter glykämischer Last und erhöhtem Konsum von Milch und Milchprodukten im Fokus aktueller Pathogenesekonzepte.

Autor:
Prof. Dr. med. Bodo C. Melnik
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Um den gewünschten Therapieerfolg zu erreichen, ist es wichtig, dass die Patienten Topika korrekt und regelmäßig auftragen. Es dauert in der Regel ein bis vier Behandlungswochen, bis eine Besserung der Haut zu erkennen ist. Daher lohnt es sich, etwas Geduld zu haben! Hier finden Sie hilfreiche Tipps für Ihre Patienten zur Verwendung der Fixkombination aus Adapalen und Benzoylperoxid.

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