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24.11.2016 | Standards in der Unfallchirurgie | Ausgabe 4/2016

Trauma und Berufskrankheit 4/2016

Aktuelle Standards in der Verbrennungsmedizin

Akuttherapie, Rehabilitation und Rekonstruktion idealerweise aus einer Hand

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Ausgabe 4/2016
Autoren:
B. Ziegler, S. Fischer, L. Harhaus, V. J. Schmidt, J. Horter, T. Kremer, U. Kneser, PD Dr. C. Hirche
Zusammenfassung
Thermische Traumata können zu lebensbedrohlichen Schädigungen und zu bleibenden funktionellen und ästhetischen Verletzungsfolgen führen. Eine optimale Therapie verbessert die Prognose für den Verletzten und kann signifikante Langzeitschäden abwenden. Die optimale Prognose vor Augen, beginnt multidisziplinäre Zusammenarbeit bereits in der präklinischen Versorgung, während der Akuttherapie im Schwerbrandverletztenzentrum sowie in der sich anschließenden Rehabilitationsbehandlung und rekonstruktiven Phase und sollte aktuellen Standards der Verbrennungsmedizin folgen. Stetige Weiterentwicklungen dieser Standards der letzten Jahre betreffen dabei jede Phase der Verbrennungsbehandlung: Während in der präklinischen Behandlung das vornehmliche Augenmerk auf Temperaturerhalt und Volumensubstitution gelegt wird, ist die chirurgische Behandlung durch Innovationen wie permanente und temporäre Dermisersatzmaterialien und enzymatische Wunddébridements geprägt. In der Phase der Rehabilitation schwerbrandverletzter Patienten ist der Stellenwert einer multiprofessionell organisierten stationären Behandlung inzwischen unbestritten und soll in engem Kontakt mit rekonstruktiv-chirurgisch tätigen Teams erfolgen, um rechtzeitig funktionelle Limitation zu beseitigen. Wenn die Akutphase einer Verbrennung überwunden ist, bleiben deren Folgen oft ein Leben lang behandlungsbedürftig. Spezialisierte Sprechstunden sind notwendig, um in dieser Phase bedarfsgerechte und prognoseverbessernde konservative und stellenweise chirurgische Therapieverfahren rechtzeitig anbieten zu können.

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