Sie können Operatoren mit Ihrer Suchanfrage kombinieren, um diese noch präziser einzugrenzen. Klicken Sie auf den Suchoperator, um eine Erklärung seiner Funktionsweise anzuzeigen.
Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen auch bei Frauen die häufigste Todesursache dar. Sie sind also keine „Männerkrankheiten“. Frauen sind oft unzureichend über geschlechtsspezifische kardiovaskuläre Symptome informiert, zum Beispiel über die unterschiedlichen Symptome einer Angina pectoris. Dieser Beitrag zeigt, welche Unterschiede (über-)lebenswichtig sind.
Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen auch bei Frauen die häufigste Todesursache dar. Sie sind also keine „Männerkrankheiten“. Frauen sind oft unzureichend über geschlechtsspezifische kardiovaskuläre Symptome informiert, zum Beispiel über die unterschiedlichen Symptome einer Angina pectoris. Dieser Beitrag zeigt, welche Unterschiede (über-)lebenswichtig sind.
Nicht immer ist die Ursache eines plötzlichen Todes offensichtlich – und manchmal hätten sorgfältigere Untersuchungen oder rechtzeitiges Handeln sogar Leben retten können. Ausschnitte aus dem Arbeitsalltag eines Rechtsmediziners zeigen, wie wichtig Obduktionen für die Aufklärung sein können.
Postoperativ wird bei einem 72-jährigen Patienten – unter erschwertem Vorschieben – eine nasogastrale Ernährungssonde angelegt. Diese liegt mutmaßlich korrekt im Ösophagus. Dann jedoch steigen die Infektparameter.
Ein 72‑jähriger Patient mit ausgeprägter Atherosklerose und Hypertonie stellte sich nach einer kürzlich durchgeführten Koronarangiographie mit Stentimplantation vor. Kurz nach dem Eingriff traten erstmals starke Schmerzen in den Zehen und eine bläuliche Verfärbung auf. Schuld war das Cholesterin – aber warum?
Das Takotsubo-Syndrom (TTS) ist eine Stress-assoziierte akute Herzinsuffizienz, die mit dem klinischen Bild eines akuten Myokardinfarkts einhergeht. Man vermutet, dass erhöhte Katecholaminspiegel in der Pathogenese eine zentrale Rolle spielen.
Das Focused Update 2025 der Leitlinie zum Management der Dyslipidämie der European Society of Cardiology (ESC) und der European Atherosclerosis Society (EAS) gibt neue Empfehlungen für die Risikoklassifikation basierend auf SCORE2 und SCORE2-OP.
Patienten mit Diabetes mellitus haben ein deutlich erhöhtes Risiko für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen mit ihren Folgeerscheinungen akuter Myokardinfarkt, Schlaganfall und kardiovaskulärer Tod. So verliert z. B. auch gegenwärtig ein …
Die koronare CT-Angiographie (koronare CTA) bietet eine hohe diagnostische Genauigkeit zum Nachweis oder Ausschluss obstruktiver Stenosen bei Patienten mit niedriger bis mittlerer Vortestwahrscheinlichkeit. Die diagnostische Genauigkeit hängt …
Der Therapieerfolg beim Postreanimationssyndrom ist vermutlich nur durch ein multimodales, zeitlich abgestimmtes Vorgehen erreichbar. Neue Studien liefern aktuelle Handlungsempfehlungen zu Temperaturmanagement, Beatmung, Hämodynamik, koronarer Diagnostik, ECMO und Prognosestellung. Die Rolle spezialisierter Cardiac-arrest-Zentren wird gestärkt.
Das vor der Herzkatheteruntersuchung durchgeführte orientierende transthorakale Echokardiogramm zeigt eine deutliche Myokardhypertrophie, eine stehende Vorderwand und Seitenwand, eine Akinesie der gesamten Apexregion, gute Kontraktionen im basalen …
Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen auch bei Frauen die häufigste Todesursache dar. Sie sind also keine „Männerkrankheiten“. Frauen sind oft unzureichend über geschlechtsspezifische kardiovaskuläre Symptome informiert, zum Beispiel über die unterschiedlichen Symptome einer Angina pectoris. Dieser Beitrag zeigt, welche Unterschiede (über-)lebenswichtig sind.
