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Aktuelle Meldungen

Aktuelle Meldungen

21.06.2018 | Gendermedizin | Nachrichten

Geschlechtsspezifische Medizin

Frauen verlieren eher ihre Zähne, Männer bekommen häufiger Krebs

Geschlechtsspezifische Besonderheiten sind eigentlich medizinischer Alltag. Die Gendermedizin versucht, diesen Besonderheiten auf den Grund zu gehen. Doch die Translation der Erkenntnisse in die tägliche Praxis ist noch ein Problem.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Dr. Thomas Meißner

19.06.2018 | Sexualmedizin | Nachrichten

Kasuistik

Bewusstlos nach dem Orgasmus – es lag an den Genen

Eine Frau verliert mehrfach nach dem Sex das Bewusstsein. Ärzte stellen eine Torsade-de-pointes-Tachykardie fest. Ursache ist eine Genmutation, die ein Long-QT-Syndrom bedingt.

Autor:
Thomas Müller

19.06.2018 | Allgemeine Chirurgie | Nachrichten

Perioperative Maßnahmen

Erythrozytentransfusionen gehen mit erhöhtem Thromboserisiko einher

Möglicherweise erhöhen perioperative Erythrozytentransfusionen das Thromboserisiko.

Autor:
Peter Leiner

17.06.2018 | Leitsymptom Kopfschmerz | Nachrichten

Plötzliche Cephalgie

Symptomerklärender Befund im Kopf-MRT jeder vierten Schwangeren

Eine MRT-Diagnostik in der Schwangerschaft ist kein Spaziergang. Deshalb gilt es gut abzuwägen, wie notwendig die Untersuchung ist. Berliner Neurologen sind jetzt auf Symptome gestoßen, die ein MRT bei plötzlichem Kopfschmerz rechtfertigen.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

13.06.2018 | Mammakarzinom | Nachrichten

Adoptiver Immunzelltransfer

Frau mit metastasiertem Brustkrebs von Krebsläsionen befreit

Nach Behandlung mit körpereigenen Immunzellen ist eine Patientin mit therapierefraktärem Brustkrebs bereits mehr als 22 Monate rezidivfrei. Grundlage des Zellpräparats sind tumorinfiltierende Zellen, die tumorspezifische Antigene erkennen.

Autor:
Peter Leiner

13.06.2018 | ASCO 2018 | Nachrichten

Triple-negativer Brustkrebs

Neoadjuvante Therapie mit Checkpointblocker beim Mammakarzinom

Die zusätzliche Gabe des PD-L1-Antikörpers Durvalumab zur neoadjuvanten Chemotherapie bei Patientinnen mit triple-negativem Brustkrebs führte in der Phase-II-Studie GeparNUEVO zu einer numerischen Steigerung in der Rate pathologisch kompletter Remissionen um fast 10%.

Autor:
Dr. med. Katharina Arnheim

13.06.2018 | Sectio caesarea | Nachrichten

Uterusneigung nach dorsal

Nach einem Kaiserschnitt: Sono hilft, Komplikationen zu vermeiden

Nach einer Schnittentbindung kann sich die Lage der Gebärmutter zu einer mehr retrograden Position  verändern.

Autor:
Peter Leiner

13.06.2018 | Sexuell übertragbare Erkrankungen | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2018

Geschlechtskrankheiten auf dem Vormarsch

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) bleiben zuweilen lange unbemerkt. Um schwere Folgen wie Organschäden oder Infertilität sowie eine weitere Verbreitung zu vermeiden, ist es umso wichtiger, Patienten aufzuklären und bei verdächtigen Symptomen an Geschlechtskrankheiten zu denken.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

12.06.2018 | Kindliche Adipositas | Nachrichten

Prospektive Studie

Erst Babynahrung statt Stillen, dann übergewichtiges Kind?

Wie beeinflusst die Säuglingsnahrung im ersten Lebensjahr das Darmmikrobiom und den BMI? Eine Studie ging der Frage nach und lieferte weitere Pluspunkte für das Stillen.

