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02.04.2015 | Topic_Ovarialkarzinom | Ausgabe 2/2015

best practice onkologie 2/2015

Aktuelle Studien zum Ovarialkarzinom

Zeitschrift:
best practice onkologie > Ausgabe 2/2015
Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. Sven Mahner, Linn Wölber, Gunhild von Amsberg, Felix Hilpert, Klaus Baumann, Stefan Kommoss, Nikolaus de Gregorio, Philipp Harter, Fabian Trillsch
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

S. Mahner, L. Wölber, G. von Amsberg, F. Hilpert, K. Baumann, S. Kommoss, N. de Gregorio, P. Harter und F. Trillsch geben an, dass die Autoren finanzielle Förderung wissenschaftlicher Projekte sowie klinischer Studien, Honorare für Vorträge oder Beratungstätigkeit durch folgende Firmen erhalten haben : AstraZeneca, GlaxoSmithKline, Janssen-Cilag, Lilly, MEDAC Oncology, PharmaMar, Roche, Tesaro.

Zusammenfassung

Sowohl für die Primärtherapie als auch die Rezidivsituation des Ovarialkarzinoms wurden in den vergangenen Jahrzehnten Chemotherapeutika mit guter Wirksamkeit zur Verbesserung der Prognose identifiziert. Zur Ergänzung der Chemotherapie werden seit mehreren Jahren weitere interessante Therapieansätze mit zielgerichteten Medikamenten untersucht. Nach der antiangiogenen Substanz Bevacizumab im Dezember 2011 erfolgte nun mit dem Poly-ADP-Ribose-Polymerase(PARP)-Inhibitor Olaparib bereits die zweite Zulassung einer solchen zielgerichteten Substanz für die Therapie des Ovarialkarzinoms. Im folgenden Artikel sollen aktuelle Konzepte positiver Studien mit unterschiedlichen Therapeutika zum Ovarialkarzinom vorgestellt und diskutiert werden.

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Literatur
Über diesen Artikel

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