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01.12.2009 | Leitthema | Ausgabe 8/2009

Notfall +  Rettungsmedizin 8/2009

Algorithmus zum Vorgehen bei häufigen respiratorischen Notfällen im Kindesalter

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 8/2009
Autoren:
Dr. F. Hoffmann, T. Nicolai

Zusammenfassung

Akute Atemnot gehört zu den häufigsten pädiatrischen Notfallsituationen und stellt ein potenziell lebensbedrohliches Krankheitsbild dar. Infolgedessen sind Erkennung, Beurteilung und Behandlung von Atemnot bei Kindern eine sehr häufig geforderte Fähigkeit und wichtige präventive Maßnahme. Aufgrund des geringen Durchmessers der kindlichen Atemwege, häufiger Atemwegsinfekte mit Schleimhautschwellung und dem höheren Sauerstoffbedarf im Vergleich zu Erwachsenen sind Kinder in besonderer Weise für das Auftreten von Atemnot prädisponiert. Es reicht deshalb oftmals die Beseitigung der respiratorischen Störung aus, um die akute Gefahrensituation zu überwinden. Im anderen Fall kommt es infolge der respiratorischen Hypoxie im Kindesalter häufig zum Herz-Kreislauf-Stillstand, der rasches Handeln erfordert. In der diagnostischen Einordnung ist die Unterteilung von Krankheiten mit in- bzw. exspiratorischem Stridor oder Giemen zusammen mit dem Alter des Kindes richtungsweisend für die Verdachtsdiagnose und damit für das präklinische Prozedere. Dabei ist beim bewusstseinsklaren Kind möglichst wenig invasiv vorzugehen, da zusätzliche Aufregung zur Dekompensation führen kann. Die häufigsten Krankheitsbilder, das therapeutische Notfallmanagement und wichtige Differenzialdiagnosen werden anhand eines Algorithmus in diesem Beitrag diskutiert.

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