Autor:
Peter Leiner

12.06.2018 | Humane Papillomaviren | Nachrichten

Ab Ende August

Vorabinfo: STIKO empfiehlt HPV-Impfung von Jungen

Die Impfung gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) wird ab Sommer auch 9- bis 14-jährigen Jungen empfohlen. Das hat die STIKO auf ihrer Sitzung beschlossen.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Wolfgang Geissel

12.06.2018 | Mammakarzinom | Nachrichten

TAILORx-Studie

Brustkrebs: Multigentest hilft, Frauen die Chemo zu ersparen

Ein Multigentest auf 21 Gene kann manchen Frauen mit einem Hormonrezeptor-positiven sowie HER2- und nodal-negativen Karzinom der Brust eine Chemotherapie ersparen, wie die Ergebnisse der TAILORx-Studie vermuten lassen.

Autor:
Peter Leiner

12.06.2018 | ASCO 2018 | Nachrichten

Wann ist ein Verzicht möglich?

HR-positives Mammakarzinom: Zusätzliche Chemo muss oft nicht sein

Weit weniger Patientinnen mit Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs als angenommen benötigen zusätzlich zur adjuvanten endokrinen Therapie eine Chemotherapie. Bei Patientinnen mit intermediärem Risiko kann postoperativ auf die zytotoxische Therapie meist verzichtet werden.

Autor:
Dr. med. Katharina Arnheim

11.06.2018 | Schlafmedizin | Nachrichten

Erhellende Studie

LED-Straßenbeleuchtung – ein Risikofaktor für Krebs?

Nie waren die Nächte so hell wie heute. Doch das könnte eine ungeahnte Kehrseite haben: Eine Studie nährt den Verdacht, dass die Außenbeleuchtung Krebs fördert.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Robert Bublak

09.06.2018 | Mammakarzinom | Nachrichten

Adjuvante Therapie nicht verkürzen

HER2-positives Mammakarzinom: Standard besser beibehalten

Erhalten HER2-positive Brustkrebspatientinnen über eine Taxan-Therapie hinaus für ein Jahr Trastuzumab, überleben sie länger ohne Rezidiv als Frauen, die nur während der Chemotherapie eine adjuvante Therapie erhalten.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

08.06.2018 | Burn-out | Nachrichten

Review

Wege aus dem Burnout

Ärzte sind besonders häufig vom Burnout betroffen. Dies lässt sich nach Ansicht von US-Experten nur ändern, wenn organisatorische und persönliche Trigger konkret aufgezeigt und angegangen werden.

Autor:
Thomas Müller

05.06.2018 | Mammakarzinom | Nachrichten

Gesamtmortalitätsrisiko sinkt

Brustkrebspatientinnen profitieren von fettarmer Kost

Frauen, die sich fettarm ernähren, leben im Falle einer Brustkrebserkrankung offenbar länger als Patientinnen unter fettreicher Kost.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

05.06.2018 | Harnwegsinfektionen | Nachrichten

Metaanalysen

Chronische Harnwegsinfekte als Krebsrisiko?

Zwischen hartnäckigen Harnwegsinfektionen und dem Auftreten von Blasenkrebs scheint ein Zusammenhang zu bestehen. Was zuerst kommt, bleibt aber offen.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

04.06.2018 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 6/2018

Risikofaktoren für CIPN bei Frauen mit Ovarialkarzinom

Risikofaktoren für chemotherapieinduzierte periphere Neuropathie (CIPN) lassen sich einer Studie zufolge kaum eindeutig identifizieren, weil das Krankheitsbild als solches nur schwer zu fassen ist. Die Berichte von Patientinnen und ihren Ärzte bezüglich des Ausmaßes von CIPN gehen weit auseinander.

Autor:
Kathrin von Kieseritzky

29.05.2018 | Akupunktur | Nachrichten

Nicht öfter schwanger

Fachgerechte Akupunktur wenig hilfreich bei künstlicher Befruchtung

Ob echte Akupunktur oder Scheinakupunktur: Egal wo und wie Frauen zum Zeitpunkt des Eisprungs und des Embryotransfers Nadeln setzen lassen – am Erfolg einer In-vitro-Fertilisation (IvF) ändert sich dadurch nichts. Dass Nadeln nichts bringt, lässt sich aber auch nicht sagen.

Autor:
Thomas Müller

29.05.2018 | Multiresistente Erreger | Nachrichten

Keine empirische Antibiotikatherapie

Patienten aus Flüchtlingseinrichtungen: Auf Resistenzen achten!

Bei Asylsuchenden mit Gesundheitsproblemen muss besonders auf multiresistente Keime geachtet werden. Denn die Flucht, aber auch die Lebensbedingungen im Gastland begünstigen offenbar Besiedelung und Infektion mit diesen Mikroorganismen.

Autor:
Dr. Christine Starostzik
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