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Anwendung von Akupunktur im Rahmen der assistierten Reproduktionstechnologie

Potenzial der Akupunktur bei der weiblichen Fertilität

Erschienen in:

Zusammenfassung

Sowohl in der Traditionellen Chinesischen Medizin als auch in der modernen Medizin werden bei der Behandlung gynäkologischer Erkrankungen und beim Einsatz von Medikamenten die physiologischen zyklischen Veränderungen der Frau berücksichtigt. Auch in der akupunkturgestützten Behandlung der In-vitro-Fertilisation mit Embryotransfer (IVF-ET) sind „Zeit“ und „Zyklus“ untrennbar miteinander verbunden.
Dieser Artikel diskutiert klinische Studien, deren Auswahl der Akupunkturpunkte und die Behandlungshäufigkeit. Es gibt viele Akupunkturpunkte zur Auswahl, aber das Hauptprinzip der Behandlung besteht darin, die Nieren mit Energie und Essenz zu versorgen, das Milz-Qi zu stärken und die stagnierende Leber zu beruhigen. Gleichzeitig werden bestimmte Akupunkturpunkte entsprechend den unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen verschiedener Patientinnen und den unterschiedlichen Zuständen derselben Patientin während der Behandlung genutzt wie auch die zur jeweiligen Tageszeit empfänglichen Akupunkturpunkte.
Individuelle Behandlungspläne, die an die Zeit und die individuellen Umstände angepasst sind, sind die Besonderheit der Traditionellen Chinesischen Medizin und gleichzeitig der Schlüssel für die Wirksamkeit der Akupunkturbehandlung bzw. aller Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin. Wichtiger als die richtige Auswahl der Akupunkturpunkte ist die Entwicklung eines vollständigen Behandlungskonzeptes.
Titel
Anwendung von Akupunktur im Rahmen der assistierten Reproduktionstechnologie
Potenzial der Akupunktur bei der weiblichen Fertilität
Verfasst von
Dr. Xuanchao Feng, PhD
Publikationsdatum
03.04.2025
Verlag
Springer Medizin
Schlagwörter
Akupunktur
Angst
Erschienen in
Deutsche Zeitschrift für Akupunktur / Ausgabe 3/2025
Print ISSN: 0415-6412
Elektronische ISSN: 1439-4359
DOI
https://doi.org/10.1007/s42212-025-00734-9
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