Skip to main content
main-content

08.07.2021 | Akute depressive Episode | Nachrichten

Folgen des Lockdowns:

37% der Jugendlichen haben Suizidgedanken

verfasst von: Thomas Müller

Eine Querschnittsuntersuchung aus Österreich zeigt, dass die psychischen Probleme von Jugendlichen im Lockdown drastisch zugenommen haben. Die Ergebnisse sind alarmierend. 

Literatur

Pieh C et al. Assessment of Mental Health of High School Students During Social Distancing and Remote Schooling During the COVID-19 Pandemic in Austria. JAMA Netw Open. 2021;4(6):e2114866;  https://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2021.14866

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Johanniskraut-Extrakt reduziert auch die Neuroinflammation

Neben genetischer Vulnerabilität und körperlichen Erkrankungen bzw. externen Noxen können eine gestörte Neurotransmission und Neuroinflammation sowie eine deregulierte HPA-Achse eine zentrale Rolle bei der Pathogenese einer Depression spielen. Aktuelle präklinische Daten zeigen, dass hochdosierter Johanniskraut-Extrakt allen drei Pathomechanismen entgegenwirkt und damit weit mehr kann als bislang vermutet. 

ANZEIGE

Faktencheck: Johanniskraut-Extrakt vs. Citalopram vs. Placebo

Depressionspatienten fragen immer häufiger nach phytotherapeutischen Therapiealternativen. Zur Behandlung von leichten und mittelschweren Depressionen stellt hochdosierter Johanniskraut-Extrakt eine Option dar. Kann die pflanzliche Alternative in puncto Wirksamkeit, Verträglichkeit und Compliance mit gängigen chemisch-synthetischen Antidepressiva wie Citalopram mithalten?

ANZEIGE

Depression behandeln. Natürlich.

Aktuelle Ergebnisse aus in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen liefern detaillierte Erklärungen zum Wirkmechanismus von hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt: Neu ist die Erkenntnis, dass der Johanniskraut-Extrakt bei chronischem Stress die deregulierte Stressantwort der überaktiven HPA-Achse sowie die Expression des Stressgens FKBP5 normalisieren kann. Mehr zum aktuellen Stand der Wissenschaft bei der Therapie von Depressionen erfahren Sie hier. 

Passend zum Thema

ANZEIGE

Schlafapnoe – Einfach erkennen. Individuell behandeln.

Schlafapnoe verhindert gesunden Schlaf und trägt zur Entstehung bzw. Manifestierung von Komorbiditäten wie Bluthochdruck, Vorhofflimmern und Schlaganfällen bei. Einfache Diagnostiktools helfen, frühzeitig das Risiko zu minimieren und individuelle Therapieansätzen umzusetzen.

ANZEIGE

Expertentalk DGP Digital-Kongress „Schlaf- und Beatmungsmedizin …“

Im Rahmen des DGP Digital Kongresses 2021 fand der ResMed-Expertentalk „Schlaf- und Beatmungsmedizin neu gestalten, mit Telemedizin und digitalen Möglichkeiten!“ statt. Prof. Dr. Christoph Schöbel und Holger Woehrle diskutierten Fragen zur Digitalisierung der Schlaf- und Beatmungsmedizin.

ANZEIGE

25 % geringeres Mortalitätsrisiko bei Schlafapnoe durch PAP-Therapie

Eine Studie zur unterschätzten Volkskrankheit Schlafapnoe zeigt auf, wie wichtig die Behandlung mittels positiver Atemwegsdrucktherapie durch PAP-Therapiegeräte ist: Nicht nur das Mortalitätsrisiko sinkt, sondern auch die Krankenhausaufenthaltsrate und Verweildauer im Krankenhaus.