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Tyrosinkinaseinhibitoren, bispezifische Antikörper und Co. Neue Entwicklungen in der Therapie der akuten myeloischen Leukämie

Erschienen in:

Zusammenfassung

Jahrzehntelang standen zur Therapie von Patienten mit akuter myeloischer Leukämie lediglich Cytarabin und Anthrazykline bzw. Anthracendione zur Verfügung. Neue Therapieoptionen, etwa Tyrosinkinasehemmer, und Entwicklungen wie bispezifische Antikörper lassen nun auf eine zusätzliche Verbesserung der bislang noch unbefriedigenden Prognose hoffen.
Titel
Tyrosinkinaseinhibitoren, bispezifische Antikörper und Co.
Neue Entwicklungen in der Therapie der akuten myeloischen Leukämie
Verfasst von
PD Dr med. Christoph Röllig
Publikationsdatum
15.11.2016
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Im Fokus Onkologie / Ausgabe 11/2016
Print ISSN: 1435-7402
Elektronische ISSN: 2192-5674
DOI
https://doi.org/10.1007/s15015-016-2286-7
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AML/© Ch. Röllig - Dresden , Berlin/© amyrxa / stock.adobe.com