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05.11.2018 | Akute myeloische Leukämie | Hämatologie | Ausgabe 11/2018

Klinisches Bild und Management
Im Focus Onkologie 11/2018

Hyperleukozytose und Leukostase bei der akuten myeloischen Leukämie

Zeitschrift:
Im Focus Onkologie > Ausgabe 11/2018
Autor:
Prof. Dr. med. Jan Braess
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) ist die Hyperleukozytose mit konsekutiver Leukostasesymptomatik ein schweres Krankheitsbild mit einer Mortalität von bis zu 50 %, insbesondere durch ein respiratorisches Versagen. Eine frühe intensivmedizinische Betreuung und konsequente antileukämische Therapie, auch unter Zuhilfenahme von „Adjuvanzien“ wie Hydroxyurea und Dexamethason, kann die Prognose entscheidend verbessern.

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Literatur
Über diesen Artikel

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