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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Biomarker erlauben beim Ovarialkarzinom eine differenzierte Charakterisierung der Tumorbiologie und damit einen gezielteren therapeutischen Ansatz. Ihre frühzeitige Testung am Primärresektat könnte in einer lebensbedrohlichen Situation zu einer schnelleren Therapieentscheidung führen. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Infografik.
Bisher folgte die moderne Melanomtherapie einem festen Ablauf: Erst OP, dann Systemtherapie. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse empfehlen jedoch ein perioperatives oder neoadjuvantes Schema, das höhere Rezidivfreiheit und Überlebensvorteile bietet. Wie genau so ein Therapieschema aussehen würde, erfahren Sie im „One Minute Wonder“ aus „Die Dermatologie“.
Bei therapierefraktären, unerträglichen Symptomen kann eine gezielte Sedierung das Leid der Betroffenen lindern. Unterschiedliche Formen der Sedierung stehen zur Auswahl. Diese SOP („Standard Operating Procedure“) führt Sie durch wichtige Fragestellungen. Wie stellen Sie die Indikation? Welche Sedierungstiefe ist nötig? Was müssen Sie bei Aufklärung und Monitoring beachten?
Die Symptome dieser seltenen entzündlichen Erkrankung kleiner und mittlerer Gefäße des Zentralnervensystems sind unspezifisch und reichen von fokal-neurologischen Defiziten über Kopfschmerzen bis hin zu kognitiven Beeinträchtigungen und epileptischen Anfällen. Das aktuelle Poster gibt einen Überblick über Diagnostik, Differentialdiagnosen, das klinische Bild und mögliche Therapieansätze.
Dieser Handlungsalgorithmus veranschaulicht übersichtlich, was Sie bei Erstdiagnose eines Ovarialkarzinoms weiter abklären sollten und wann welche Therapie empfohlen ist. FIGO-Stadium und Fitness der Patientinnen sind beispielsweise wichtig. Ein zweiter Algorithmus bildet das Vorgehen bei Progress oder Rezidiv ab.
Permanente linksventrikuläre Unterstützungssysteme (LVAD) sind eine etablierte Therapie bei Patienten mit terminaler Herzinsuffizienz. Bei manchen Patienten führt die ventrikuläre Entlastung am LVAD zu einer kardialen Erholung. Der folgende Algorithmus soll dabei helfen, eine differenzierte Analyse der kardialen Funktion durchzuführen, um eine erfolgreiche LVAD-Explantation zu planen (Abb. 1).
Tritt chronischer Pruritus auf primär unverletzter Haut auf, kann dies ein Symptom für viele verschiedene, schwerwiegende Erkrankungen sein. Welche spezifische Diagnostik nun schnell zur richtigen Ursache führt, lesen Sie im One Minute Wonder aus „Die Dermatologie“.
Tritt chronischer Pruritus auf primär unverletzter Haut auf, kann dies ein Symptom für viele verschiedene, schwerwiegende Erkrankungen sein. Welche spezifische Diagnostik nun schnell zur richtigen Ursache führt, lesen Sie im One Minute Wonder aus „Die Dermatologie“.
Der Artikel behandelt Fragen wie „Welche konkreten Anzeichen sprechen für den Beginn der Sterbephase?“ und stellt in SOPs die „Einschätzung der Sterbephase“ und „Spezifische Behandlung und Betreuung in der Sterbephase“ dar.
Die Fragestellungen bezüglich Inappetenz und Kachexie in der Palliativmedizin sind weitreichend. Die vorliegenden SOPs thematisieren die Bereiche „Risikobewertung der Mangelernährung“, „Diagnostik und ursachenspezifische Therapie“, „Therapie der tumorbedingten Kachexie“, „Angepasste und Kalorienbedarfgedeckte Ernährung“ und das Beenden der Ernährung und Flüssigkeitstherapie in der Finalphase.
Die Palliativversorgung richtet sich auch an Angehörige von Menschen mit unheilbaren Erkrankungen, so definiert es zum Beispiel die WHO. Die notwendigen Schritte, um sie im Krankheitsverlauf im Blick zu behalten und wenn nötig bedarfsgerecht zu betreuen, werden im Beitrag anhand von Handlungsalgorithmen verdeutlich.
Der Handlungsalgorithmus unterstützt Sie bei der bedarfsgerechten Betreuung der Angehörigen von Patientinnen und Patienten in der Sterbephase. Welche Informationen sollten Sie teilen? Wie ermitteln Sie besondere Bedarfe? Und wie können Sie die Angehörigen in die palliative Versorgung einbinden?
Vierfachchemotherapie FOLFIRINOX oder lieber Gemcitabin/nab-Paclitaxel? In der NAPOLI-3-Studie erfolgte der Vergleich dieser beiden Palliativtherapien nun erstmalig „head-to-head“. Die Daten bestätigen die gelebte Praxis in der Therapie bei metastasiertem Pankreaskarzinom.
Eine lang anhaltende Inappetenz kann zu Mangelernährung und Kachexie führen. Der damit einhergehende Gewichtsverlust ist bei Erkrankten mit fortgeschrittenem Krebs häufig und verschlechtert oftmals die Gesamtprognose. Wie können Sie das Risiko bei Mangelernährung bewerten? Und welche therapeutischen Optionen sind wirksam? Eine Übersicht mit Algorithmen.
Die SOP hat zum Ziel, die Versorgung Verstorbener und die Begleitung ihrer An- und Zugehörigen besonders außerhalb von Palliativstationen zu verbessern. Die dargestellten Abläufe sollen eine handhabbare Brücke schlagen zwischen Empfehlungen der S3-Leitlinie Palliativmedizin, formalen (juristischen) Anforderungen und nicht zuletzt „Best-practice“-Erfahrungen im Umgang mit den Verstorbenen und ihren An- und Zugehörigen.
Ionisierende Strahlung kann eine kutane Fibrose auslösen. Die postradiogene Morphea ist ein Krankheitsbild, das oft verzögert nach der Behandlung eines Mammakarzinoms auftritt und selten erkannt wird. Im One Minute Wonder aus "Die Dermatologie" sehen Sie Diagnostik und Therapie auf einen Blick.
Ionisierende Strahlung kann eine kutane Fibrose auslösen. Die postradiogene Morphea ist ein Krankheitsbild, das oft verzögert nach der Behandlung eines Mammakarzinoms auftritt und selten erkannt wird. Im One Minute Wonder aus "Die Dermatologie" sehen Sie Diagnostik und Therapie auf einen Blick.
Die Immunglobulin-A-Vaskulitis manifestiert sich meist mit einer tastbaren Purpura an Extremitäten und Gesäß bei klinisch gutem Allgemeinzustand – aber nicht immer. Wie eine sichere Diagnose gelingt und gefährliche Differenzialdiagnosen ausgeschlossen werden, ist im Handlungsalgorithmus dargestellt.
Bei palliativ versorgten Krebskranken tritt Übelkeit in ca. 70 % und Erbrechen in ca. 30 % auf. Oft folgen weitere Symptome, wie Anorexie, Schmerzen oder sozialer Rückzug. Die Ursachen sind oft vielfältig, sodass kausale und symptomatische Therapiestrategien häufig kombiniert werden müssen.