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Akne

Empfehlungen der Redaktion

18.04.2017 | Akne | Nachrichten

Eisenfänger im Einsatz gegen Akneläsionen und Komedonen

Die zweimal tägliche Einnahme von Lactoferrin mit Vitamin E und Zink verbesserte das Hautbild von Menschen mit leichter und mittelschwerer Akne in einer philippinischen Untersuchung signifikant.

Seit er ein Aknemedikament einnimmt, hört er Stimmen

Mit der Einnahme von Isotretinoin bei mittelgradiger Akne vulgaris hat für einen 23-Jährigen der „Untergang seinen Anfang genommen“. Er leidet seitdem unter Stimmungsverschlechterung, Schlafstörungen und Suizidgedanken – und hört erstmalig Stimmen.

06.09.2016 | Akne | Nachrichten

Lässt Stress späte Pickel sprießen?

Wenn Frauen im Alter über 25 (noch) an Akne leiden, hängt das möglicherweise auch mit ihrer Lebensführung zusammen.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

18.04.2017 | Akne | Nachrichten

Eisenfänger im Einsatz gegen Akneläsionen und Komedonen

Die zweimal tägliche Einnahme von Lactoferrin mit Vitamin E und Zink verbesserte das Hautbild von Menschen mit leichter und mittelschwerer Akne in einer philippinischen Untersuchung signifikant.

01.03.2017 | Akne | AKTUELLE MEDIZIN | Sonderheft 1/2017

Verdächtige Akne bei jungem Kraftsportler

Ein 22-jähriger Bodybuilder stellte sich wegen Exophthalmus, verstärktem Haarausfall, Schlafstörungen und einem auffälligen Hautausschlag in der Praxis vor. Der Verdacht auf eine Acne medicamentosa als Folge eines Anabolikamissbrauchs drängte sich auf. Differenzialdiagnostisch war aber auch an andere Formen zu denken.

09.01.2017 | Akne | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Akne und Rosazea in der Schwangerschaft

Akne und Rosazea können sich in der Schwangerschaft verschlechtern oder dabei erstmals auftreten. Kontrollierte Studien zur Behandlung in der Schwangerschaft gibt es nicht. In diesem Beitrag werden die Empfehlungen der aktuellen Leitlinien zur Behandlung dieser Erkrankungen modifiziert dargestellt. So können wirksame Behandlungen der Erkrankungen ohne erhöhtes Risiko für Embryo/Fetus ausgewählt werden.

Kommentierte Studienreferate

  • 01.05.2017 | Antikörper | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

    Hochrisiko-Melanom: adjuvant Ipilimumab in eskalierter Dosierung

    Ipilimumab verstärkt über die Blockade des Checkpointmoleküls CTLA-4 die antitumorale Immunantwort und ist mit einer Dosis von 3 mg/kg Körpergewicht für die Therapie des fortgeschrittenen Melanoms zugelassen. Nun wurden Wirksamkeit und Sicherheit einer adjuvanten Hochdosisbehandlung untersucht.

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07.06.2017 | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Lipödem

Das Lipödem ist eine sehr komplexe, unvermutet häufig anzutreffende Erkrankung des Fettsystems der Extremitäten. Es handelt sich hier um ein lymphologisches Krankheitsbild, wobei besonders das Baufett betroffen ist. Nur in wenigen Fällen ist es …

01.06.2017 | gastbeitrag | Ausgabe 3/2017

Missbrauch und Folgen anaboler androgener Steroide

Wer im Übermaß zu anabolen androgenen Substanzen greift, riskiert, einen anabolikainduzierten Hypogonadismus zu entwickeln. Davon sind immer mehr Freizeitsportler betroffen. Über das Internet erhalten sie schnell und einfach Substanzen und …

01.06.2017 | Übersicht | Ausgabe 4/2017

Insekten und Spinnentiere als Auslöser toxischer und allergischer Reaktionen in Deutschland

Hymenopterenstiche (Bienen- und Wespen-, seltener Hornissen- und Hummelstiche) sind in Deutschland sicherlich die wichtigsten Auslöser für systemische allergische Reaktionen durch Insektenstiche; meist nur lästige örtliche Reaktionen sind durch …

01.06.2017 | Übersicht | Ausgabe 4/2017

Umgang mit absoluten und relativen Kontraindikationen bei der spezifischen Immuntherapie mit Hymenopterengiften

Die Indikationen für die Einleitung der hochwirksamen spezifischen Immuntherapie (SIT) mit Hymenopterengift sind klar definiert [ 1 , 3 ]. Die HG-SIT wird üblicherweise gut vertragen: Bei größeren Fallserien kam es bei weniger als 10 % der …

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01.05.2017 | Phytotherapie | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

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Partner in der Immunologie für mehr Lebensqualität

Janssen erforscht und entwickelt seit über fünf Jahrzenten innovative Arzneimittel. Ein Meilenstein im Bereich der Immunologie ist die Entwicklung des Biologikums Ustekinumab, das seit 2013 zur Therapie der Psoriasis-Arthritis zugelassen ist. Bei der Entwicklung innovativer Medikamente setzt das Unternehmen auf Kooperationen. So wurden in den letzten Jahren von Johnson & Johnson Innovation mehr als 300 strategische Partnerschaften mit Life-Science-Innovatoren geschlossen. Jedes zweite Produkt geht schon heute aus einer Kooperation hervor. Neben innovativen Medikamenten bietet das Unternehmen den Patienten auch ganzheitliche Versorgungskonzepte an, um die Therapietreue, die Lebensqualität und die Anwendungssicherheit im Alltag zu fördern.

Janssen-Cilag GmbH, Neuss

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21.06.2017 | Erkrankungen des Ohrs | Blickdiagnose | Onlineartikel

Kleines Knötchen – große Schmerzen

Eine 78-jährige Patientin klagt über ein seit mehreren Wochen bestehendes schmerzhaftes Knötchen am rechten Ohr. Verschiedene verordnete Salben hatten ihr keine Linderung gebracht. Inzwischen sind die Schmerzen so stark, dass sie nicht mehr auf der rechten Seite schlafen kann. Ihre Diagnose?

14.06.2017 | Dermatologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Rot und wund am Labiengrund

Eine Frau stellt sich mit den abgebildeten schmerzhaften Veränderungen im Bereich der Labien vor. Die gepflegte Frau ist im guten Allgemein- und Ernährungszustand. Was ist die Ursache der Hautveränderungen?

07.06.2017 | Dermatologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Erkennen Sie diese Dermatose?

Ein 28-jähriger Mann stellte sich mit einer generalisierten Rötung und Schuppung des äußeren Integuments vor. Diese Hautveränderungen hätten langsam aber stetig im letzten halben Jahr zugenommen. Was steckt dahinter?

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