Skip to main content
main-content

05.09.2018 | Akne | Nachrichten

Metaanalyse belegt

Milchtrinker erkranken häufiger an Akne

Autor:
Robert Bublak
Milchkonsum ist offenbar positiv mit dem Aknerisiko assoziiert. Auf Hinweise, die einen solchen Zusammenhang belegen, sind chinesische Hautärzte im Zuge einer Metaanalyse gestoßen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Frühzeitiges Eingreifen verbessert Akne-Symptome

Akne ist eine chronisch-entzündliche, multifaktorielle Erkrankung. Auch wenn der Entstehungsprozess bis heute nicht im Detail verstanden ist, weiß man inzwischen, dass die chronische Entzündung in der Akne-Pathogenese eine zentrale Rolle spielt [1]. Basis einer Akne-Therapie sollte daher ein schnelles Eingreifen in die Entzündungskaskade sein – mit dem Ziel, bestehende Läsionen zu reduzieren, das Hautbild effektiv zu verbessern und somit die Lebensqualität der Patienten zu erhöhen.

ANZEIGE

Therapiemanagement: Tipps zum Einsatz von Adapalen/BPO in der Praxis

Um den gewünschten Therapieerfolg zu erreichen, ist es wichtig, dass die Patienten Topika korrekt und regelmäßig auftragen. Es dauert in der Regel ein bis vier Behandlungswochen, bis eine Besserung der Haut zu erkennen ist. Daher lohnt es sich, etwas Geduld zu haben! Hier finden Sie hilfreiche Tipps für Ihre Patienten zur Verwendung der Fixkombination aus Adapalen und Benzoylperoxid.

ANZEIGE

Topisch mehr erreichen bei Akne

Vielfach kommen zur Behandlung von Akne topische Fixkombinationen zum Einsatz, wobei sowohl die synergistische Wirksamkeit als auch der positive Einfluss auf die Adhärenz bei der Therapiewahl eine Rolle spielen. Selbst die schwere papulopustulöse Akne lässt sich inzwischen topisch effektiv behandeln. Erfahren Sie mehr über die moderne Akne-Therapie…

Bildnachweise