Skip to main content
main-content

26.04.2019 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Negative Patientenerfahrungen

6 Faktoren fördern Herzkatheteranwendung bei KHK

Autor:
Peter Leiner
Die Häufigkeit der Anwendung der Herzkathetertechnik bei Patienten mit asymptomatischer KHK wird durch sechs Faktoren beeinflusst, wie die Ergebnisse einer Interview-basierten Studie vermuten lassen. Darunter ist die Angst vor einem erneuten kardialen Ereignis. Auch die Erfahrung von Patienten, dass eine wiederholte Intervention nicht zu einer gesundheitlichen Verbesserung geführt hat, spielt eine Rolle.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Neue Leitlinie: Stabile KHK patientenindividuell behandeln

Bei der stabilen koronaren Herzerkrankung (KHK) wird ein individualisierter Therapieansatz immer wichtiger. Es wird empfohlen sich an den vorliegenden Komorbiditäten und an kardialen Funktionsparametern wie Blutdruck und Herzfrequenz zu orientieren. Modernen evidenzbasierten antianginösen Medikamenten kommt hier eine wichtige Rolle zu. 

ANZEIGE

KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise