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Aktuelle Meldungen

Aktuelle Meldungen

19.10.2017 | Endokrinologie | Nachrichten

Zehn-Punkte-Programm

Endokrinologie: Was ist notwendig, was überflüssig?

Nicht alles, was medizinisch untersucht werden kann, ist für einen Patienten sinnvoll, und so manches, was unbedingt untersucht werden müsste, bleibt wegen mangelnder Kenntnis auf der Strecke. Fünf Positiv- und fünf Negativempfehlungen für die Endokrinologie.

Autor:
Kathrin von Kieseritzky

17.10.2017 | Hormonsubstitution | Nachrichten

Wechseljahresbeschwerden

Hormonersatztherapie: Gezielt einsetzen und zeitlich begrenzen

Klimakterische Beschwerden sollten künftig wieder häufiger angemessen mit einer Hormonersatztherapie behandelt werden. Neue Studienerkenntnisse und eine Re-Evaluation der WHI-Studiendaten unterstützen die Trendwende.

Autor:
Kathrin von Kieseritzky

15.10.2017 | Mammakarzinom | Nachrichten

ER-positiver/PgR-negativer Brustkrebs

Schlechtere Prognose nach neoadjuvanter Therapie

Patientinnen mit Östrogenrezeptor-positivem Mammakarzinom, dem der Progesteronrezeptor fehlt, sprechen besser auf eine neoadjuvante Therapie an als Frauen mit Progesteronrezeptor-positivem Krebs. Dennoch ist ihre Prognose schlechter.

Autor:
Robert Bublak

13.10.2017 | Multiresistente Erreger | Nachrichten | Onlineartikel

Neugründung

Netzwerk für Phagen-Forschung und Anwendung

Wissenschaftler und Vertreter von Pharma-Unternehmen haben beim 1. Deutschen Bakteriophagen-Symposium die Gründung eines neuen bundesweiten Netzwerkes beschlossen.

13.10.2017 | Multiresistente Erreger | Nachrichten

Startschuss für koordinierte Forschung

Lasst die Phagen auf die Bakterien los!

Sie gelten als mögliche Alternative zu Antibiotika: Bakteriophagen. Während Institute vor allem in Osteuropa die Viren bereits seit Jahrzehnten klinisch nutzen, wurde die Forschung zu den "Bakterienkillern" in Deutschland lange vernachlässigt. Das soll sich nun ändern.

Autor:
Peter Leiner

11.10.2017 | Ovarialkarzinom | Nachrichten

Bei Familienplanung berücksichtigen

Endometriose führt oft mehrfach in den OP

Nach einer chirurgisch festgestellten Endometriose besteht ein erhöhtes Risiko für weitere gynäkologische Eingriffe und die Entstehung eines Ovarialkarzinoms.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

10.10.2017 | Mammakarzinom | Nachrichten

Rezidivrisiko senken

Radiotherapie nach DCIS: Früher ist besser

Bei Patientinnen mit duktalen In-Situ-Karzinomen (DCIS), die brusterhaltend operiert werden, sollten Verzögerungen der adjuvanten Radiotherapie vermieden werden.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

10.10.2017 | Ernährung in der Schwangerschaft | Nachrichten

Risiko für Vitamin-B12-Defizit

Macht Fleischverzicht in der Schwangerschaft Kinder anfällig für Drogen?

Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft wenig oder kein Fleisch gegessen haben, greifen als Jugendliche häufiger zu Alkohol, Zigaretten und Cannabis.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

09.10.2017 | Gynäkologische Onkologie | Nachrichten

ASCO aktualisiert Empfehlungen

MammaPrint für welche Patientinnen – und für welche nicht?

Ein Expertengremium der American Society of Clinical Oncology hat die Praxisleitlinie für den Umgang mit Biomarkern bei der Entscheidung für die adjuvante systemische Therapie von frühen Mammakarzinomen aktualisiert und präzisiert.

Autor:
Robert Bublak

02.10.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Kommunikation unter Zeitdruck

Ärztliches Elterngespräch: Mit vier Schlüsseln zum Erfolg

Tipps für erfolgreiche Elterngespräche, auch unter Zeitdruck, gab ein Experte auf dem Kongress für Kinder- und Jugendmedizin. Vier Bausteine sind entscheidend, um die Zufriedenheit auf Seiten von Eltern und Ärzten effektiv zu steigern.

