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03.08.2020 | Akute myeloische Leukämie | Journal club | Ausgabe 7-8/2020

FLT3-Inhibition bei AML
InFo Hämatologie + Onkologie 7-8/2020

Gilteritinib in der Therapie der r/r AML

Zeitschrift:
InFo Hämatologie + Onkologie > Ausgabe 7-8/2020
Autoren:
Dr. med. Jan-Henrik Mikesch, Prof. Dr. med. Christoph Schliemann
Hintergrund und Fragestellung: Das Therapieprinzip der FLT3-Inhibition hat mit Midostaurin vor einigen Jahren erfolgreich Einzug gehalten in die Erstlinientherapie der FLT3-mutierten akuten myeloischen Leukämie (AML). Weitere FLT3-Inhibitoren wurden international entweder bereits zugelassen oder befinden sich aktuell in der klinischen Entwicklung. Gilteritinib ist ein selektiver FLT3-Inhibitor der zweiten Generation mit Aktivität gegen beide FLT3-Mutationstypen (ITD [interne Tandemduplikation] und TKD [Tyrosinkinasedomäne]). In einer Phase-I/II-Studie konnte unter einer Monotherapie mit Gilteritinib bei 41 % der behandelten Patienten mit rezidivierter oder refraktärer (r/r) FLT3-mutierten AML eine komplette Remission (CR) oder eine CR mit inkompletter hämatologischer Regeneration (CRi) erreicht werden. In der aktuell publizierten ADMIRAL-Studie [NCT02421939] wurde in derselben Indikation die Monotherapie mit Gilteritinib nun randomisiert im Vergleich zu konventioneller Chemotherapie geprüft [ 1]. ...

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