Der unter Federführung der Deutschen Herzstiftung erstellte Deutsche Herzbericht fasst jährlich die wichtigsten Entwicklungen in der Versorgung von Herzerkrankungen in Deutschland zusammen. Das aktuelle Update 2025 spiegelt die Zahlen aus dem …
Die Einnahme eines Betablockers ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Therapie nach einem Myokardinfarkt. Die Studien, auf denen diese Therapieempfehlung beruhen, sind allerdings teilweise vor einem halben Jahrhundert durchgeführt worden.
Die 12. Nationale Hyperlipidemia Academy beleuchtete das Update der europäischen Dyslipidämie‑Leitlinien 2025 und neue Strategien zur Verbesserung der Prognose von Hochrisikopatientinnen und ‑patienten. Im Fokus standen Lipidmanagement sowie weitere kardiovaskuläre Risikotreiber wie CKD, Adipositas und Diabetes.
Die Reanimationsleitlinien des European Resuscitation Council (ERC) sind aktualisiert worden – und in einigen Kapiteln hat sich besonders viel getan. Was gibt es Neues bei den Basismaßnahmen zur Wiederbelebung Erwachsener, beim Kreislaufstillstand unter besonderen Umständen oder der Reanimation von Kindern? Im aufgezeichneten Webinar fassen drei Expertinnen das Wichtigste zusammen.
Ein 62-jähriger Patient verspürt gegen 7:00 Uhr heftige Schmerzen in der Brust. Die Symptomatik ist von Dyspnoe, Unruhe, Schwindel und Parästhesien in beiden Armen begleitet. Zur Vorgeschichte sind ein arterieller Hypertonus, eine Hyperlipidämie …
Der Myokardinfarkt und seine Folgen – Herztod, chronische ischämische Herzerkrankung und Herzinsuffizienz – sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Etwa 30–50 % der Patienten mit akutem Infarkt sterben vor Erreichen des Krankenhauses, ca.
In diesem Kapitel werden kardiozirkulatorische Notfälle erläutert, welche einen Schwerpunkt der notärztlichen Tätigkeit darstellen. Vom akuten Koronarsyndrom, über Herzinsuffizienz bis zur Beschreibung der Schockformen werden die Essentials …
Die arterielle Hypertonie ist die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung überhaupt, und sie ist eine Alterskrankheit. In den westlichen Industrienationen sind die älteren Menschen (>65 Jahre) die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe; damit …
Relevante Koronarstenosen vor einer Transkatheter-Aortenklappen-Intervention (TAVI) interventionell statt rein medikamentös zu behandeln, bietet Registerdaten zufolge einen überschaubaren klinischen Nutzen zum Preis eines erhöhten Blutungsrisikos.
Frauen mit stabiler Angina pectoris haben zwar in der Regel seltener und auch weniger ausgedehnte koronare Plaques als Männer; dafür steigt bei ihnen das kardiovaskuläre Risiko bereits bei geringerer Plaquebelastung deutlich an, und zwar viel steiler als bei Männern.
Gastrointestinale Blutungen erhöhen die Mortalität von kardiovaskulär Erkrankten. Nach den Ergebnissen einer prospektiven Studie sind sie aber kein Grund, für längere Zeit auf Antithrombotika zu verzichten – im Gegenteil.
Bei einer Haushaltsbefragung in Deutschland gab nur gut ein Drittel der KHK-Patienten und -Patientinnen an, in der hausärztlichen Praxis umfassend zu körperlichem Training beraten worden zu sein. In manchen Personengruppen scheint das Thema besonders selten zur Sprache zu kommen.
In diesem CME-Kurs können Sie Ihr Wissen zur EKG-Befundung anhand von zwölf Video-Tutorials auffrischen und 10 CME-Punkte sammeln.
Praxisnah, relevant und mit vielen Tipps & Tricks vom Profi.