Autor:
Birte Seiffert

02.10.2017 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Prävention

Erneut bestätigt: Wenig Vitamin D, hohes MS-Risiko

Frauen mit einem Vitamin-D-Mangel erkranken bis zu 60% häufiger an MS als solche mit ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegeln. Darauf deutet eine Auswertung von Blutproben bei Schwangeren in Finnland.

Autor:
Thomas Müller

01.10.2017 | Mammakarzinom | Medizin aktuell | Ausgabe 10/2017

S3-Leitlinienupdate & mehr zum Mammakarzinom

Welche Neuerungen in der aktualisierten S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms“ stehen werden, haben Senologen teils bereits auf ihrem Kongress präsentiert. Diskutiert wurde auch, ob axilläre Lymphknoten bei brusterhaltender Therapie entfernt werden sollten.

Autor:
Beate Fessler

01.10.2017 | Mammakarzinom | onkologie aktuell | Ausgabe 6/2017

Was steigert die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen?

Ein hohes Maß an Lebensqualität – das ist ein wichtiges Ziel in der Therapie von Frauen mit Mammakarzinom. Körperliche Aktivität ist als wichtiger Parameter längst identifiziert. Wenig beachtet ist dagegen eine adäquate Ernährung. Den Patientinnen auch wichtig ist: Wie sieht die Brust nach der Op. aus?

Autor:
Beate Fessler

28.09.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Auch die Jungen impfen?

HPV-Mädchenimpfung nutzt Männergesundheit

Seit 2007 wird die HPV-Impfung von der STIKO für alle Mädchen als Standardimpfung empfohlen. Ob dies in absehbarer Zeit auch für Jungen der Fall ist, diese Frage bleibt einstweilen offen. So viel jedoch ist sicher: Gewissermaßen als Trittbrettfahrer profitieren schon heute (junge) Männer in erheblichem Maße von der Mädchen-Impfung.

Autor:
Dr. med. Ludger Riem

27.09.2017 | Mammakarzinom | Nachrichten

Studie mit Patientinnen im Frühstadium

Mammakarzinom: Vorteil durch brusterhaltende Therapie bestätigt

Manchen Frauen mit Brustkrebs kann eine Mastektomie erspart werden, da sie nach einer brusterhaltenden Therapie mit Bestrahlung länger leben.

Autor:
Peter Leiner

27.09.2017 | Genitalverletzungen | Nachrichten

Riskanter Doggy Style

Penisrupturen am häufigsten in der Hündchenstellung

Eine Penisruptur ereignet sich am ehesten bei einem coitus a tergo: Mehr als die Hälfte der Penisverletzungen beim Geschlechtsverkehr geschehen in dieser Position. Auf Platz zwei folgt die Missionarsstellung.

Autor:
Thomas Müller

27.09.2017 | DGU 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Rezidivierende Harnwegsinfektionen

Mit drei Fragen zur Diagnose „HWI“

Rezidivierende Harnwegsinfektionen sind für die Betroffenen belastend, bedürfen allerdings nicht sofort einer antibiotischen Langzeitprophylaxe. Manchmal hilft schon das „Reden“ mit den Patientinnen. Und ein süßer Drink.

Autor:
Dr. Thomas Meißner

26.09.2017 | Harnwegsinfektionen | Nachrichten

Metaanalyse

Schützen Cranberries doch vor Harnwegsinfekten?

Ein typischer Fall von: "Die einen sagen so, die anderen so." Nach Resultaten einer aktuellen Metaanalyse können Cranberry-Produkte nun doch vor Harnwegsinfekten schützen. Unser Autor ordnet die Ergebnisse für Sie ein.

Autor:
Thomas Müller

25.09.2017 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Nachrichten

Pilotstudie zu Zervix-Screening

Auch geimpfte Frauen profitieren von HPV-Screening

Im Vergleich zur zytologischen Untersuchung lassen sich mithilfe eines HPV-Screenings hochgradige Zellveränderungen der Zervix als Krebsvorstufen besser erkennen, auch bei Geimpften.

Autor:
Peter Leiner

25.09.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Worauf kommt es an?

Weniger Schmerzen & Stress beim Impfen

Impfen ist für viele Patienten – ob klein oder groß – mit Ängsten besetzt. Wer Schmerzen und Stress für den Impfling bei dem ungeliebten Pflichttermin reduziert, kann daran etwas ändern. Empfehlungen der Ständigen Impfkommission für die Praxis.

Autor:
Birte Seiffert
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