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21.12.2020 | Akutes Nierenversagen | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 1/2021

Der Internist 1/2021

Kontrastmittelinduzierte akute Nierenschädigung – Konsensuspapier der Arbeitsgemeinschaft „Herz – Niere“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e. V.

Zeitschrift:
Der Internist > Ausgabe 1/2021
Autoren:
J. Latus, V. Schwenger, G. Schlieper, H. Reinecke, J. Hoyer, P. B. Persson, B. A. Remppis, Prof. Dr. med. F. Mahfoud
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Wehling, Mannheim
Erstveröffentlichung in Der Kardiologe (2020) 14:494–504. https://​doi.​org/​10.​1007/​s12181-020-00411-2.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit der Texte wird in Springer-Publikationen in der Regel das generische Maskulinum als geschlechtsneutrale Form verwendet. Diese Form impliziert immer alle Geschlechter.

Zusammenfassung

Dieses Konsensuspapier ist eine Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft „Herz – Niere“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e. V. zum Thema kontrastmittelinduzierte akute Nierenschädigung. Potenziell nierenschädigendes jodhaltiges Kontrastmittel wird in der interventionellen Medizin und der Computertomographiediagnostik häufig eingesetzt. Eine akute Nierenschädigung tritt bei etwa 8–17 % der Patienten auf. Es werden Risikofaktoren und die zugrunde liegende Pathogenese diskutiert und Empfehlungen zur Prophylaxe und Therapie kontrastmittelinduzierter akuter Nierenschädigungen vorgestellt.

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