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Akne

Empfehlungen der Redaktion

05.09.2018 | Akne | Nachrichten

Metaanalyse belegt

Milchtrinker erkranken häufiger an Akne

Milchkonsum ist offenbar positiv mit dem Aknerisiko assoziiert. Auf Hinweise, die einen solchen Zusammenhang belegen, sind chinesische Hautärzte im Zuge einer Metaanalyse gestoßen.

Autor:
Robert Bublak

23.08.2018 | Acne vulgaris | Nachrichten

Oft erst als Zweitlinienbehandlung

Hormonelle Therapie bei Akne: wann, warum, wie oft?

Die hormonelle antiandrogene Therapie wird bei Aknepatientinnen teilweise als Erstlinientherapie empfohlen. Ob sie tatsächlich als solche zum Einsatz kommt, bzw. wann Ärzte auf Hormone bei der Therapie von Akne zurückgreifen, wurde jetzt in einer Studie evaluiert.

Autor:
Dr. Miriam Sonnet

16.04.2018 | Chemical Peeling | fortbildung | Ausgabe 2/2018

Chemische Peels zur Behandlung von Aknenarben

Die Anwendung chemischer Peels zur Behandlung von Aknenarben ist eine etablierte Methode. Durch den Einsatz von Mosaik-Peels kann der Behandlungserfolg weiter optimiert werden. Abhängig vom Schweregrad kann der Einsatz physikalischer Methoden das Ergebnis zusätzlich verbessern. Der Beitrag beschreibt drei Fälle mit unterschiedlichen Vorgehensweisen.

Autor:
Dr. med. Juliane Habig

20.03.2018 | Acne vulgaris | Nachrichten

Literaturübersicht

Was leisten Säure, Laser & Microneedling bei Akne?

Nichtmedikamentöse Maßnahmen zur Behandlung von Akne reichen vom Chemical Peeling bis zur Lasertherapie. Aber was leisten diese Verfahren wirklich? Ein Team aus den Niederlanden hat die aktuelle Datenlage gesichtet.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

12.12.2017 | Acne inversa | Übersichten | Ausgabe 1/2018

Medikamentöse Therapie der Acne inversa

Eine kausale Therapie der Acne inversa ist bisher nicht möglich. Die Therapie umfasst derzeit systemische und Lokaltherapien sowie chirurgische Optionen. In dieser Übersichtsarbeit werden verschiedene medikamentöse Therapien diskutiert.

Autoren:
Dr. S. Schneider-Burrus, E. Arpa, C. Kors, T. Stavermann, R. Sabat, G. Kokolakis

20.11.2017 | Acne inversa | Übersichten | Ausgabe 12/2017

Acne inversa/Hidradenitis suppurativa: Ein Update

In diesem Übersichtsbeitrag finden Sie die wichtigsten Fakten zu Acne inversa/Hidradenitis suppurativa sowie einen einfachen Algorithmus für die Behandlung dieser chronisch rezidivierenden, immunvermittelten Dermatose mit dem Charakter einer Systemerkrankung.

Autoren:
Dr. R. Sabat, A. Tsaousi, J. Rossbacher, H. Kurzen, T. Fadai, U. Schwichtenberg, S. Schneider-Burrus, G. Kokolakis, K. Wolk

06.09.2017 | Akne | Nachrichten

Online-Umfrage in sieben EU-Ländern

Schokolade als Trigger von Akne?

Im Schnitt haben fast zwei von drei Jugendlichen und Heranwachsenden in Europa Akne. Dabei gibt es zwischen den Ländern deutliche Unterschiede. Das ergab eine Online-Befragung mit mehr als 10.000 Teilnehmern. Welchen Einfluss Ernährung, Rauchen und elterliche Akne auf die Haut der Jugendlichen haben, wurde ebenfalls erfragt.

Autor:
Peter Leiner

09.08.2017 | Acne vulgaris | Nachrichten

Depression bei Aknepatienten

Isotretinoin unter falschem Verdacht?

Wie groß ist die Gefahr, unter einer Therapie mit Isotretinoin Depressionen zu entwickeln, wirklich? Einer Metaanalyse aus Taiwan zufolge wird diese Nebenwirkung des Aknemedikaments möglicherweise überschätzt.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

18.04.2017 | Acne vulgaris | Nachrichten

Antimikrobiell wirkendes Lactoferrin

Eisenfänger im Einsatz gegen Akneläsionen und Komedonen

Die zweimal tägliche Einnahme von Lactoferrin mit Vitamin E und Zink verbesserte das Hautbild von Menschen mit leichter und mittelschwerer Akne in einer philippinischen Untersuchung signifikant.

Autor:
Dr. Christine Starostzik
Isotretinoin-Behandlung

Seit er ein Aknemedikament einnimmt, hört er Stimmen

Mit der Einnahme von Isotretinoin bei mittelgradiger Akne vulgaris hat für einen 23-Jährigen der „Untergang seinen Anfang genommen“. Er leidet seitdem unter Stimmungsverschlechterung, Schlafstörungen und Suizidgedanken – und hört erstmalig Stimmen.

06.09.2016 | Akne | Nachrichten

Acne tarda

Lässt Stress späte Pickel sprießen?

Wenn Frauen im Alter über 25 (noch) an Akne leiden, hängt das möglicherweise auch mit ihrer Lebensführung zusammen.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Dr. Beate Schumacher

10.06.2016 | Acne vulgaris | Nachrichten

Lieber mehr Fett

Macht nur Magermilch Akne?

Laut einer aktuellen Untersuchung aus den USA korreliert der tägliche Milchkonsum mit unreiner Haut. Eine Assoziation bestand aber nur dann, wenn entrahmte Milch getrunken wurde. Offen bleibt die Frage, ob die Pickel verschwinden, wenn auf Milch verzichtet wird.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

07.12.2015 | Akne | Nachrichten | Onlineartikel

Aknetherapie

Wie viele Laborkontrollen unter systemischen Retinoiden?

Wie häufig sollen Aknepatienten unter oraler Isotretinoin-Therapie zur Laborkontrolle kommen, um ihre Leber- und Lipidwerte überprüfen zu lassen? Eine Metaanalyse gibt Antworten.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Christine Starostzik

15.07.2014 | Akne | Nachrichten | Onlineartikel

Physiologische Flora leidet

Aknetherapie: Tetrazykline höchstens drei Monate

Auch Patienten mit schwerer Akne sollten nicht länger als drei Monate Antibiotika einnehmen. Denn sie bringen die Ohr- und Nasenflora durcheinander, wie eine türkische Studie gezeigt hat.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Christine Starostzik

24.04.2014 | Erkrankungen der Hautanhangsgebilde | Nachrichten | Onlineartikel

Vergleichsstudie

Filler auf Kollagenbasis bessert Aknenarben

Zur Behandlung von Aknenarben gibt es eine neue Therapieoption: ein in Rinderkollagen gelöster injizierbarer Filler. US-Forscher haben diesen gegenüber Salzlösung getestet – mit überwiegend guten Ergebnissen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

12.03.2014 | Akne | Nachrichten | Onlineartikel

Weniger Pickel

Antiallergikum verbessert Aknetherapie

Wird ein Antihistaminikum mit Isotretinoin zur Aknetherapie kombiniert, dann gehen die Hautläsionen nicht nur stärker zurück, es treten auch seltener Nebenwirkungen auf.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Thomas Müller

10.12.2013 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | Nachrichten | Onlineartikel

Global Burden of Disease-Studie

Bürde durch Hautkrankheiten weltweit noch immer unterschätzt

Weltweit rangieren Hauterkrankungen weiter unter den ersten 20 Krankheiten, die die Lebensqualität aufgrund von Behinderungen einschränken oder zum Tod führen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Leiner

29.11.2013 | Erkrankungen der Hautanhangsgebilde | Nachrichten | Onlineartikel

Update Akne

Akne auch in der Schwangerschaft behandeln – aber wie?

Ist während einer Schwangerschaft eine Aknetherapie erforderlich, stellt sich als vorrangige Frage: Welche Medikamente sind für den Nachwuchs unbedenklich? Aktuelle Empfehlungen geben eine Übersicht über sichere Therapeutika.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Angelika Bauer-Delto

14.11.2013 | Erkrankungen der Hautanhangsgebilde | Nachrichten | Onlineartikel

Androgene beeinflussen Fingerlänge

Akne-Risiko aus der Hand lesen?

Das Längenverhältnis von Zeige- und Ringfinger scheint bei Frauen mit der Entwicklung einer Akne zu korrelieren.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Beate Schumacher

13.06.2013 | Internistische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Nachrichten | Onlineartikel

Systematischer Review

Farbstofflaser: Beste Evidenz bei Plaque-Psoriasis und Akne

Zur Behandlung von entzündlichen Hauterkrankungen lässt sich ein gepulster Farbstofflaser vor allem bei Plaque-Psoriasis und Akne empfehlen. Bei anderen Erkrankungen ist die Studienlage noch mangelhaft.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Thomas Müller

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Frühzeitiges Eingreifen verbessert Akne-Symptome

Akne ist eine chronisch-entzündliche, multifaktorielle Erkrankung. Auch wenn der Entstehungsprozess bis heute nicht im Detail verstanden ist, weiß man inzwischen, dass die chronische Entzündung in der Akne-Pathogenese eine zentrale Rolle spielt [1]. Basis einer Akne-Therapie sollte daher ein schnelles Eingreifen in die Entzündungskaskade sein – mit dem Ziel, bestehende Läsionen zu reduzieren, das Hautbild effektiv zu verbessern und somit die Lebensqualität der Patienten zu erhöhen.

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Um den gewünschten Therapieerfolg zu erreichen, ist es wichtig, dass die Patienten Topika korrekt und regelmäßig auftragen. Es dauert in der Regel ein bis vier Behandlungswochen, bis eine Besserung der Haut zu erkennen ist. Daher lohnt es sich, etwas Geduld zu haben! Hier finden Sie hilfreiche Tipps für Ihre Patienten zur Verwendung der Fixkombination aus Adapalen und Benzoylperoxid.

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