Skip to main content
main-content

28.07.2019 | Akute Belastungsreaktion | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Langzeitfolgen und Behandlung
DNP - Der Neurologe & Psychiater 4/2019

Krank durch chronischen Stress

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 4/2019
Autoren:
PD Dr. med. Rainer Krähenmann, Prof. Dr. med. Erich Seifritz
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Chronische Anspannung kann eine anhaltende Dysregulation der physiologischen Stressreaktion und neurobiologische Konsequenzen zur Folge haben. Die Betroffenen leiden unter verschiedensten somatischen und psychiatrischen Störungen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2019

DNP - Der Neurologe & Psychiater 4/2019 Zur Ausgabe

Passend zum Thema

ANZEIGE

Frauenherzen schlagen anders

Bei Frauen wird eine ischämische Herzerkrankung oft spät erkannt. In der Folge ist ihr Outcome aufgrund einer verzögerten oder ausbleibenden Diagnostik und damit einer verspätet eingeleiteten Prävention und Therapie oft schlechter.

ANZEIGE

KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise